Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Gib Deinem Leben einen Sinn! – an diesen Impuls aus meiner Umwelt kann ich mich noch sehr gut erinnern. Sowohl diesen Impuls als auch das Zitat für diese Woche finde ich daher wert genannt zu werden. Aber halten wir uns stets daran, die Dinge mit einem Sinn zu verknüpfen?

Ich hatte in den letzten Wochen wieder die Chance in mehrere Unternehmen, die ich noch nicht kannte hineinzuschauen und auch einige neue Coachees kennenzulernen. Eine der wesentlichen Fragen, die es dabei immer zu klären gab, war: „Warum tut ihr das?“. Es war meine Frage nach dem Sinn, dem Impuls, dem Auslöser, der die von mir zu begleitende Aktion ausgelöst hat und/oder begleitet.

Während mir die Coachees sehr schnell klarmachen konnten, was für sie die Triebfeder dahinter ist, war dies bei den Unternehmen schon deutlich schwieriger. Einmal war die erste Antwort sogar (und ich darf diese auch so nennen): „Das machen doch alle jetzt“. Ich gebe durchaus zu, dass in der ersten Sekunde danach auch ich erstmal sprachlos war. Kann das ein Sinn für ein Unternehmen sein, wenn „alle“ das jetzt machen?

Wie kommuniziert man das Ergebnis des Prozesses/Projektes denn dann an seine Mitarbeiter*innen, damit diese es auch verstehen und „liebevoll“ in ihren Handlungsrahmen aufnehmen können? „Wir tun das jetzt auch, weil alle es so machen…“. Wir sind also „alle“ und damit beliebig? Das ist zumindest aus meiner Sicht das gesendete Signal.

Kein Mensch und auch kein Unternehmen will aber „alle“ sein. Jeder und jedes will einzigartig sein, etwas für sich besonderes. Genau deswegen stellt sich aber auch die Frage nach dem Sinn. Was bringt es mir bzw. dem Unternehmen, wenn wir etwas jetzt neu oder anders tun? Was macht das mit mir, wenn ich diese Veränderung gehe?

Mit der Frage nach dem Sinn, stellt sich dann automatisch die Frage des Erfolgs. Macht mich diese Veränderung erfolgreicher? Und genau da sind wir dann an dem Punkt, den jeder Mensch, jedes Unternehmen nur ganz allein für sich beantworten kann. Die Antwort auf diese Frage, der Sinn, lässt sich nur in der ganz individuellen Sicht und Bewertung finden.

Einmal gefunden und definiert kann ich diesen Sinn dann auch an mich und an meine Mitarbeiter*innen transportieren. Die Veränderung bekommt einen Wert, den dann jede(r) mit dem eigenen Wertesystem abgleichen kann und feststellen wird, ob es passt oder nicht. Passt es entsteht Motivation, passt es nicht es nicht, dann entsteht Redebedarf, den sich Führungskräfte oder auch Coachees dann (selbst) stellen müssen.

Um eine Veränderung für uns durchzuführen, braucht der Mensch die passende Motivation. Denken Sie einmal an all die guten Silvester-Vorsätze. Das Ganze wird bleibend, wenn der Vorsatz einen echten, tiefen Sinn bekommt. Sonst wird es nur ein Strohfeuer.

Wenn Sie also Strohfeuer oder mangelnde Umsetzung und damit fehlende Effizienz und auch Effektivität in ihrem Unternehmen oder Leben vermeiden bzw. verhindern wollen, dann fragen Sie (sich) zuerst nach dem Sinn.

Vor uns allen liegt nun wieder eine spannende und bestimmt ereignisreiche Woche. Beginnen Sie diese doch einmal mit einer kleinen ersten Sinn-Frage:
„Was macht es für mich so interessant, diese Woche so zu beginnen, wie ich es tue?“

Viel Spaß und gute Erkenntnisse bei der Antwort.

Wenn Sie das Thema Sinn oder auch andere vertiefen wollen, dann sprechen Sie uns an. Wir stehen Ihnen gern für Ihren Weg zur Verfügung.

Ihre managementberatung björn harder

Was.War.Das.Denn?

Ocean Wave

Wow, was für 3 Wochen… Wie eingespannt man war, merkt man immer erst im Rückspiegel. Und meiner fiel heute drastisch aus. Aber das waren auch fast drei Wochen mit dem Fuß komplett auf dem Gaspedal und vor allem Pedal bis auf’s Blech durchgedrückt. War das gut oder war das schlecht? Eine kleine persönliche Betrachtung…

Ich sollte mich als Selbstständiger doch freuen. Aufträge! Und das in Zeit von Corona. Und ja, ich freue mich auch. Die letzten Wochen waren interessant, gut, herausfordernd, wirtschaftlich durchaus lohnend und ich war in der Breite meines Wissens und Könnens gefordert. Was kann Mensch in seiner Arbeitswelt mehr wollen? Viele in unserem Wirtschaftsleben würden sich freuen, wenn sie wieder mal überhaupt etwas hätten und ich „klage“ über bunte Wochen? Nein, ganz bestimmt nicht, aber aus allen Zeiten gibt es etwas zu lernen, zu beobachten und abzuleiten.

Ich habe das Bild zum heutigen Beitrag sehr bewusst ausgewählt und möchte dies auch als bildliche Metapher für meine Wochen nutzen.

Das Leben rollte wieder auf mich zu und hatte soviel Kraft, dass es mich wie auf einer Fontäne in die Luft geworfen hat. Denn es kam nicht nur beruflich, nein, auch privat, im Freundeskreis, im Persönlichen und an vielen weiteren Ecken auf einmal. Keine Vorwarnung, kein Luftholen, kein Links und Rechts, sondern wie von externer Hand geführt massiv herumgewirbelt.

Der Satz „Leben heißt Veränderung“ hätte auch eine passende Überschrift abgegeben, aber auch wenn mich Germanisten jetzt hassen werden (oder vielleicht auch nur den Kopf schütteln) – genau so muss die Überschrift heute sein!

Wer mich kennt weiß, dass ich ein hochemotionaler, aber auch sehr strukturierter und organisierter Mensch bin. Meine berufliche Organisation leite ich schon rein optisch immer an meinem Eingangskorb im Mailaccount ab. Dort herrscht ein gern gesehener Clean-Desk. Was abgearbeitet ist, kommt in die Archivordner, was noch „aktiv“ ist, bleibt stehen.

Ich habe über die letzten Tage und Wochen GESEHEN, dass die Liste sich füllt, Themen nicht abgeschlossen sind und ich schlussendlich, Stand heute, ZWEI volle Bildschirmseiten als Inbox habe. Andere werden mich jetzt anlächeln und sagen: sei froh, es sind nur zwei, aber ich für mich sage: geht gar nicht…

Es sind Aufgaben darunter, die wären auch bei „perfektem Verlauf“ noch offen, weil es einfach nur langsam vorangeht, aber es sind auch Themen darunter, die ich in diesem Blog und vor allem auch in meinem PodCast unter www.wasunternehmen.tips verarbeiten wollte. Denn was ist dort passiert? GAR NICHTS! Und das ist maximal doof.

In meinem PodCast habe ich meinen Hörern eine bestimmte Veröffentlichungsfrequenz versprochen und auch von meinem Blog weiß ich, dass dieser inzwischen gern und vor allem regelmäßig gelesen wird. Insbesondere die Wochenimpulse finden viele dankbare Abnehmer*innen und ich bekomme dazu viele Rückmeldungen. Auch hier herrscht, um mal im maritimen Bild zu bleiben, dauerhafte Ebbe. Passend zur Wasserknappheit, die uns die Hitze der letzten Wochen in vielen Regionen beschert hat.

Aber nicht nur für meine Leser und meine Hörer, sondern vor allem auch für mich ist dies ein Kanal nach außen , um Themen, die mich bewegen, die mir wichtig sind, die ich für die Wirtschaft aktuell für relevant halte, aufzubereiten, zu positionieren und erkennbar zu machen.

Meine Corona-Zeit habe ich bewusst genutzt, um mich zu sortieren und auch, um mir selbst eine Vorstellung davon zu machen, wie ich denn den Wiederanlauf meines Unternehmens gestalten möchte. Das beinhaltete auch eine Prioritätensetzung, den Einbezug neuer Themen, Methoden, Instrumente und der aufmerksame Leser wird sich auch noch an meinen Ausruf der 4-Tage-Woche erinnern, die ich nutzen wollte, um eben nicht mehr „unter die Räder“ zu kommen, nicht wieder energielos zu sein.

Aber kaum kommt die erste Welle, was passiert? Alles löst sich in Schall und Rauch auf, das Hamsterrad ist wieder voll da. Da frage ich mich doch zurecht selbst: Was habe ich da gemacht?

Diese Frage stelle ich regelmäßig meine Klienten, also muss ich diese auch gegen mich gelten lassen. Und die Antwort ist genauso einfach wie bei meinen Klienten: Ich habe mich nicht an die selbst gesetzten Regeln gehalten. Ich habe mich (wieder mal) hinten angestellt und bin mit meinen Kunden zusammen, mit meiner Umwelt, mit allem, was da kam voll nach vorne gegangen. Alte Muster übernahmen sofort wieder das Regime und mein inneres Team folgte sofort wieder der alten Zusammensetzung.

Wer bin ich und wenn ja wieviele – kann ich heute aus dem Rückspiegel ganz genau beantworten. Das gefällt mir noch nicht, also muss ich weiter hart daran arbeiten, aber es zeigt mir auch wieder etwas anderes: Ich bin Mensch!

Und das ist auch gut so!

Der Mensch in mir setzt sich wieder Ziele und versucht es eben nochmal. „Aufgeben“ gilt nicht, ist einfach keine Option…

Meine Anfangsfrage war: Ist das gut oder ist das schlecht? Und wie immer liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, denn wie immer gibt es positive und negative Aspekte, je nachdem aus welcher Brille man schaut, welche Facette man betrachtet.

Was können wir jetzt aber alle wieder daraus lernen? Eine kurze und sicher nicht abschließende Aufzählung:

a) Jeder Plan hält nur bis zum ersten „Feindkontakt“
b) Wir können Pläne überarbeiten und neu ansetzen
c) Auch Profis sind Menschen, machen „Fehler“ und gerade deswegen können aus der Erfahrung helfen und wirklichen Nutzen bringen
d) Der Blick in den Rückspiegel ist und bleibt ganz wichtig
e) Man muss sich schon selbst ernst nehmen, wenn man etwas verändern will
f) … ich könnte wahrscheinlich stundenlang so weiter machen…

Was ist denn mit Ihrer Welt/Ihrem Rückspiegel? Lohnt sich auch dort mal genau jetzt der kritische Blick hinein? Was ist aus Ihren Zielen und Prioritäten geworden.
Wir alle sind Menschen und unsere Chance liegt in der Entwicklung.

Wollen wir gemeinsam daran arbeiten und was kann ich von Ihnen lernen? Auch eine spannende Frage…

Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen und auch auf viele Kommentare, Hinweise oder was auch immer.

Bleiben Sie munter und wandlungsfähig!
Ihr Björn Harder

Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Die Welt ist nun mal eben so, wie die Welt eben ist. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz so oder in leicht veränderter Form schon gehört habe. Wenn ich für jedes Mal einen Euro bekommen hätte, dann… – Ja, was dann? Wie würde die Welt dann aussehen? Ein kleines Gedankenspiel…

Wie ist die Welt? Was ist Realität? Gibt es die absolute Realität? Ich behaupte: Nein!

Realität entsteht immer durch die Filter unserer Wahrnehmung, durch die Art und Weise wie wir es erlernt haben, mit den Eindrücken, die sekündlich zu Tausenden auf uns einstürmen, umzugehen. Was filtern wir heraus? Was bleibt im Filter stecken?

Das was durchkommt, wird zu unserer Sicht auf die Realität. Unsere Filter bestimmen wir aber mit unseren Gedanken. Unsere Prioritäten, unsere Werte, die wir bewusst setzen, bestimmen dann auch, was unsere Filter durchlassen.

Sie kennen das ganz bestimmt auch: Sie möchten sich etwas Neues kaufen und informieren sich, recherchieren und beschäftigen sich damit. Nehmen wir als Beispiel des Deutschen liebstes Spielzeug: das Auto.

Sie surfen sich durch’s Internet, schauen beim Händler, vielleicht sogar noch ganz altertümlich mit einem Katalog (gibt es die überhaupt noch? Keine Ahnung…). Aber Sie bewegen sich auch im ganz normalen Umfeld, dem täglichen Straßenverkehr. Und ganz plötzlich sehen Sie immer mehr Autos, wie das, das Sie selbst neu erwerben wollen. Gefühlt ist die Welt urplötzlich voll davon.

Ein Gedanke hat Ihre Welt verändert, denn vorher war die Welt nicht voll mit diesem Fahrzeug.

Dieser „Trick“ funktioniert aber nicht nur mit Konsumgegenständen, sondern auch mit allen anderen Dingen in unserem Leben. Es braucht die bewusste Änderung unserer Filter, den Anstoß „zum Anderen“ und schon ändert sich auch unsere Welt.

Das Problem ist nur, dass wir nicht in allen Feldern selbst erkennen können, ob unsere Welt hier anders sein könnte. Wir sind gefangen in der eigenen Wahrnehmung, unsere Eindrücke können nicht anders werden, weil wir die Filter nicht ändern können, die für andere Eindrücke sorgen würden. Quasi ein kleiner Teufelskreis.

Wir spüren aber trotz unserer Filter, ob wir in einer Situation, einer Wahrnehmung, einer Welt zufrieden sind oder nicht. Unser „Bauchgefühl“ signalisiert uns sehr häufig, dass eine Veränderung notwendig wäre – wir hören inzwischen nur noch wenig darauf.

Wir leben inzwischen häufig in einer Welt der „Blasen“, der sich selbst bestätigenden Wahrnehmungen, in Umfeldern, die wir uns genau danach suchen, weil sie uns in unserer Wahrnehmung ja bestätigen. Das macht uns aber nicht glücklicher…

Wenn wir aus dieser Blase ausbrechen wollen, braucht es externe Impulse. Anstöße, die unser Denken beeinflussen können. Uns dazu bringen über uns, unsere Wahrnehmung, unsere Filter nachzudenken und sie selbst zu verändern.

Solche Impulse kann ein Coaching liefern. Hier kommt die Situation, die Sie beleuchten wollen auf den Tisch und gemeinsam mit dem Coach arbeiten Sie selbst an Ihrer Wahrnehmung, entwickeln Ihre Ideen für „das Andere“ und verändern Ihre Gedanken und Filter. Und damit Ihre eigene Welt.

Womit ist Ihr Bauch nicht zufrieden? Kann das ein Anlass für einen externen Impuls sein? Wenn ja, dann sollten wir sprechen!

Ihnen allen eine erfolgreiche und schöne Woche!

Der mbh-Impuls zum Wochenende

Es ist ja nicht so, dass der Mensch immer veränderungsresistent wäre oder nicht neugierig genug, um Neues, Besseres, Hilfreiches zu entdecken. Gerade die Neugierde ist einer unserer größten Entwicklungsbeschleuniger.

Als gutes Beispiel dafür müssen wir uns nur Kinder anschauen und mit welcher Neugier sie die Welt entdecken und sich mit ihren Entdeckungen entwickeln.

Ich behaupte, dass uns diese Neugierde durch alle Altersstufen begleitet und uns zur Veränderung und Entwicklung einlädt. Niemand ist unveränderbar, meist ist nur die Neugierde nicht richtig geweckt.

Und im Prinzip spricht ja auch nichts dagegen, wenn man an bestimmten Stellen „angekommen“ ist. Nicht alles und jedes muss permanent infrage gestellt und verändert werden.

Was viele von uns aber abhält das Neue zu entdecken, beschreibt das heutige Zitat sehr treffend. Es ist nicht der Verlust des Bisherigen – wir wissen ja wir bekommen etwas Neues.

Es ist genau der Zwischenraum, das Ungewisse, welches uns herausfordert. Wenn das eine Ufer am Horizont verschwindet, das neue, „rettende“ Ufer, aber noch nicht am Horizont aufgetaucht ist.

Schaffe ich das? Komme ich da auch richtig an? Muss ich umkehren? Was gibt mir die Sicherheit über das „Unüberblickbare“? Solche und ähnliche Fragen gehen uns dann durch den Kopf.

Genau in diesen Zeiten ist es gut, einen Partner an seiner Seite zu wissen. Nicht allein zu sein und vielleicht sogar zu wissen, dass der Andere diesen Kurs schon einmal gesetzt hat.

Jemanden zu haben, dem man vertrauen kann.

Mit unserem Angebot der Prozessbegleitung und des Coachings stehen wir Ihnen für diese Situationen, für die Reise mit Uferverlust gern zur Verfügung.

Auf welcher Reise dürfen wir Sie begleiten? Vielleicht entdecken Sie ja genau an diesem Wochenende Ihren neuen Kurs im Leben.

Sprechen Sie uns an!

Wieder zurück…

Arbeiten Sie schon wieder, oder sind Sie noch im Sabbatical, so der kleine Seitenhieb eines Kunden in dieser Woche. Aber ja, ich bin wieder zurück und damit geht es dann auch hier weiter. Einmal Luft holen war gut, aber es ist auch erschreckend wie kurz doch gefühlt eine Woche ist…

Vor knapp einer Woche habe ich mir selbst eine kurze Auszeit verordnet. Ich hatte keine Lust mehr. Der Spaß, der Reiz, der Ansporn war weg. Also war es an der Zeit für eine Ruhepause, mit der Routine brechen und etwas Anderes machen.

Meine Frage war ja – Darf ich das? Und ich habe darauf viele Rückmeldungen bekommen. Vielen Dank dafür. Viele haben mich unterstützt und gesagt Ja, Du darfst das. Wenige Stimmen meinten, das Recht sei schon da, aber sollte man das so öffentlich machen? Und auch ganz wenige meinten, Andere könnten auch keine Pause machen, also warum ich.
Ich bin dankbar für diese ganzen Rückmeldungen, zeigen Sie doch auf, wie verschieden wir alle mit diesen Zeiten und mit Transparenz umgehen.

Jede der Rückmeldungen, die ich erhalten habe, kann ich nachvollziehen und finde sie auch völlig berechtigt. Aus dem jeweiligen Blickwinkel hat jede(r) für sich Recht und vor allem ein Anrecht auf seine Meinung. Aber muss jeder dieser Blickwinkel auch meiner sein, oder darf ich meinen eigenen einnehmen und auch daraus handeln? Ja, ich darf und ich habe und es war gut so.

Es war erschreckend wie kurz doch diese eine Woche gefühlt war. Die Zeit raste und quasi am Tag nach meinem Blog, war die Woche auch schon wieder vorbei. Ich weiß, kalendarisch unmöglich, aber gefühlt real.

Nun war es auch nicht so, als ob diese Woche komplett arbeitsfrei war, aber ich habe ganz bewusst Zeit für mich, Zeit für nur Sitzen auf der Terrasse, Quality-Time für Familie und anderes mit eingebaut. Ich habe diese besondere Zeit sehr genossen. Allein durch meine Entscheidung, allein durch diesen bewussten Prozess des „kurz mal Aussteigens“ ergab sich ein anderer Blick auf genau dieses Tun. Irgendwie war das Handeln bewusster, reicher und auch nachhaltiger.

Ich werde nicht behaupten, dass mit dieser Woche alles in meinem Kopf gelöst ist. Noch lange nicht, dafür braucht es auch noch weiter Zeit, die ich mir auch nehmen werde. So lange es die Auftragslage hergibt, werde ich einen Tag in der Woche (und ich meine nicht das Wochenende) frei halten. Kein Office, kein Termin, sondern Zeit für das Besondere, Konzentration auf etwas Anderes usw..

Ich rufe für mich aktuell die 4-Tage-Woche aus! Nur das mit dem Lohnausgleich muss ich nochmal mit meinem Chef besprechen…

Aber Spaß beiseite, warum mache ich das, was hat mich diese Woche gelehrt?

Ich habe gelernt, dass ich mit mir selbst anders umgehen muss. Meine Arbeit macht mir Spaß und erfüllt mich auch, aber ich gebe mich auch gern für die Arbeit auf. Das muss und kann doch eben mal usw. – das kennt sicherlich jeder. In der Woche habe ich aber gemerkt, wie sehr ich dann dieses „eben mal“ ausgedehnt habe, nach dem Motto: Wo du gerade dabei bist, dann doch eben auch noch das und das…

Und genau das war und ist nicht richtig für mich. Gestern schrieb mir eine Kollegin in einem anderen Zusammenhang: „So wie ich Dich kenne, bin mir sicher, Dir gehen die Ideen nie aus.“. An dem Punkt war ich vor der Auszeit aber. Mir fehlten Ideen, der Bezug, der Auslöser gerade weil ich keine Zeit mehr für das Andere hatte. Nur wer raus kommt aus der Blase kann anderes sehen, hören, verarbeiten und daraus etwas generieren.

Daher dieser eine Tag in der Woche – hier lasse ich diese Arbeitsblase platzen, um über den Tellerrand, das sonst eigene Handeln hinweg zu schauen und ganz bewusst mit Routinen und allem zu brechen. Ich sehe das vor allem als berufliches Experiment, daher auch nicht die Verlagerung ins Wochenende.

Das Wochenende ist privat und gehört der Familie – mit diesem Wert bin ich aufgewachsen und den will ich nicht infrage stellen – auch eine bewusste Entscheidung.

Beruflicher Ausstieg erfolgt also in beruflicher Zeit, sprich „unter der Woche“, also bleibt mir nur die 4-Tage-Woche… Tag 5 ist „frei“. Frei für andere Lektüre, frei für einen Spaziergang, frei für kreatives Faulenzen, frei für tolle Gespräche mit spannenden Menschen, die eben keinen direkten beruflichen Bezug haben und vieles weitere mehr. Was das alles sein kann, da lasse ich mich selbst überraschen. „Trust the process“ – auch so ein prägender Wert in meinem Leben.

Jedes Handeln hat Konsequenzen, so auch einer der Hinweise aus den Kommentaren zu meiner Pause. Richtig! Mein Handeln hatte die Konsequenz, dass ich wieder klarer sehe, dass ich wieder mehr Kontakt mit mir selbst habe, dass ich andere Entscheidungen getroffen habe, deren Notwendigkeit ich überhaupt nicht gesehen habe.

Ja, es hatte sicherlich auch geschäftliche Konsequenzen. Vielleicht hat der ein oder andere Leser und Kunde nicht angerufen und auch meine 4-Tage-Woche ist eine geschäftliche Konsequenz. Ich kann, ich will und werde mit diesen Konsequenzen leben und weiter arbeiten, aber aktuell fühlt es sich richtig an und das ist auch wichtig.

Daher heute ein bewusster Aufruf an alle Leser da draußen: Machen Sie mal bewusst Pause! Wir Menschen brauchen das!

Wenn Sie nicht wissen wie das gehen könnte oder das nicht unbegleitet machen wollen, dann ist das ein richtiger Grund, dass wir beide miteinander sprechen. Man muss sich nur trauen – aber das ist ja bekanntlich ein anderes Thema…

Ihnen allen weiterhin eine erfolgreiche Zeit!

Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Dieses Zitat ist mir schon vor sehr langer Zeit begegnet und begleitet mich seither auf meinem Weg. Es hängt auch in meinem eigenen Büro und erinnert mich bei jedem Blick an die aus meiner Sicht wesentlichen Punkte für unsere eigene Entwicklung. Ein paar kurze Gedanken zur neuen Woche.

Jeder von uns möchte sich weiterentwickeln, sein Leben bereichern, wachsen. Aber ganz häufig sehen wir dies als riesengroßen Berg vor uns, oder glauben erst unendlich viel dafür vorab tun zu müssen, bevor wir „würdig“ sind uns an dieses Thema herantrauen zu können oder dürfen.

Ein Cartoon, den ich vor Kurzem gesehen habe, brachte dies anders zum Ausdruck. Die Veränderung war als Treppe dargestellt, die erste Stufe war dabei wie eine Wand kopfhoch vor dem Männchen davor aufgetürmt, die restlichen Stufen wendelten sich danach in ganz normaler Höhe weiter nach oben. Das Fazit war – der erste Schritt, die erste Stufe ist die Schwierigste.

Sofort musste ich an das obige Zitat denken, denn das macht die erste Stufe ganz klein. Wir müssen nicht erst „Übermenschliches leisten“, um die erste Stufe zu erklimmen, nein wir beginnen genau hier mit dem ersten Schritt, Hauptsache, wir machen ihn. Wir müssen auch nicht erst vieles vorab lernen, sondern wir nutzen das, was wir jetzt haben und wir werden dann weiter dazu lernen, Schritt für Schritt, Stufe für Stufe.

Um ein besseres Gefühl der Sicherheit zu haben, nutzen wir das, was wir schon können, bringen es aber in die neue Welt mit ein. Wir werden erfahren, ob das Bestand haben kann oder ob wir etwas Neues nutzen müssen. Wir wachsen damit aus uns selbst heraus, organisch und in gesunder Art und Weise.

Angst und Respekt vor Veränderung sind verständlich, aber Schritt für Schritt und Stufe für Stufe betrachtet und gegangen, ist der Weg nicht so schwer, wie wir es uns zumeist erst einmal ausmalen.

Ganz häufig braucht es Andere, die uns diese „kleine Dimension“ wieder vor Augen führen, uns begleiten und ggf. auch stützen, wenn nötig.

Aber unserer inneren Weisheit dürfen und können wir grundsätzlich vertrauen.

Welchen Weg haben Sie vor sich und wer soll Sie begleiten? Wollen wir sprechen?

Ihnen allen eine erfolgreiche und schöne Woche

Der mbh-Impuls zum Wochenende

In dieser Woche hatte ich das riesige Vergnügen mich mit einem geschätzten Kollegen zum Frühstück treffen zu können. Unser letztes Treffen ist rund 2 Jahre her, aber trotzdem fühlte es sich so an, als ob wir direkt an gestern anknüpfen würden. Wieder mal mussten wir (sehr erfreut übrigens) feststellen, wie gleich wir uns doch in vielen Werten, Ansichten usw. sind. Aber wie ist das denn allgemein? Sind wir Menschen uns so gleich?

Die Auswahl des heutigen Zitates lässt ja schon ein wenig hinter meine gedanklichen Kulissen schauen. Wir sind gleich, aber dann auch wieder doch nicht. Es kommt darauf an, würde ein anderer Kollege von mir weise sagen.

Zeit seines Lebens versucht jeder Mensch sein Bild von Individualität zu entwickeln und zu leben. Dabei schauen wir auch gern auf andere und picken uns Elemente deren Individuums heraus und versuchen dies bei uns zu integrieren. Vorbildern nacheifern, so würde ich dies anders formulieren. Lernen durch Nachahmen würden andere sagen.

Ein absoluter Urquell in unserer persönlichen Entwicklung und ein ganz elementarer Bestandteil der menschlichen Evolution.

Ein zweiter Aspekt dabei ist aber auch Prägung. Erlebtes aus unserem Elternhaus, der Freundesclique, dem Arbeitsumfeld und vielem mehr formt uns ebenso und macht auch einen wesentlichen Teil unserer Individualität aus.

So entsteht ein ganz individueller Mix, eine ganz besondere Mischung in jedem von uns. Das Spannende daran ist auch, dass dieser Mix nicht irgendwann zu Ende erstellt ist, diese Mischung wird jeden Tag neu durchgerührt und erweitert, verändert und geschärft.

Jeder von uns ist eine individuelle Herausforderung für seine Mitwelt. Je mehr der Mix mit der Mischung bei einem anderen Menschen übereinstimmt, desto mehr sprechen wir von Gleichartigkeit, von dem Gefühl „wir sind gleich“, aber wir dürfen dabei nicht vergessen – wir haben auch Seiten, die uns unterscheiden – und die sind wichtig und richtig.

Mein Kollege und ich haben bei unserem Frühstück viel darüber geredet, was die letzten Monate mit uns ganz individuell gemacht haben, vor allem, was menschlich in uns passiert ist, welchen Einfluss die pandemischen Rahmenbedingungen auf unsere Wertsysteme genommen haben.

Wir haben dabei festgestellt, dass wir vielfach in dieselbe Richtung schreiten, aber mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, aufgrund unterschiedlicher Auslöser und auch mit verschiedener Konsequenz. Wir haben die Gleichartigkeit, aber auch die Unterschiedlichkeit (wert)geschätzt und geachtet. Das war wirklich schön und vor allem bereichernd.

Auf dem Rückweg war ich immer noch viel in Gedanken, weil mein Kollege auch viele Saiten in mir angeschlagen hatte, auf die ich lange nicht gehört habe, deren Töne und Harmonien mir entfallen waren. Auch heute bin ich noch viel am Überlegen und trotz der selbst verordneten Ruhepause (siehe den gestrigen Blog), bringt es mich dazu voller Freude diese Zeilen zu schreiben.

Wann hast Du/haben Sie zum letzten Mal ein so wertschätzendes Gespräch gehabt? Ich kann nur sagen – es war ein wunderbarer warmer Emotionsregen, der wieder Kraft geschaffen hat, die ich in der restlichen selbst genommenen freien Zeit weiter pflegen werde. Aber auch das Denken wird weitergehen, denn auch da bin ich noch lange nicht am Ende angekommen.

Wenn Du Dir/Sie sich mal die Zeit für einen solchen Kraftquell nehmen wollen (und das sollten Sie tun!), dann braucht es einen Partner. Wollen wir sprechen?

Ich wünsche allen ein wundervolles Wochenende.

Darf ich das? Jetzt eine kleine Pause…

Ich habe heute keine Lust! Keine Lust auf Arbeit, keine Lust auf Tippen, eigentlich keine Lust zu allem. Wie passt denn das mit dem Bild des Selbstständigen zusammen? Ich mache doch das, was ich mir ausgesucht habe, was mir Spaß macht und doch habe ich keinen Bock? Darf ich das? Ein paar Gedanken dazu…

Wie waren meine letzten Wochen denn so? Beginnen wir gedanklich einfach mal mit dem Lockdown…
Die 72 Stunden danach waren die Unangenehmsten meines Lebens. In diesen 72 Stunden verlor ich 98% meines Auftragsbestandes. Per Email, per kurzem Anruf oder auf anderen Wegen, aber die Nachrichten waren nahezu durchgehend: Wir wollen nicht mehr…

Bei mir löste das eine gewaltige Trotzreaktion aus. Wenn nicht so, dann eben anders! In jeder Krise steckt eine Chance, Selbstständig heißt eben selbst und STÄNDIG, Kreative Lösungen werden jetzt gebraucht und all diese Mantras, mit denen ich mit meinen Klienten arbeite, griffen auch bei mir sofort ein und los ging die Reise.

Schnell einen PodCast aus dem Boden gestampft, Themen gesucht, WebPage aufgebaut und Zuhörer eingeworben. Parallel einen Blog aufgebaut und auch hier die Themen gespielt, die diese Zeit so mit sich bringt. Online-Trainings? Wie geht das? Also rein in Webinare, Trainings und vor allem sich mit der Technik vertraut machen…

Zeit war ja mehr als genug da und genau jetzt war doch die Zeit sich für die Zukunft aufzustellen. Corona ist der Einschnitt, Corona fordert auch von mir Veränderung, also suche ich mir einen oder mehrere neue Wege. Alles wird gut.

Und ja, alles das hatte seinen Sinn und Zweck und zeigt auch Erfolge. Die PodCast-Gemeinde wächst und so langsam klingt das Ganze auch entspannter. Die Themen sind richtig, so zeigen die Rückmeldungen, also weitermachen.

Auch der Blog führt zu Rückmeldungen, also auch positiv.

Zum Dritten der Wechsel auf Online-Angebote: Und auch hier erste kleine Erfolge, erste kleine Lichter am Horizont, die dazu auffordern den Weg weiter zu gehen.

Es ist genug Grund da, um zu sagen: alles richtig gemacht.

Und doch sitze ich heute hier in meinem Homeoffice an meinem Rechner und habe keinen Bock. Darf ich das? Darf ich das vor allem offen sagen? Was halten meine Leser und Follower in all den Sozialen Medien davon, wenn ich das hier so raushaue? Keine Ahnung, aber ich werde sicherlich Rückmeldungen dazu bekommen und das soll auch so sein… Ich freue mich sogar darauf und bin schon gewaltig gespannt…

Also – darf ich das ? Jetzt wo ich hier so vor mich hinschreibe, kommt die Gewissheit: JA, ich darf. Ich muss sogar. Wenn ich mit mir selbst ehrlich umgehen will, mich selbst wertschätzen will, mich selbst auch „nur als Menschen“ sehe, dann gehört auch diese Seite zu mir.

In den letzten Wochen habe ich an unterschiedlichen Stellen davon gesprochen, geschrieben, gepostet usw., dass Führungskräfte Verständnis für Erschöpfung und Unlust Ihrer Mitarbeiter*innen haben sollen. Mal Durchschnaufen lassen, nicht immer nur antreiben und vor allem hinterfragen, warum dieser Zustand bei den Mitabeiter*innen so ist.

Ja, solche Zustände können und dürfen im beruflichen Kontext nicht auf Dauer anhalten, aber mal darf das so sein. Irgendwann ist einfach mal die Luft raus, jeder muss mal durchschnaufen, denn die Umstände rund um Corona kosten uns alle massig Kraft.

Auch mich, wenn ich mir das ehrlich eingestehe. Vier Monate Vollgas mit dem Neuen, Sorge um die wirtschaftliche Existenz, Family-Homeoffice mit allen Rahmenbedingungen und alles was sonst noch so da war. Genau heute, hier und jetzt ist der Akku einfach leer.

Wenn ich so in mich hereinhöre, dann ist der Reiz des Neuen immer noch ungebrochen. Ich habe immer noch viel Interesse an und fühle mich auch immer noch wohl mit den Schritten, die ich gegangen bin. Der Weg wird fortgesetzt werden, aber erstmal gönne ich mir eine kurze Verschnaufpause.

Nein, kein Urlaub, der fällt immer noch aus unterschiedlichsten Gründen aus, aber einfach mal eine Woche um Luft zu holen, einfach mal faul zu sein, neue Kraft und Ideen zu schöpfen.

Also liebe Lesergemeinde, liebe Follower, liebe Interessierte – für eine Woche ist jetzt Pause. Nur was sowieso schon fertig war und ist, wird auch veröffentlicht. Aber alles Andere fällt aus.

Umso spannender wird wohl die neue Zeit. Für uns alle…

Darf ich das? Ja – ich bin dann mal eine Woche „weg“…

Liebe Grüße und bis in Kürze
Björn Harder

Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Wie häufig haben Sie schon ein einem Punkt Ihres Lebens gestanden uns mussten „springen“? Ich behaupte jeder Mensch kennt solche Situationen. Wir sprechen dann gern vom „kalten Wasser“, in das wir springen müssen. Warum der benötigte Mut nur scheinbar ein Problem ist? Lesen Sie weiter…

Eine der spannendsten Diskussionen mit meine Klienten ist immer die, in der es um das Thema Mut geht. MUT einen neuen Schritt zu tun, MUT eine Veränderung herbeizuführen, MUT etwas anders zu machen uvm..

Der Begriff Mut scheint systematisch eine riesige Dimension in uns zu erzeugen, die wir entweder als unerreichbar oder als Kraftquelle für uns werten. Dabei kommt es mir in den Diskussionen immer so vor, als wenn hier nur die beiden Pole vorhanden sind. Ich kann Mut, oder ich kann ihn nicht. Zwischenstände sind nie vorhanden.

Oft ist es auch nötig, diesen Begriff überhaupt einmal zu klären, denn jede(r) scheint unter Mut auch etwas anderes zu verstehen…

Mut ist für mich die brennende Neugierde auf das, was mich hinter dem ersten Schritt in eine unbekannte Richtung erwartet und genau deswegen will ich das TUN nicht zurückhalten.

In unseren Köpfen sind typisch eher die Begriff Mut und Angst miteinander verknüpft und ein anderes bekanntes Zitat spielt ja auch mit der Formulierung „Abwesenheit von Angst“. Mut hat für mich aber nichts mit Angstfreiheit zu tun.

Es gibt für mich heute durchaus Dinge bei denen ich angstfrei bin, auch wenn Sie neu und unbekannt sind, aber ich tue Sie trotzdem nicht.

Mut verbinden wir also auch und zumeist mit Taten, nicht mit dem Erkennen von angstfreien Möglichkeiten.

Wenn Sie dem so folgen können und Mut etwas mit Neugierde und Taten zu tun hat, warum zögern wir dann in kleinen Schritten und machen nicht den großen Sprung. Trauen wir unserer Neugierde nicht?

Auf dem Bild zum heutigen Zitat braucht es einen Sprung zur anderen Seite, zur Fortsetzung des Weges, ein einzelner Schritt würde nicht reichen. Ist der Bedarf an Mut deswegen größer? Oder ist es doch nur der Impuls der Komfortzone, der uns abhält?

Nur außerhalb der Komfortzone ist Wachstum möglich.

Was ist Ihre Definition von Mut? Schreiben Sie die doch gern in den Kommentar. Mein Team und ich sind sehr gespannt.

Mutig vorangehen ist gemeinsam auch häufig leichter als allein – Wir begleiten Sie gern!

Ihnen allen eine schöne, erfolgreiche und mutige Woche

Ihre managementberatung björn harder