Zurück zur „Wirklichkeit“!?

Twitterperle

Ich habe mich bereits in den letzten Wochen mit dem Thema Rückkehr aus dem Homeoffice und den Chancen, die daraus entstehen auch in diesem Blog oder in den PodCasts unter www.wasunternehmen.tips auseinandergesetzt.
Leider beschreibt die Twitterperle tatsächlich die immer noch vorherrschende Vorgehensweise der Unternehmen mit der Rückkehr Ihrer Mitarbieter*innen an den Arbeitsplatz. Soll das absolut berechtigte und wichtige Lob das EInzige sein und bleiben, was von all den Anstrengungen bleibt.
Ein erneuter Aufruf an alle Unternehmensentscheider!

Liebe Unternehmer, liebe Führungskräfte, aber auch liebe Mitarbeiter*innen der Unternehmen dieser Welt, Covid-19 hat uns alle herausgefordert und bislang können wir, so meine ich, mit gutem Gewissen behaupten: Wir haben uns gut geschlagen.

Wir wurden an unsere Grenzen und ein gutes Stück darüber hinaus geführt und diese Herausforderung ist auch noch nicht vorbei. Wir mussten wachsen und wir sind gewachsen, wir mussten lernen und wir haben gelernt, wir hatten Chancen auf Basis der Vorbilder und der guten Erfahrungen anderer und wir haben diese Chancen sehr, sehr häufig genutzt. Ein Dank an alle dafür ist richtig, wichtig und auch absolut angebracht.

Nicht von dieser Welt ist jetzt aber eine Rückkehr zum Bisherigen, zur Zeit vor Corona, so, wie es die Twitterperle so anschaulich darstellt. Und das meine ich nicht nur in Bezug auf das Homeoffice, sondern hinsichtlich aller Erfahrungen und Veränderungen, die wir gemacht und umgesetzt haben. Was für eine Energie- und Wissensverschwendung, wenn wir all diese guten und hilfreichen Dinge jetzt wieder negieren und alte, überholte, Denk- und Handlungsweisen hervorkramen.

Jetzt kann dieses Hervorkramen aber nicht nur aus bewusstem „Bewahren und Retten des Alten“ herrühren, sondern an einigen Stellen auch aus einem Nichtwissen darüber, wie man denn jetzt das Neue wirklich erfolgreich in die eigene Unternehmenswelt integriert.

Wenn es daran liegt, dann kann ich Ihnen versprechen: Es gibt eine Lösung. Allen Bewahrern rufe ich zu: Sie werden damit nicht (lange) durchkommen.

An alle Lösungsinteressierten lautet unser Angebot „Fitter durch Corona“. Sorgen Sie mit uns für eine unternehmerisch relevante und sinnvolle Integration der neuen Erfahrungen in ihr Unternehmensumfeld. Wir unterstützen Sie dabei, das Neue zum Teil ihrer Wertschöpfung zu machen und dabei auch keinen Aspekt zu vergessen.

Nutzen Sie unser Angebot „Fitter durch Corona“! Es wird Sie überzeugen.

Wie das funktioniert, erläutern wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch. Denn unsere Lösung ist ebenso individuell, wie Sie und ihr Unternehmen, Team oder auch sie selbst.

Denn wir unterstützen nicht nur Unternehmenssystemen, sondern auch Teamprozesse oder individuelle Neugestaltungen der Arbeitswelt.

Egal, ob Sie also Ihr ganzes Unternehmen, Ihr Team oder „nur“ sich selbst für die Zukunft nach Corona aufstellen wollen. Wir sind ein passender Partner.

Sprechen Sie uns an. Alle Kontaktdaten finden Sie unter www.mbharder.com.

Wir freuen uns auf Sie.

Unser Impuls für die kommende Woche

Wir wünschen Ihnen für die Woche stets den richtigen Schlüssel, damit alle Türen vor Ihnen sich problemlos öffnen.
Sie haben den Schlüssel nicht? Dann sprechen Sie uns an.
Eine erfolgreiche Woche wünscht Ihnen die managementberatung björn harder

Unser Impuls zum Wochenende

Vor welchen Scheidewegen stehen Sie? Wie treffen Sie Ihre Entscheidung?
Lassen Sie uns vielleicht gemeinsam darüber nachdenken.
Allen ein schönes Wochenende.
Ihre managementberatung björn harder

Fitter durch Corona

Titelbild Fitter durch Corona

Ich behaupte, Corona hat unsere Fitness deutlich gesteigert und das in einem Ausmaß, das wir noch gar nicht richtig einschätzen können oder viellleicht sogar noch gar nicht richtig zu schätzen wissen. Sind sie derselben Meinung, oder vielleicht ganz anderer Ansicht? Dann lade ich Sie dazu ein, sich mit mir mal auf eine gedankliche Reise zu begeben und einfach weiterzulesen!

Der Lockdown durch das Covid-19-Virus hat uns alle vor noch die dagewesene Herausforderungen gestellt und wird uns auch noch weiter herausfordern. Zu behaupten, jetzt könne alles wieder zur bisherigen Normalität zurückkehren, ringt mir ganz ehrlich nur ein schwaches Lächeln ab.

Was ist denn Normalität? Ist es das Gestrige, das Bisherige? Kann es denn eine Rückkehr zum „Bisherigen“ geben, wo wir doch so viele Eindrücke, Erlebnisse, Erfahrungen in und aus der Zeit des Lockdowns gewonnen haben? Können und vor allem WOLLEN wir diese erlernten und zum Teil ja auch hart erkämpften neuen Kenntnisse jetzt einfach wieder vergessen, verschütten, aufgeben?

Ich behaupte Corona hat uns fitter gemacht und dazu stehe ich auch fest.

Der Zugewinn an Fitness ist entstanden durch das Training, dass uns Corona abgezwungen hat. Jeder Trainer arbeitet mit seinen Sportlern am Rande derer aktuellen Leistungsfähigkeit, denn nur wer über die bisherige Grenze hinausgeht, kann einen Zugewinn ermöglichen bzw. erzeugen.

Als Coaches weisen wir unsere Klienten immer wieder darauf hin und arbeiten mit ihnen aktiv daran, dass diese aus Ihrer Komfortzone herauskommen, weil nur dort Wachstum entstehen kann. Da unterscheiden sich Sport und mentale, psychologische Arbeit also überhaupt nicht.

Ich denke niemand wird bestreiten wollen oder können, dass das kleine Covid-19-Virus uns komplett aus jeglicher Komfortzone geschubst hat, uns an so ziemlich jeden denkbaren Rand gebracht hat und uns gezwungen hat in nahezu allen Bereichen neu zu denken, alte Muster aufzugeben, neue Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, uns auszuprobieren und daran zu wachsen.

Wir sind also heute mehr, als wir vor Corona waren! Corona hat unsere Fitness also gesteigert, oder?

Corona hat unser aller Fitness erheblich gesteigert, egal ob als Unternehmen, als Team oder als Einzelperson.

Björn Harder, managementberatung

Fitness ist aber auch ein zweischeidiges Schwert. Nutzt und erhält man seine Fitness nicht, verliert man sie schneller, als man sie sich erworben hat. Der Aufbau dauert physiologisch länger, als der Abbau.

Der schlaue Unternehmer müsste doch jetzt eigentlich alles dafür tun, diese Fitness für sein Unternehmen nutzbar zu machen und damit „mehr als vorher“ zu sein? Doch tun wir/sie das wirklich? Ich bin mir sicher, jeder Leser wird erstmal im Brustton der Überzeugung sagen JA!

Auch auf die Gefahr hin, dass Sie genau hier aufhören zu lesen: Ich behaupte NEIN! Zumindest nicht überall

Aktuell kehren wir alle aus der Isolation wieder zurück ins gemeinschaftliche Berufsleben. Ich selbst durfte gestern wieder das erste Präsenztraining nach Lockdown durchführen und genießen. Das ist für uns alle eine Erleichterung, baut sich wieder so etwas wie „Normalität“ auf, die uns wieder Sicherheit und Vertrauen und Zuversicht gibt.

Was passiert aber jetzt in einer Großzahl der Unternehmen? Auf dem Programm steht die Rückkehr zum Bisherigen, auf den Stand vor Corona. Nur wenige Unternehmen wandeln sich, nutzen die Lerneffekte und integrieren diese in einen neuen Alltag. Und auch wenn, sind es vielfach nur die offensichtlichen Punkte.

Ja, wir haben gelernt, dass Homeoffice eine Alternative sein kann und das Angebot dazu wird in diversen Unternehmen sicherlich überleben. Risikobetrachtungen werden überarbeitet, Lagerbestände wieder hochgefahren, die just-in-time-Fangemeinde hat gelernt, dass Lieferketten sehr, sehr brüchige und fragile Gebilde sind und anders designt werden müssen. Wir haben gelernt, dass unser Gesundheitswesen Sollbruchstellen hat, die wir hoffentlich schließen werden.
Das sind die wesentlichen Inhalte aus Gesprächen, aus der Presse, aus sonstigen Veröffentlichungen und aus Coachings, die ich in der letzten Zeit so entnommen, gelesen, geführt habe.

Ist das aber alles, was wir aus Corona mitnehmen können? Ist das der gesamte Fitnesszuwachs? Wenn ja, haben wir das Trainingsangebot nicht gut genutzt, oder wir waren doch nicht so hart am Rand, wie wir es uns eingebildet haben.

Wir machen nicht das bestmögliche aus dem Training, dass wir so ungewollt erhalten haben! Da geht noch mehr und das ist dazu auch noch einfach zu realisieren.

Björn Harder, managementberatung

Ja, der Rückfall in die Komfortzone ist ganz einfach und kostet auch wenig Kraft, aber dafür eben gewaltig Fitness. Denken Sie mal in Ruhe darüber nach!

Wenn Sie Ihre gewonnene Fitness komplett ausreizen wollen, dann sprechen mich sofort an! Nicht lange überlegen, sondern jetzt einfach mal handeln. Ein Gespräch kostet Sie nichts (wenn überhaupt nur den Telefonpreis), denn auch die Zeit ist gut investiert, weil Sie am Ende zu einer klaren Erkenntnis kommen.

Ich behaupte nochmal etwas: Die Erkenntnis wird sein – das will ich haben!
Testen Sie gern, ob ich hier zu vollmundig unterwegs bin. Dem Test stelle ich mich gern.
Es ist dabei egal, ob Sie als Unternehmer für Ihr gesamtes Unternehmen, als Teamleiter für Ihr ganzes Team oder für sich selbst als Einzelperson auf der Suche sind – Das Angebot passt, denn es ist frei skalierbar.

Mein neues Angebot „Fitter durch Corona“ wartet auf Sie! Was das genau ist?
Das gibt es nur im persönlichen Gespräch – und das aus gutem Grund. Lassen Sie sich überraschen!

Das Angebot „Fitter durch Corona“ lohnt sich für jeden! Nutzen Sie es gleich für sich.

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: Kontaktdaten.
Ich freue mich auf unser Gespräch!

Ihr Björn Harder

Der Wochenimpuls

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Entwirrung des Knäuels!

Wenn Sie mehr zu sich und zu den Beziehungen Ihres Business wissen und erarbeiten wollen, dann sprechen Sie uns an.

Wir freuen uns auf Sie!

Homeoffice für immer?!

Header "Homeoffice forever"

Facebook und Google kündigen an, dass Mitarbeiter bis zum Ende des Jahres von zu Haus arbeiten werden. Twitter geht sogar einen Schritt weiter und erklärt, dass Arbeitnehmer Homeoffice „für immer“ in Anspruch nehmen können. Konzerne wie die Barclays Bank oder der Automobilkonzern PSA stellen infrage, ob sie ihre Büroflächen/-türme überhaupt noch brauchen werden und ziehen sich damit aus den zum Teil teuersten Lagen der Geschäftszentren dieser Welt zurück. Kostenprogramme oder tatsächlich ein Wechsel zu neuer Arbeitsordnung?

Ich gebe zu, dass ich zu dieser Thematik durchaus eine ambivalente Meinung habe.
Als Selbstständiger genieße ich schon seit vielen Jahren die Vorteile, die ein Homeoffice absolut mit sich bringt – kurze Wege ohne Pendelzeiten, direkten Familienanschluss, freiere Zeitgestaltung, weniger Störungen und damit einhergehend auch eine ansprechende und unternehmerisch interessante Effizienz und Produktivität.

Andererseits spüre ich aber auch regelmäßig die Nachteile, die es nicht zu verschweigen gilt: reduzierte soziale Kontakte (es gibt eben kein kurzes Bürogespräch), höherer Organisationsaufwand, wenn Teamtätigkeiten anstehen, ein überdurchschnittliches Maß an technischer Infrastruktur und das Verschmelzen von Privat- und Berufssphäre in denselben Räumen, um nur einige Aspekte auf Seiten der Vor- und Nachteile zu nennen.

Die Frage des Homeoffice für immer stellt sich mir als Selbständigem, der vorwiegend allein für Kunden und Klienten arbeitet, auch ganz anders, so dass ich hier bestimmt nicht das Maß der Dinge bin.

In Unternehmen projiziert, ist diese Frage aber nicht trivial zu beantworten und sollte wirklich genau betrachtet werden. Der Zeitpunkt dafür ist spätestens jetzt, denn mit den immer weiter voranschreitenden Lockerungen werden immer mehr Mitarbeiter*innen ins Office und die vermeintlich „normale Welt“ zurückkehren (können und wollen).

Ja, es bringt Kostenvorteile für Unternehmen, angefangen bei dem offensichtlich sinkenden Raumbedarf bis hin zu sinkenden Papierkosten. Die durch vielerlei Studien nachgewiesene höhere Produktivität tut noch ein selbiges dazu. Desk-Sharing-Modelle sind auch heute schon in Unternehmen keine Seltenheit mehr.

Aber will ich mir das als Unternehmen mit der räumlichen und damit auch emotionalen Trennung bei den Mitarbeiter*innen, der damit einhergehenden sinkenden Loyalität und ggf. steigenden Sicherheitsrisiken im DV-Bereich (sofern ich auf die private Ausstattung der Mitarbeiter*innen zurückgreife) und mit der nicht optimalen Ausrüstung auch wieder sinkenden Produktivität einkaufen. Sind nicht ggf. die daraus entstehenden Opportunitätskosten deutlich höher, als die derzeit operativen Kosten?

Viele Unternehmen definieren Homeoffice heute noch über den Aspekt der räumlich getrennten Zusammenarbeit, also rein operativ. Das Ganze soll dann auch noch mit den Zutaten der bisherigen Führungs- und Wertemodelle umgesetzt werden. Aus meiner Sicht ist damit ein Scheitern vorprogrammiert.

Digitalisierung und New Work (auch wenn der Begriff hier deutlich zu eng genutzt ist) brauchen auch einen grundlegenden Wandel in Unternehmenswerten und vor allem Digital Leadership. Eine echte Befähigung der Führungskräfte? Auf breiter Front meist Fehlanzeige. Die fitten Führungskräfte greifen noch zu autodidaktischen Maßnahmen, um auf der Höhe mit ihren Mitarbeiter*innen zu bleiben, trotzdem sinken die Raten der Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen mit ihren Unternehmen ebenfalls auf breiter Front von Jahr zu Jahr stetig.

Der digitale Wandel der Arbeitswelt ist eine aufregende, spannende und auch notwendige Reise. Viele Unternehmen und Mitarbeiter*innen wollen auch auf gewonnene positive Effekte der letzten Wochen nicht mehr verzichten. Es gibt also genug Gründe, um mutig voranzuschreiten und damit zu weiter experimentieren.

Experimentieren für das beste Ergebnis wird nötig sein. Erfahrungen durch schnelles Lernen und gemeinsame Anpassung werden den digitalen Wandel befördern auf ein Maß, dass als zeitgemäß zu bezeichnen ist.

Björn Harder – managementberatung

Die Ergebnisse der US-Technologie-Giganten werden weltweit intensiv beobachtet, denn niemand kann genau abschätzen, welche Dynamik sich einstellen wird.

Aber auch alle Beteiligten in Deutschland befinden sich an einem Punkt, in dem die Offenheit für Neues in einer Dimension und Breite wie nie zuvor vorhanden ist. Es ist nur richtig zu versuchen das Beste aus dem Fortschritt zu machen – allerdings sollten sich alle Beteiligten im Klaren sein und vor allem sich gegenseitig transparent machen, was sie insgeheim von Maßnahmen wie „Homeoffice für immer“ erwarten.

Wir stehen Ihnen gern zu Verfügung, diese Prozesse zu begleiten, zu moderieren und Ihnen mit allen Erfahrungen aus der eigenen, wie auch der Praxis von vorangeschrittenen Unternehmen zu Seite zu stehen.

Systeme verändern, Werte anpassen, Menschen qualifizieren, Prozesse entwickeln, Ergebnisse evaluieren und iterative Anpassungen und Changes umsetzen – Sie bestimmen, was Sie brauchen und wir werden Sie darin unterstützen.
Sprechen Sie uns an – unsere Kontaktdaten finden Sie auf www.mbharder.com.
Wir freuen uns auf Sie!

Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen – #jetztwasunternehmen

Welchen Weg werden wir nehmen?

Ausgelöst durch einen Artikel meines Kollegen Günter Wagner habe ich mich intensiver mit dem WhitePaper „Der Corona-Effekt“ des Zukunftsinstituts beschäftigt.
Hier werden 4 mögliche Zukunftsszenarien entwickelt, die beispielhaft darstellen, in welche Richtung wir uns als Gesellschaft und auch als Einzelner in einer Nach-Corona-Zeit entwickeln können.

Nachfolgend in aller Kürze die Darstellungen der Szenarien als Zitat aus dem WhitePaper:

Szenario 1 – Die totale Isolation: Alle gegen alle
Am Anfang war der Shutdown – und der Shutdown ist zur Normalität geworden.
Es ist normal, beim Betreten der Metro den Chip im Handgelenk zu scannen oder sich vor dem ersten Date gegenseitig die Gesundheitsdaten zu schicken. Es ist normal, bei der Ausreise eine Genehmigung zu brauchen, für Länder außerhalb der EU muss sogar ein langwieriges Visumverfahren durchlaufen werden. Der globale Handel gehört weitgehend der Vergangenheit an, die Handelsabkommen einzelner Staaten untereinander gewährleisten die Grundversorgung.

Szenario 2 – System-Crash: Permanenter Krisenmodus
Das Virus hat die Welt ins Taumeln gebracht, und sie kommt nicht mehr heraus.
Die Fokussierung auf nationale Interessen hat das Vertrauen in die globale Zusammenarbeit massiv erschüttert, eine Rückkehr zu den gewohnten Routinen ist nicht mehr möglich. Die Sorge vor einer erneuten Pandemie macht jede noch so kleine lokale Verbreitung eines Virus zum Auslöser drastischer Maßnahmen, von Grenzschließungen bis zur Ressourcenverteidigung. Das verlorengegangene Vertrauen in eine solidarische internationale Kooperation verhindert nachhaltig Stabilität. So wackelt sich die Welt nervös in die Zukunft.

Szenario 3 – Neo-Tribes: Der Rückzug ins Private
Nach der Coronakrise hat sich die globalisierte Gesellschaft wieder zurück zu stärker lokalen Strukturen entwickelt. Es wird mehr Wert denn je auf regionale Erzeugnisse gelegt, kleine Gemeinschaften entstehen neu und verfestigen sich – immer in vorsichtiger Abgrenzung gegen die anderen. Nachhaltigkeit und Wir-Kultur sind wichtige Werte, die aber nur lokal gedacht werden, nicht global.

Szenario 4 – Adaption: Die resiliente Gesellschaft
Die Weltgesellschaft lernt aus der Krise und entwickelt resiliente, adaptive Systeme.
Gesellschaftliche Tiefenströmungen in Richtung Postwachstum, Wir-Kultur, Glokalisierung und Post-Individualisierung, die bereits vor der Krise existierten, werden durch die kollektive Corona-Erfahrung von der Nische in den Mainstream katapultiert.

Wie bei allen Szenarien ist die Darstellung zur Verdeutlichung des erwarteten Wandels zugespitzt und erhebt keinen Anspruch auf eine „realistische“ Darstellung. Gerade dadurch hilft sie aber, Orientierung zu schaffen und Räume für ein neues, zukunftsweisendes Denken zu öffnen.

Whitepaper – Der Corona-Effekt – 4 Zukunftsszenarien, Zukunftsinstitut, Frankfurt/Main

Ich gebe zu, bei den Szenarios 1 bis 3 habe ich sehr kräftig geschluckt, nicht, weil ich Sie für überzogen oder unrealistisch gehalten habe, sondern weil ich sie in meinem Kopf nicht sofort widerlegen konnte. Diese Szenarios entsprechen so überhaupt nicht meinem Ansatz von einer positiven gesellschaftlichen Zukunft. Umso erschreckender finde ich, dass ich bei einem offenen Blick in die aktuelle Situation, die aktuellen Entscheidungen, persönlichen Reaktionen und Statements auch aus meinem direkten beruflichen und privaten Umfeld viele dieser Aspekte vorfinde oder die Entwicklung bereits erahne.

In einigen Realitäten, die wir heute vorfinden, sind genau diese Dinge auch schon verankert und die Stimmen, die fordern, dass dies auch weiterhin gilt, werden immer lauter.

Ja klar gilt es zu beachten, dass einige dieser Realitäten derzeit bewusst geschaffen worden sind, um den Schutz der Bevölkerung sicher zu stellen, um eine Pandemie nach besten Möglichkeiten unter Kontrolle zu bringen. Dies will ich auch keinesfalls schlecht reden. Aber alles hat seine Zeit!

Wenn ich jetzt in medizinischen Kreisen lese, dass Gesichtsmasken grundsätzlich Pflicht bei Infektionen aller Art werden sollten, auch bei normalen Grippewellen die Anweisung von Quarantäne aktiver und umfassend genutzt werden sollte, unser Innenminister davon redet, die Grenzkontrollen auf unbestimmte Zeit „verlängern“ zu wollen, Experten empfehlen, dass Visaanträge künftig mit Gesundheitszeugnissen unterlegt werden sollten, dann sind für mich die Szenarien 1 bis 3 nicht weit weg.

Nochmal, ich rede hier nicht von den kruden Mitteilungen irgendwelcher Verschwörungsfanatiker oder Rückwärtsgerichteter, die sowieso am liebsten wieder alte Zeiten zurück hätten. Diese Informationen kommen aus offiziellen Veröffentlichungen der Ärztekammern, des Innenministeriums und der medizinischen Berater unserer Bundesregierung – also keine Trump’schen Fake News oder alternative Wahrheiten.

Ja, auch ich bin für die Stärkung lokaler Strukturen, Senkung der Abhängigkeit von globalen Lieferketten, einer Veränderung des Konsumverhaltens, mehr Wertschätzung für erbrachte Leistungen in allen Bereichen unserer Wirtschaft und vieles mehr, was diese Szenarien auch beinhalten. Das kann, das muss Teil unseres Lebens werden, wenn wir auch in Zukunft alle gemeinsam auf dieser Welt existieren wollen.

Aber das andere erinnert mich, so leid es mir tut und so hart diese Formulierung jetzt auch sein mag, an Orwells 1984 und Zeiten zwischen 1938 und 1945. Ist das die Lehre die wir ziehen wollen?
Geschichte wiederholt sich, heißt es sicherlich zurecht, aber ich kann und will mir nicht vorstellen, dass sich diese Teile wiederholen und wir die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte auf den Kompost der Geschichte werfen.

Klar, wäre es ganz einfach auf „die Anderen“ zu schimpfen, darauf zu warten, dass der gesunde Menschenverstand unserer Politiker gewinnen möge o.ä., aber das ist mir zu kurz gedacht. NEIN, ich will hier auch keine Verschwörung oder Revolution in irgendeiner Weise anzetteln. Ich liebe unsere Demokratie!

Aber was kann ich tun, damit wir bewusst und zielgerichtet in das Szenario 4 steuern können, das ich für das einzig richtige halte? Diese Frage muss sich aus meiner Sicht jeder stellen, gerade wir Berater, Consultants und Coaches. Mit welchen systemischen Sichtweisen, Werten und Konzepten können wir arbeiten, um unsere Klienten zu bewegen, um diese in resilienter Form zu stärken für den arbeitsreichen und auch risikobehafteten Weg des Szenarios 4.

Vor allem welche Denkhaltung braucht es bei uns selbst, damit wir nicht selbst zum Verkünder und Betreiber der ersten drei Realitäten werden.

Für mich ist das die Denksportaufgabe der aktuellen Zeit für uns, die wir für uns in Anspruch nehmen, für unsere Klienten dasein zu wollen und das Beste für alle in Lösungen bringen zu wollen.

Ich bin für mich mit dieser Denksportaufgabe noch nicht durch, auch in mir stecken Gedanken, Wünsche, Ängste, die nicht unbedingt für die optimale Unterstützung des Szenarios 4 sprechen. Aber ich bin gewillt daran zu arbeiten, mich stets wieder selbst zu reflektieren, denn tief in meinem Inneren bin ich davon überzeugt, dass nur die Lösung 4 wirklich nachhaltig und zum Vorteil für die weltweite Gesellschaft sein kann.

Wie sehen Sie das? Lassen Sie uns gern diskutieren! Ich freue mich auf jede Rückmeldung.

Nur, was wir bewusst thematisieren, kann gezielt Wirklichkeit werden, also lassen Sie uns drüber sprechen – jeder an seiner Stelle, oder auch gemeinsam in Ihrem Unternehmen. Sprechen Sie mich/uns einfach darauf an.

Welche Bedeutung hat Selbstfürsorge im Augenblick?

Inzwischen sind gut 6 Wochen vergangen und es werden noch weitere Wochen folgen. Das, was wir derzeit mit und im Homeoffice erleben, hat eigentlich nichts mit New Work zu tun, sondern ist zwingende Notwendigkeit.

Ja, wir erleben die ersten Öffnungen, aber das was wir als Normalität gewohnt waren oder zu kennen meinen, ist noch in weiter Ferne. Außerdem ist Sie noch da – die Ansteckungsgefahr.

Wir haben bislang schon viel geleistet: Homeoffice, Homeschooling, Social Distance und ein Eindämmen der Gefahren. Aber das alles hat uns Kraft gekostet.

Die Arbeitsumstellung, die Zusatz- und Doppelbelastungen, aber auch bei vielen ein höheres Maß an Langeweile – denn ja auch Bore-Out ist aktuell ein Thema. Wir waren und sind häufig noch getrieben vom Effizienzgedanken: alles so schnell wie möglich wieder „hinstellen“, als sei nichts gewesen – weiter so, nur mit anderen Mitteln und Wegen.

Veränderung kostet Kraft, aber vielfach sehen wir diese erzwungene Umstellung nur als reorganisatorische Maßnahme, nicht als Veränderung im engeren Sinne. Wo wir also nicht unbedingt hinschauen ist unser Energiehaushalt – und der ist gerade sehr häufig im Ungleichgewicht.

Das meine ich keinesfalls „esoterisch“, sondern in Gesprächen mit Coachees höre ich immer häufiger von Erschöpfung, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, dem Gefühl eines Getriebenseins, Langeweile und vielem mehr, was eindeutig Überlastungen und Unterforderungen zuzuweisen ist. Beides ist an dieser Stelle gleich schlimm, denn beides frisst unsere Kraft.

„Darf ich denn…“ oder „ich kann doch nicht …“ sind ganz häufige Satzanfänge die dann kommen, wenn wir gemeinsam anfangen an Lösungen für die Person zu arbeiten. Ja, Sie können und dürfen!
Maximierung des Shareholder-Value, Karriere um jeden Preis, höchste Effizienz im Homeoffice mit innovativster Videokonferenztechnik, Null-Fehler-Toleranz und totale Kontrolle als Führungskraft haben ihren Zenit überschritten und wir müssen anfangen die Situation aus anderer Brille zu sehen.

Nochmal: wir organisieren derzeit kein freiwillig wachsendes New Work-Konzept, sondern eine schlichte Notwendigkeit mit ganz anderen Begleiterscheinungen.

Für mich ist es genauso eine absolute Notwendigkeit, dass wir anfangen und auch verstärkt auf uns selbst hören, uns fragen, registrieren, eingestehen, was das alles mit uns macht und was wir jetzt brauchen, um damit umgehen können.

Aktive Selbstfürsorge, statt bisher häufig fremdbestimmtem Funktionieren. Nicht als selbstverliebte und andere schädigende Egoisten, sondern als Menschen. Wir müssen die Verantwortung dafür übernehmen, dass es uns und den Menschen, die uns wichtig sind, gut geht und wir gesund bleiben. Das gilt für unser privates wie unser berufliches Umfeld gleichermaßen.

Mit den ersten Öffnungen können einige von uns wieder in die „gewohnte“ Welt zurück, Normalität taucht scheinbar wieder auf. Das sorgt ein wenig für Erleichterung, aber das ist noch lange nicht für alle so. Homeschooling und Homeoffice bleibt, Betreuungen müssen weiter sichergestellt werden, Social Distance ist noch lange nicht vorbei.

Nutzen Sie jetzt die Zeit für eine Bilanz – was hat Ihnen in den letzten Wochen gutgetan, was hat Sie ge-, über- oder auch unterfordert. Fangen Sie an, Ihre Welt nach eigenen Maßstäben zu bauen. Sie dürfen und Sie müssen das tun.

Sprechen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Kollegen, Ihrem Chef und allen anderen Betroffenen offen und ehrlich über das, was Sie verändern möchten. Fordern Sie aus Ihrer Sicht notwendige Änderungen ehrlich und konsequent ein. Sorgen Sie für sich selbst und übernehmen Sie auch Verantwortung für sich selbst.

Der Ausbruch aus der typischen Büro-, Lebens- und Sozialroutine ermöglicht es uns jetzt quasi spielerisch neue Welten zu kreieren, Dinge anders zu organisieren und Routinen zu ändern. Die bisherigen Schemata waren eben für eine andere Welt entworfen, diese gibt es so nicht mehr. Also stellen wir doch ganz ohne schlechtes Gewissen die Dinge auf den Prüfstand und kommen zu anderen Lösungen.

Sie wollen morgens in Ruhe (mit der Familie) frühstücken? Oder vormittags erst konzentriert das Homeschooling erledigen und dann später ins Homeoffice einsteigen? Sie wollen die Ihnen übertragenen Aufgaben umplanen, auch weil die sachlichen Umstände ermöglichen? Sie wünschen sich andere Arbeits- und Pausenzeiten, einfach weil die aktuellen Abläufe andere Anforderungen stellen? Sie wollen mehr oder auch andere Dinge tun? Sie wollen …?

Tun Sie es, aber in Abstimmung mit den anderen Beteiligten! Klarheit schafft hier Sicherheit. Jeder kann, darf und muss auch an sich selbst denken. Wir alle dürfen und sollten dort Grenzen setzen, wo sie uns guttun. Erst dann, wenn wir durch offene und ehrliche Kommunikation Klarheit über unsere Werte, aktuellen Bedürfnisse, Emotionen und individuelle Situation schaffen, geben wir unserem Umfeld auch die Chance, unser Denken und Handeln zu verstehen und darauf reagieren zu können.

Nur dann entstehen neue Wege, statt nur Weiter wie bisher…

Trauen Sie sich – Sie dürfen! Jetzt und auch in Zukunft.

Führung in den nächsten 10 Tagen

Wir haben uns umgestellt und sind wieder voll im Arbeitsmodus.

Das ist sinngemäß der Satz, den ich derzeit bei meinen Kundengesprächen am meisten höre.
Ich will das hier nicht komplett in Frage stellen, aber ich gebe zu, dass ich bei dieser Aussage meist so meine leisen Zweifel habe.

Ja, es stimmt. Die Unternehmen haben auf die aktuellen Anforderungen reagiert. Krisenpläne haben gegriffen, Schutzmaßnahmen wurden umgesetzt, Aufgaben wurden (neu) verteilt, Online von zuhause arbeiten erlebt einen Boom wie in den letzten 10 Jahren nicht, obwohl die Technik uns das schon ermöglicht hätte. Das Organisatorische haben die Firmen jetzt im Griff.

Mit viel Leistungsbereitschaft und Herzblut sind die Mitarbeiter die Wege mitgegangen und haben sich auch auf die neuen Anforderungen eingestellt.
Jetzt ist doch alles gut, oder?
Jetzt ist doch wieder einfach weitermachen angesagt, die Aufregung kann sich legen…

Aber hat sich wirklich alles gelegt?
Was ist mit den persönlichen Ängsten bei Bedrohungen, die wir alle ganz individuell verspüren?
Was ist mit dem Single in seinem Homeoffice, dessen Kontakte sich auf das Telefon oder das Online-Meeting beschränken, der aber ansonsten mit sich und seiner Welt allein gelassen ist?
Was ist mit dem/der Alleinerziehenden oder dem Ehepaar mit Kindern, die jetzt den Spagat zwischen Arbeit, Home-Office, Home-Schooling und Kinderbeschäftigung jeden Tag meistern?
Was ist mit der berechtigten Sorge um Eltern, Freunde, Bekannte und Verwandte, die vielleicht in Risikogruppen arbeiten oder zu Risikogruppen gehören?
Wie lange können Menschen dieser außerordentlichen Situation widerstehen oder wie werden sich Launen, Leistungsfähigkeit und auch Leistungswillen entwickeln – sprich wie wird sich Führung mit der weiteren Entwicklung befassen müssen.

Bislang gilt die Aussage, dass mit dem 20. April 2020 eine Rückkehr zur Normalität in Aussicht steht. Noch weiß aber niemand, ob das wirklich hält.
Legen wir dann auch einfach wieder den Schalter um und alles ist wie vorher?
Machen alle Geschäfte, Unternehmen, Gaststätten usw. sofort wieder auf und wir kehren zum gewohnten Alltag zurück?
Keine Kurzarbeit mehr, keine medizinischen Sorgen mehr – alles ist wieder gut?

So wird es selbst im besten Fall sicher nicht laufen – da muss ich gar nicht als Pessimist die Fahne des Bösen nach oben halten. Der Einschnitt ist aktuell zu tief – ein Exitplan liegt derzeit noch nicht vor, aber wir werden erst über längere Zeiträume Schritt für Schritt in das „normale“ Leben zurückkehren. Das heißt auch, dass wir in vielen Lebensbereichen weiter mit den Anforderungen werden umgehen müssen.

Führung wird sich daher in den nächsten Tagen mit den Abnutzungserscheinungen beschäftigen müssen.
Die Neugier auf die neuen Möglichkeiten, die Freude über die erlangte „Freiheit“ im Homeoffice, die Ideen zum Beschäftigen der Kinder – alles das und vieles mehr wird in den kommenden Tagen und Wochen abnehmen.
Das Frustrationspotenzial, die Einsamkeit, eine Überforderung in anderer Hinsicht als bisher wird zunehmen. Jeder Mensch wird in ungebremster Weise intensiv auf sich selbst zurückgeworfen werden.
Das ist zumindest meine vorsichtige Prognose.

Aber ich bin auch zuversichtlich. Schon heute machen Führungskräfte hier ganz viel richtig:

  • Wie-geht-es-uns-Runden zu Beginn von Meetings
  • kurze Einzelgespräche mit Mitarbeitern, um auch individuell zu reagieren
  • Thematisieren von emotionalen Aspekten, die vorher nicht angesprochen wurden
  • Erhöhung der Kommunikationsfrequenz mit jedem Mitarbeiter
  • uvm.

Das alles ist richtig und wichtig und abhängig von der Führungsspanne wird das eine Führungskraft auch zeitlich darstellen können. Aber eben auch nur, wenn Sie selbst genügend Kraft, Zuversicht und Antrieb hat – auch die Führungskraft ist „nur“ Mensch und ja nicht abgekoppelt von seiner/ihrer privaten, persönlichen Seite und deren Einflüssen.

Sind also Führungskräfte nur aus sich selbst heraus in der Lage mit allem fertig zu werden, was sich Ihnen als Herausforderung zeigt?
Bestimmt ja, aber bestimmt auch nicht.

Ja, jede Führungskraft hat wieder eine Führungskraft, die sich ja um sie kümmern soll und kümmert. Aber irgendwann ist diese Kette auch zu Ende.
Auch ist das Handwerkszeug nicht bei jeder Führungskraft so umfangreich, dass auch für jedes Thema die passende Reaktionsfähigkeit gegeben ist.
Die Themen sind vielschichtig und was ist mit privaten Umständen?
Kann hier der beruflich Vorgesetzte helfen?
Soll das überhaupt mein Ansprechpartner sein?

Wie so vieles in unserem Leben ist diese Situation nicht trivial. Es ist ganz normal im Leben, dass unser bisher erlerntes Instrumentarium in unbekannten Lagen versagen kann.
Wir müssen dann neu lernen, Neues erfahren.

Das geht aber nur selten „aus dem eigenen Saft“ heraus. Es braucht auch externe Impulse, Wissen von außen, um hier den Entwicklungsschritt zu machen.
Die Nutzungsfrequenz von kostenlosen Angeboten von Beratern, Coaches und Trainern zeigt, dass hier Bedarf ist – ganz häufig sind diese Angebote ausgebucht, die besprochenen Themen sehr vielfältig und häufig absolut individuell.
Die Menschen, die Hilfe bekommen haben, sind häufig sehr dankbar und wir reden hier über alle Etagen der Hierarchie über alle Branchen hinweg.

Jedes Unternehmen schaut jetzt zurecht auf’s Geld. Budgets müssen und werden auch umgeschichtet. Das ist alles auch richtig und notwendig.

Mein Rat ist aber – sparen Sie jetzt nicht an den falschen Stellen.
Ihren Führungskräften kommt gerade jetzt eine extrem wichtige, aber auch absolut herausfordernde Aufgabe zu.
Stellen Sie Ihren Führungskräften die Möglichkeit an die Seite Hilfe in Anspruch zu nehmen, stellen Sie auch dafür ein Budget zur Verfügung.

Wir, das Team der managementberatung björn harder, stehen Ihnen gern zur Verfügung, wenn Sie hier Hilfe brauchen oder auch erstmal nur laut denken wollen, wie so ein Angebot für Ihr Unternehmen aussehen kann. Sprechen Sie mich einfach an.

Bleiben Sie gesund und erfolgreich!