mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit

mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit

Eine neue Welle schwappt durch das Land, der wir uns mit dem mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit widmen wollen. Auch bezeichnet als „Zoom-Fatique“ wird das Thema Online-Müdigkeit immer stärker und größer. Anfangs getragen von großer Euphorie kommt das Pendel jetzt zurück und wir können „online“ langsam nicht mehr hören oder sehen. Wie kann es trotzdem gehen, oder wie können wir uns jetzt darin bewegen? Dazu mehr in unserem mbh-Impuls 5.

Es erreicht immer mehr von uns. Das Gefühl von Genervtheit und Abneigung gegen den Bildschirm, begleitet von Einsamkeitsgefühlen und dem Hauch von Ausgeliefertsein. Willkommen in der Online-Müdigkeit oder auch Zoom-Fatique. Erstmals beschrieben wurde diese Müdigkeit im Harvard Business Manager.

Es trifft alle, egal ob Mann oder Frau, aber es trifft vor allem eben „Wissensarbeiter“, also diejenigen, bei denen Homeoffice möglich ist. Online-Müdigkeit ist ein Thema aller. Auch in unserer Gesellschaft sind das viele und mit den aktuellen Appellen der Politik an die „Verantwortung der Unternehmen zur Begrenzung der Pandemie“ werden es wohl nochmal mehr werden.

Online und Homeoffice – entliebt und entzaubert

Die letzte Woche war für mich ein Wechselbad der Gefühle zum Thema mobiles Arbeiten. Mit über 50 Stunden Onlinearbeit war die Woche prall gefüllt. Von Teilnehmer bis Ausrichter war alles dabei, was man an Rollen so im Online-Video-Geschäft haben kann. Und am Ende der Woche war ich platt, online-müde.

Hier war auch der Gedanke für den heutigen mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit geboren.

Aber die Effekte gehen noch weiter. Noch zu Beginn des Jahres war es fast ein Genuss sich mit seinem Notebook in ein Café zu setzen und dort zu arbeiten. Heute frage ich mich ernsthaft, ob ich das noch wirklich wollen würde. Ja, die Frage ist spekulativ, denn es ist ja kein Café geöffnet, aber die Gewissheit bleibt trotzdem. Heute würde ich das Café lieber als privat genießen und nicht mit Arbeit kombinieren…

Online ist das neue Offline

So wirkt es zumindest. Für viele ist online arbeiten immer noch die 1:1 Übersetzung der bisherigen Präsenzarbeit, nur eben mit einem Bildschirm vor der Nase. Gleiche Strukturen, gleiche Vorgehensweisen, gleiche Monologe, …

So funktioniert das nicht. Das erzeugt Stress. Und dauerhafter Stress erzeugt Müdigkeit, denn wir können nicht nur auf höchster Flamme brennen.

Das (verordnete) Homeoffice wirft also seine Schatten. Viele Themen wie Einsamkeit, schwierige Wohnverhältnisse, technische Unterschiede werden wie unter dem Brennglas verstärkt aufgezeigt. Damit erklären sich auch die unterschiedlichen Zeitpunkte der Online-Müdigkeit. Wer gern zuhause ist, ein positives Umfeld hat, der wird auch eher gern online arbeiten.

Hinzu kommt, dass auch immer mehr wirklich gute und kreative Lösungen entstehen und verfolgt werden, wie den Online-Effekten entgegen gearbeitet werden kann. Diese Lösungen finden sich aber auch eher bei Menschen, die schon onlineaffin sind. Da ist es einfach der Weg ins nächste Level. Für andere ist es echte Entwicklung, die aber nicht unterstützt wird.

Was hilft gegen Online-Müdigkeit?

Auch wenn der Name Zoom-Fatique es vielleicht anbietet. Der Wechsel auf ein anderes Videotool schon mal gar nicht…

Das entschärft die immer mehr explosivere Mischung, der wir uns gegenüber sehen nämlich nicht. Und online bleibt auch online.

Können wir aber weg von online, wieder mehr hin zu offline? Wohl eher auch nicht, denn hier macht uns Wissenschaft und Politik auch keine Hoffnung. Der Tenor klingt eher nach: es wird noch stärker werden.

Also bleibt nur die Möglichkeit das Verhalten in der Onlinewelt zu verändern.

Vielleicht können dazu ja die nachfolgenden Tipps helfen:

  1. Entwickelt neue und kürzere Meetingformate: Die meisten Organisationen übertragen ihre bisherigen Meeting-Formate einfach so ins Internet. Die Folge ist… Langeweile. Denn der Ermüdungseffekt ist online einfach viel größer.
  2. Betrachtet die Meetings iterativ, d.h. wertet immer wieder aus, was sich bewährt hat oder eben nicht.
  3. Schult Eure Wahrnehmung: Wann habt ihr das Bedürfnis einen Monolog mal zu unterbrechen? Tut es! Methoden wie Timeboxing helfen hierbei übrigens schon präventiv.
  4. Verbessert Ton und Bildschirmeinstellungen: Viel hat auch mit der schlechten Qualität von Monitor und Mikrofon zu tun. Die nervt nämlich einfach nur…
  5. Gönnt Euren Augen Pause: Der simulierte Blickkontakt, der kein wirklicher ist, führt zu einer großen Anstrengung.  Auch gern mal die Kamera ausschalten, wenn ihr sagt, warum ihr es tut. Das hilft.
  6. Macht die Konferenz zum Event: Mit der Online-Müdigkeit einher geht eine gewisse Nachlässigkeit in Sachen Äußerlichkeiten. Seht Online gehen auch als in Szene setzen, besser ohne Jogginghose und gerne gekämmt. Dadurch wird das Online-Treffen wieder wertvoller.
  7. Macht regelmäßig Laptop-Pause. Geht öfter raus, ohne Handy und Headset. Einfach nur raus! Einmal um den Block hat schon gute Effekte.
  8. Telefoniert öfter mal ohne Bildschirm. Die Konzentration kann sehr erholsam sein.
  9. Sprecht über eure Emotionen am Bildschirm. „Kotzt“ Euch dabei auch mal ordentlich aus! Danach geht es euch besser. Versprochen.

Unser mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit

Auch wenn Umarmungen mit nicht vorhandenen FFP-3-Masken etwas von einem Science-Fiction-Roman haben, der so surreal ist, dass ihn bisher niemand erdenken konnte – gebt nicht auf.

Und auch online kann man Menschen wirklich begegnen. Dazu auch ein paar Worte in unserem Blogbeitrag mbh-Impuls 2 Menschen begegnen. Das macht doch Hoffnung, oder?

Online-Müdigkeit muss also nicht sein, wenn wir wie bei allem die richtige Mischung finden und vor allem auch einen echten Wechsel zulassen. Jeder so wie er/sie/es kann.

Wie wäre es mal wieder mit einem guten alten Brief? Handgeschrieben! Just sayin…

Allen eine wundervolle Woche.

Eure managementberatung björn harder

Wie geht weniger digital sein?

Wie geht weniger digital?

Schon seit vielen Jahren beschäftigen mein Kollege Thorsten Koob und ich uns mit der Frage: Wie geht weniger digital sein?

Das Jahr 2020 war dabei eine ganz besondere Herausforderung, denn plötzlich mussten wir alle viel mehr digital sein, anstatt weniger.

Gestern noch Präsenz im Büro oder beim Kunden, heute alles in der digitalen Welt. Gestern noch der Smalltalk am Kaffeetresen, heute Kommunikation zwischendurch über die Vielzahl der Messengersysteme der „neuen digitalen Welt“.

Das hat natürlich auch uns und unser Angebot in diesem Bereich vor riesige Herausforderungen gestellt und auch häufig die Frage eingebracht: „Ist Euer Angebot noch zeitgemäß? Müsst Ihr nicht eher Menschen helfen mehr digital zu lernen?“

Ich gebe zu, diese Fragen haben mich nachhaltig zum Denken gebracht und ich gebe zu, die Kritiker hatten Recht. Unser Angebot braucht eine Überarbeitung, denn unser konkreter Zielfokus liegt heute ein wenig neben dem tatsächlichen Thema.

Daher arbeiten wir gerade an einer Präzisierung der Ausrichtung.

Wer sich häufiger auf unserer Homepage aufhält, wird gesehen haben, dass das Angebot „Reach-Control“, also unser Digitalisierungsangebot verschwunden ist. Das ist auch durch diese Neuausrichtung bedingt. Es kommt aber etwas Neues! Bleibt gespannt! Wir werden Euch auf diesem Kanal informieren.

Mich hat der Gedanke „Wie geht weniger digital sein“ aber trotzdem noch nicht losgelassen und ich habe mich mal an einen Selbstversuch gemacht.

Seit rund 3 Wochen schränke ich mir selbst meinen digitalen Zugriff ein. Ich habe mich einmal intensiv mit den Möglichkeiten des Betriebssystems meines Handys beschäftigt. Dort gibt es viele Einstellungen, die einem einen gesteuerten Umgang mit der Digitalzeit ermöglichen. Und genau diese nutze ich nun intensiv.

Was ich da mache und welche Erfahrungen ich hier aktuell sammele, dazu nachfolgend mehr:

Nachtruhemodus

Aktion #1: Nachtruhemodus

Zwischen 21:00 und 07:00 Uhr geht mein Telefon in einen Ruhemodus. Nicht mehr alles kommt durch, Hintergrundaktualisierungen erfolgen nicht mehr und es tritt eine digitale Ruhe ein, selbst wenn das Smartphone direkt neben mir liegt.

Nicht mehr bei jeder Push-Nachricht aktiviert sich das Display und erzeugt damit den Neugiersog. Ich muss, wenn ich es denn will, aktiv nachschauen, was ich aber immer häufiger vergesse.

Aktion #2: Nachtsperre für Apps

In demselben Zeitraum habe ich auf Ebene einzelner Apps sogar deren grundsätzliche Verfügbarkeit eingeschränkt. Selbst wenn ich denn wollte, einige Apps verweigern mir gezielt den Zugriff. Egal, ob facebook, LinkedIn, Instagram, WhatsApp, XING, Wire, Threema oder welche Apps auch immer. Bestimmte Apps sind in diesem Zeitraum weniger verfügbar oder sogar „tot“, weil ich es so will. Denn ich habe mich hier bewusst gegen digital entschieden.

Zeitlimits für Apps

Aktion #3: Zeitlimits für Apps

Mal eben den digitalen Feed in Instagram durchschauen, was hat facebook denn so Neues, oder was steht im LinkedIn-Stream. Aus mal eben wird ganz schnell ganz viel Zeit. Also habe ich mich auch hier fokussiert. Für jede dieser Apps steht außerhalb der Nachtsperre auch nur ein bestimmtes Zeitkontingent am Tag zur Verfügung. Das diszipliniert und führt dazu, dass ich eindeutig priorisiere, wann ich was mache, denn auch Nachrichten beantworten, wird in diese Zeit gezählt.

Aktion #4: Pushnachrichten einschränken

Will ich wirklich von jeder App andauernd irgendwelche Nachrichten bekommen? Nein, will ich nicht und vor allem brauche ich nicht. Also auch hier habe ich einmal radikal durchsortiert und deaktiviert. Anfangs sind mir durchaus mal ein paar Nachrichten verloren gegangen, aber das gehört zu einem Experiment auch mal dazu. Das lässt sich dann einfach korrigieren und jetzt läuft es rund.

Mein Zwischenfazit zu „Ist weniger digital sein hilfreich?

Dazu kann ich an dieser Stelle nur zustimmen. Wenn ich die reine Zeitmessung meiner Nutzungszeit am Smartphone zugrunde lege, bin ich weniger Zeit Online, also digital unterwegs. Ich ersetze dies auch nicht mit Zeiten am Pad oder Notebook. Auch hier gibt es Auswertungsmöglichkeiten, die mir denselben Nutzungsfaktor bestätigen, wie vorher.

Fakt ist also: Ich bin weniger digital, aber verpasse auch nichts Wichtiges sowohl beruflich, wie auch privat. Auf das Richtige konzentriert, so könnte die Definition wohl lauten.

Meine Tage und Abende lebe ich jetzt wieder bewusster. Trotz allen Stresses und aller Arbeit, die Abende sind weniger digital und damit freier in der Gestaltung.

In Ruhe ein Buch lesen, ein langes Gespräch am Abendbrottisch ohne Störung führen, mit meiner Frau bei einem Glas Wein den Tag ruhig ausklingen lassen…

Es gibt wieder so viele aktive Möglichkeiten, die ICH gestalte und die mir guttun. Auf jeden Fall schalte ich bewusster ab. Und das ist gut!

Wie geht weniger digital sein

Wie geht weniger digital sein?

Das war meine Eingangsfrage. In den letzten drei Wochen habe ich meine Lösung dafür ausprobiert. Aber das ist bestimmt nicht die einzige Möglichkeit. Es gibt bestimmt auch noch mehr technische Lösungen, da suche ich aktiv weiter.

Wie machst Du das denn? Was ist Deine Lösung, Dein „weniger digital“?

Schreib dazu gern hier in die Kommentare oder nutze die Funktionen in den Social-Media-Kanälen, in denen dieser Beitrag erscheint. Ich freue mich darauf von Dir zu lesen!

Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Revolutionen sind ziemlich merkwürdige, aber auch spannende Konstrukte. Sie brauchen immer einen Anlass und einen Auslöser, einen Treiber und einen passenden Nährboden. Sie sind aber auch immer nur dann erfolgreich, wenn alle anderen Rahmenbedingungen auch passen bzw. dann für die Ergebnisse der Revolution tragfähig sind. Die letzte Revolution, die wir gerade erleben, ist aus meiner Sicht die massiv ge-/betriebene Digitalisierung von (Zusammen-)Arbeit. Wird das bleiben?

Vor noch gar nicht so unendlich langer Zeit bescheinigte uns unsere Bundeskanzlerin, dass das Internet und die Digitalisierung für uns noch Neuland seien. Ganz viele von uns haben zu diesem Zeitpunkt darüber gelächelt und gegrinst. Ich gebe zu, ich auch.

Ja, mir war klar, dass auch ich mit meiner Digitalnutzung mehr im (hinteren) Mittelfeld lag, aber gefühlt war ich diesem Satz von Angela Merkel doch Lichtjahre voraus.

Und so kam es, wie es kommen musste:

  • Anlass: Sicherung bzw. Ermöglichen von Zusammenarbeit und Auftragserfüllung
  • Auslöser: Covid-19
  • Treiber: ausbleibendes Einkommen
  • Nährboden: digitales Grundinteresse, vorhandene Erfahrungen und vor allem Neugierde, wie es anders gehen kann

Auf einmal stieß ich in Galaxien vor, die ich als Mensch noch nie zuvor gesehen hatte und ja zum Teil kam ich mir auch vor, wie das Raumschiff Enterprise auf seiner Reise in unbekannte Welten.

Meine Arbeitswelt von heute sieht ganz anders aus, als die Welt vor dem 16.03.2020 – einem der Daten, die ich als einschneidend in mein Leben für immer erinnern werde. Um mir dessen bewusst zu werden, muss ich nur vor mich und neben mich auf meinen Schreibtisch schauen.

Allein der „Gerätepark“ zeigt deutlich, dass sich hier etwas revolutionäres getan hat. Es hat einen gewaltvollen Umsturz gegeben. Covid-19 hat mich mit „Gewalt“ in eine neue Welt gezwungen. Eine Wahl, ob ich folgen wollte, hatte ich nicht. Ich musste, wenn ich denn „überleben“ wollte.

Ich kann noch nicht abschätzen, wieviel des maximal erlebten Umsturzes bei mir bleiben wird, aber es wird viel sein. Eine Rückkehr auf das Niveau des vorherigen „Normals“ wird es nicht mehr geben, dazu erlebe ich auch schlichtweg zu viele Vorteile und ganz ehrlich, bei vielem frage ich mich wirklich, warum ich das nicht schon länger so gemacht habe.

Wird der Umsturz bleiben? Ja, bei mir ganz sicher.

Vielleicht war es ja „nur“ das, was ich im Impuls zum letzten Wochenende beschrieben habe. Vielleicht war es aber auch schlichtweg Ignoranz, meine individuelle Überzeugung, doch schon am Optimum zu arbeiten.

Aber ist diese Sprungentwicklung Digitalisierung damit die Revolution meiner Generation?

Dazu ein ganz bewusstes und gestärktes, klares, eindeutiges Jein.

Jede Generation – meint das nur die Menschengruppe ab einem bestimmten Geburtenjahrgang, also diese Gruppe von Geburtenjahrgängen, die wir z.B. als Generation Golf, Generation Y oder Z oder wie auch immer bezeichnen?

Oder können wir Generation auch als bestimmte Gruppe von Kalenderjahren bestimmen, in denen für alle Menschen und Altersgruppen sich generelle Umfelder verändert haben, so wie Aufklärung, Gotik, Industrialisierung, Kalter Krieg, Glasnost und andere?

Wenn wir mal den zweiten Begriff zugrunde legen, dann sind wir mittendrin in der Revolution dieser Generation – Nennen wir Sie mal etwas frech den „Digitalisierungs-Virus“…

Ist dies nun eine gute oder eine „schlechte“ Revolution?

Hierzu wage ich noch keinerlei Wertung. Wir sind aus meiner Sicht nämlich noch mittendrin. Eines der Kriterien, die ich ansetze, um von Gut oder Schlecht zu sprechen, wird es sein, wie gut wir es schaffen, neben allem digitalen uns auch (zwischen-)menschliches zu erhalten. Denn die direkte Interaktion zwischen Menschen, ohne die digitale Trennung ist wichtig, nötig und nach wie vor in Ihrer Effektivität und Wirksamkeit unschlagbar.

Wenn wir es alle gemeinsam schaffen, hier Niveaus zu erhalten, zu schaffen, zu erreichen, die den Wert des Menschlichen, neben allem Digitalen weiter als wertvoll zu bemessen, dann ist es für mich GUT.

Wenn wir Menschlichkeit verlieren, dann ist es schlecht.

Aber das ist nur ein Kriterium.

An welches Kriterium denken Sie denn in der Balance Gut und Schlecht? Gern würden wir hier in Diskussionen kommen, also bitte kommentieren, chatten, mailen Sie, was die Kanäle und Medien hergeben.

Unser Impuls: Was ist „Ihre“ Revolutionsauslegung! Nehmen Sie sich die Zeit für einen Blick auf Ihre Welt und Ihre Bewertung.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche!

Ihre managementberatung björn harder