Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Revolutionen sind ziemlich merkwürdige, aber auch spannende Konstrukte. Sie brauchen immer einen Anlass und einen Auslöser, einen Treiber und einen passenden Nährboden. Sie sind aber auch immer nur dann erfolgreich, wenn alle anderen Rahmenbedingungen auch passen bzw. dann für die Ergebnisse der Revolution tragfähig sind. Die letzte Revolution, die wir gerade erleben, ist aus meiner Sicht die massiv ge-/betriebene Digitalisierung von (Zusammen-)Arbeit. Wird das bleiben?

Vor noch gar nicht so unendlich langer Zeit bescheinigte uns unsere Bundeskanzlerin, dass das Internet und die Digitalisierung für uns noch Neuland seien. Ganz viele von uns haben zu diesem Zeitpunkt darüber gelächelt und gegrinst. Ich gebe zu, ich auch.

Ja, mir war klar, dass auch ich mit meiner Digitalnutzung mehr im (hinteren) Mittelfeld lag, aber gefühlt war ich diesem Satz von Angela Merkel doch Lichtjahre voraus.

Und so kam es, wie es kommen musste:

  • Anlass: Sicherung bzw. Ermöglichen von Zusammenarbeit und Auftragserfüllung
  • Auslöser: Covid-19
  • Treiber: ausbleibendes Einkommen
  • Nährboden: digitales Grundinteresse, vorhandene Erfahrungen und vor allem Neugierde, wie es anders gehen kann

Auf einmal stieß ich in Galaxien vor, die ich als Mensch noch nie zuvor gesehen hatte und ja zum Teil kam ich mir auch vor, wie das Raumschiff Enterprise auf seiner Reise in unbekannte Welten.

Meine Arbeitswelt von heute sieht ganz anders aus, als die Welt vor dem 16.03.2020 – einem der Daten, die ich als einschneidend in mein Leben für immer erinnern werde. Um mir dessen bewusst zu werden, muss ich nur vor mich und neben mich auf meinen Schreibtisch schauen.

Allein der „Gerätepark“ zeigt deutlich, dass sich hier etwas revolutionäres getan hat. Es hat einen gewaltvollen Umsturz gegeben. Covid-19 hat mich mit „Gewalt“ in eine neue Welt gezwungen. Eine Wahl, ob ich folgen wollte, hatte ich nicht. Ich musste, wenn ich denn „überleben“ wollte.

Ich kann noch nicht abschätzen, wieviel des maximal erlebten Umsturzes bei mir bleiben wird, aber es wird viel sein. Eine Rückkehr auf das Niveau des vorherigen „Normals“ wird es nicht mehr geben, dazu erlebe ich auch schlichtweg zu viele Vorteile und ganz ehrlich, bei vielem frage ich mich wirklich, warum ich das nicht schon länger so gemacht habe.

Wird der Umsturz bleiben? Ja, bei mir ganz sicher.

Vielleicht war es ja „nur“ das, was ich im Impuls zum letzten Wochenende beschrieben habe. Vielleicht war es aber auch schlichtweg Ignoranz, meine individuelle Überzeugung, doch schon am Optimum zu arbeiten.

Aber ist diese Sprungentwicklung Digitalisierung damit die Revolution meiner Generation?

Dazu ein ganz bewusstes und gestärktes, klares, eindeutiges Jein.

Jede Generation – meint das nur die Menschengruppe ab einem bestimmten Geburtenjahrgang, also diese Gruppe von Geburtenjahrgängen, die wir z.B. als Generation Golf, Generation Y oder Z oder wie auch immer bezeichnen?

Oder können wir Generation auch als bestimmte Gruppe von Kalenderjahren bestimmen, in denen für alle Menschen und Altersgruppen sich generelle Umfelder verändert haben, so wie Aufklärung, Gotik, Industrialisierung, Kalter Krieg, Glasnost und andere?

Wenn wir mal den zweiten Begriff zugrunde legen, dann sind wir mittendrin in der Revolution dieser Generation – Nennen wir Sie mal etwas frech den „Digitalisierungs-Virus“…

Ist dies nun eine gute oder eine „schlechte“ Revolution?

Hierzu wage ich noch keinerlei Wertung. Wir sind aus meiner Sicht nämlich noch mittendrin. Eines der Kriterien, die ich ansetze, um von Gut oder Schlecht zu sprechen, wird es sein, wie gut wir es schaffen, neben allem digitalen uns auch (zwischen-)menschliches zu erhalten. Denn die direkte Interaktion zwischen Menschen, ohne die digitale Trennung ist wichtig, nötig und nach wie vor in Ihrer Effektivität und Wirksamkeit unschlagbar.

Wenn wir es alle gemeinsam schaffen, hier Niveaus zu erhalten, zu schaffen, zu erreichen, die den Wert des Menschlichen, neben allem Digitalen weiter als wertvoll zu bemessen, dann ist es für mich GUT.

Wenn wir Menschlichkeit verlieren, dann ist es schlecht.

Aber das ist nur ein Kriterium.

An welches Kriterium denken Sie denn in der Balance Gut und Schlecht? Gern würden wir hier in Diskussionen kommen, also bitte kommentieren, chatten, mailen Sie, was die Kanäle und Medien hergeben.

Unser Impuls: Was ist „Ihre“ Revolutionsauslegung! Nehmen Sie sich die Zeit für einen Blick auf Ihre Welt und Ihre Bewertung.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche!

Ihre managementberatung björn harder

8 tolle Tage – endlich wieder Präsenz!

ENDLICH! Es geht wieder los. Woche 1 und 2 mit Präsenzveranstaltungen liegen hinter mir und ich muss ehrlich gestehen – ES TAT SOOOOO GUT!

Nein, der Hauptgrund ist nicht, dass der Selbständige in mir wieder das Einkommen sieht, wobei auch das ein Element ist, das sich nicht leugnen lässt. Der Effekt war auch nicht der, endlich dem Homeoffice entfliehen zu können, in das sich so viele Menschen inzwischen „kaserniert“ sehen.

Nein, das wirklich tolle war wieder einmal Menschen ganz und gar wahrnehmen und real mit ihnen kommunizieren zu können. Impulse zu setzen und ganzkörperliche Reaktionen wahrzunehmen, wieder eine andere Qualität in sozialer, aber auch fachlicher Interaktion zu sehen, zu spüren und wertzuschätzen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Dieser Satz und diese Wahrheit ist uns bei weitem nicht unbekannt oder neu. Covid-19 hat uns gerade hier in den letzten Monaten an jegliche Grenzen gebracht, die wir uns vorstellen können oder auch niemals nur erahnt haben.

Umso großartiger war es jetzt, wieder in die „soziale Welt“ zurückzukehren und wieder Erlebnisse zu tanken.

Ich hatte gleich das Vergnügen innerhalb von 8 Tagen drei unterschiedliche Gruppen zu unterschiedlichen Themen vor mir zu haben. Eigentlich ganz klassische Formate: Führungsworkshop, Teambuilding und Seminar. Ganz klassisch geplant, wenn auch mit bestimmten Sonderwegen, weil Corona und die rechtlichen Verordnungen ja nicht alles zulassen und Abstände gewahrt werden müssen. Aber irgendwie war es über die Änderungen hinweg nochmal zusätzlich ganz anders als bisher.

Alle Teilnehmer waren ganz individuell durch Homeoffice, Video-Kontakte, umschichtige Arbeitslösungen am Arbeitsplatz und viele andere Lösungen mehr, immer in das „gewohnte“ Umfeld im Beruf eingebunden. Wir haben uns sehr intensiv darüber ausgetauscht, dass mit der möglichen Digitalisierung doch sehr viel und gut aufgefangen werden konnte.

Dann kam aber die gemeinsame Arbeit an den Themen und wir merkten, dass es doch etwas wirklich ganz anderes ist, zusammen in einem Raum zu sitzen und gemeinsam zu arbeiten. Vieles, was in Telefon- oder Videokonferenzen aufwändig moderiert werden muss, lief wieder völlig intuitiv ab.

Gerade mit den Führungskräften haben wir viele dieser Symptome sehr intensiv weiter bearbeitet. War es die Routine der langen Jahre, die diese Intuition ermöglichte, oder spielte doch etwas anderes mit rein? Sind doch nicht alle Formate, Themen und Arbeiten im digitalen Umfeld möglich? Wo braucht es für Entwicklung doch mehr als „sicht- oder hörbaren Kontakt“? Was heißt das für den zukünftigen Wandel in den Unternehmen?

Zwei unserer wesentlichen Erkenntnisse möchte ich hier weiter darstellen:

Digital ist gut, aber wird persönlich nie ganz ersetzen können

Digitale Umfelder, wie Webinare, Online-Seminare und Videokonferenzen sind gute und geeignete Instrumente und werden in der Zukunft ganz sicher eine viel größere Rolle spielen können und dürfen als bisher. Unternehmen und Anbieter werden sich stärker hinterfragen müssen, ob für die zu bearbeitenden Themen wirklich das Seminar irgendwo in Deutschland mit x Tagen Abwesenheit aus dem Unternehmen nötig ist.

Geht das nicht auch Online und/oder in kleineren Häppchen, mit mehr Bezug auf den individuellen Arbeitsplatz? Ja, bestimmt und da wird sich auch noch mehr entwickeln dürfen und müssen. Wir werden da auch sicherlich mehr hin zu eigenverantwortlichem Lernen kommen müssen – Kerninhalte in kleinen „Nuggets“ aufbereitet und dann selbst zu vertiefen, könnte hier eine Lösungsform sein.

Der Seminar-, Tagungs- und Konferenztourismus wird definitiv deutlich abnehmen, aber er wird nie gänzlich verschwinden.

Es war schon sehr spannend mit allen anderen wahrzunehmenwie Themen, die vorher schon in mehreren Videokonferenzen angesprochen, diskutiert und bewegt worden waren, aber nie zu einem Abschluss geführt werden konnten, sich in wenigen Minuten auflösten.

„Das hast Du schon immer so gesagt, aber erst jetzt glaube ich es. Erst jetzt habe ich wirklich den Eindruck, dass Du es Ernst meinst“ – ein Zitat, eine Aussage, die uns alle nachdenklich gemacht hat und mit vielen Diskussionen und Reflexionen schließlich zu der Überzeugung gebracht hat, dass digital die Präsenz nie wird ersetzen, im Sinne von vollständig ablösen, können.

Interaktion unter Menschen ist doch viel mehr als sich zu sehen und zu hören. Die Abstandsregeln haben Berührung oder das „Köpfe zusammenstecken“ immer noch verhindert, aber allein die volle körperliche und konzentrierte geistige Präsenz hat ein anderes Umfeld geschaffen. Eins, das Online nie da war.

Präsenz hat Mehrwert und diesen gilt es auch künftig zu nutzen.

Präsenz lässt sich mit digitalen Werkzeugen erfolgreich anreichern

Ich arbeite gern damit kleine Gruppen an ein FlipChart oder eine Pinnwand zu stellen und dann Themen schriftlich und grafisch erarbeiten zu lassen. Genau das ist aber mit den geltenden Abstands- und Hygieneregeln einfach nicht in herkömmlicher Weise möglich.

Im Ablauf habe ich daher bestimmte dieser Formate digitalisiert, sprich wir haben auf digitalen Endgeräten gearbeitet, obwohl wir im gleichen Raum gesessen haben.

Zuerst war das für die Teilnehmer etwas befremdlich, aber dann wurde es ganz schnell „normal“. Jeder blieb auf seinem Platz sitzen, die Regeln waren erfüllt, aber trotzdem konnte jeder wieder mitmalen, ergänzen, Texte und Stichworte hinzufügen und vor allem blieb die direkte und persönliche und umfassende Diskussion.

So konnte und wurde die Gesprächsqualität und die oben dargestellten Vorteile und Wirkungen von Präsenz erhalten, aber gleichzeitig auch dem Gesundheitsaspekt volle Rechnung getragen.

Die Rückmeldungen zeigten, dass diese Arbeitsform die Diskussion sogar reicher gemacht hat, da auf den digitalen Boards auch gleich Filme, Links, Bilder und andere Informationen gepinnt werden konnten, die sonst nur „gesprochen“ wurden. So war der Informationsgehalt für den/die Einzelne(n) sogar noch höher und intensiver. Da die Ergebnisse der Boards dann auch im Nachgang mit allen Links usw. zur Verfügung stehen, ist auch der Fundus dessen, was die Teilnehmer mit nach Hause nehmen größer und reicher geworden.

Ich gebe zu, dass ich bei der Konzeption sehr, sehr kritisch war, ob das wirklich gut funktionieren kann, aber im Nachhinein bin ich froh diesen Weg gegangen zu sein. Es hat sich gelohnt. Die tollen Ergebnisse und das Feedback der Teilnehmer*innen sprechen da auch eine ganz eigene Sprache.

Ich bin mir ganz sicher, dass hier auch ein weiterer Schatz der Erkenntnisse liegt. Es geht auch hier mit hybriden Arbeitsformen. Präsenz und Online/Digital müssen sich nicht als unterschiedliche Pole 180° versetzt gegenüber stehen.

Auch hier ist mutig ausprobieren und auch mal das Risiko des Scheiterns in Kauf zu nehmen ein guter, richtiger und wichtiger Schritt.

Meine Lernkurve war deutlich und auch nicht alle Ideen haben dem Aufeinandertreffen mit der Realität im Seminar/Workshop standgehalten. Wir haben gemeinsam vieles verändert, adaptiert oder auch ganz anders gemacht als eigentlich vorgesehen.
War das aus Sicht der Teilnehmer*innen ein Problem? Nein! Gab es deswegen Zweifel an der Kompetenz, an der Wirksamkeit des Trainers/Dozenten? Keineswegs!

Covid-19 hat uns herausgefordert und fordert uns auch weiterhin noch deutlich heraus. Einer meiner letzten Beiträge heißt bewusst „Fitter durch Corona“ und mit den beiden Erkenntnissen aus den Präsenzveranstaltungen fühle ich mich fitter für die Zukunft. Es gibt jetzt Ideen, Ansätze, Wege, die ich vorher bestimmt so nicht gegangen wäre. Manche Veränderung tut weh und wird auch noch weiter schmerzen, aber das macht das jetzt neu gelernte nicht schlechter oder weniger wert.

Digital ist gut. Präsenz ist gut. Beides hat seine Vorteile, beides hat seine Grenzen in bestimmten Umfeldern.

Für uns Berater, Trainer, Coaches kommt es jetzt darauf an zu lernen, was für unsere Klienten der beste, der hilfreichste Weg ist. Hierbei auch von einander zu lernen wird unsere Möglichkeiten und Position bei unseren Kunden nur stärken.

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt – ich gehe hiermit den ersten:
Wer sich mit mir (egal ob Kollege oder Kunde) austauschen möchte, wie wir unser Angebot künftig verändern können und welche Learnings ich schon gemacht habe, dem stehe ich gern zur Verfügung.

Ich freue mich auf die Kontakte und Gespräche.

Eine schöne Woche und viele gute Erkenntnisse!

Homeoffice für immer?!

Header "Homeoffice forever"

Facebook und Google kündigen an, dass Mitarbeiter bis zum Ende des Jahres von zu Haus arbeiten werden. Twitter geht sogar einen Schritt weiter und erklärt, dass Arbeitnehmer Homeoffice „für immer“ in Anspruch nehmen können. Konzerne wie die Barclays Bank oder der Automobilkonzern PSA stellen infrage, ob sie ihre Büroflächen/-türme überhaupt noch brauchen werden und ziehen sich damit aus den zum Teil teuersten Lagen der Geschäftszentren dieser Welt zurück. Kostenprogramme oder tatsächlich ein Wechsel zu neuer Arbeitsordnung?

Ich gebe zu, dass ich zu dieser Thematik durchaus eine ambivalente Meinung habe.
Als Selbstständiger genieße ich schon seit vielen Jahren die Vorteile, die ein Homeoffice absolut mit sich bringt – kurze Wege ohne Pendelzeiten, direkten Familienanschluss, freiere Zeitgestaltung, weniger Störungen und damit einhergehend auch eine ansprechende und unternehmerisch interessante Effizienz und Produktivität.

Andererseits spüre ich aber auch regelmäßig die Nachteile, die es nicht zu verschweigen gilt: reduzierte soziale Kontakte (es gibt eben kein kurzes Bürogespräch), höherer Organisationsaufwand, wenn Teamtätigkeiten anstehen, ein überdurchschnittliches Maß an technischer Infrastruktur und das Verschmelzen von Privat- und Berufssphäre in denselben Räumen, um nur einige Aspekte auf Seiten der Vor- und Nachteile zu nennen.

Die Frage des Homeoffice für immer stellt sich mir als Selbständigem, der vorwiegend allein für Kunden und Klienten arbeitet, auch ganz anders, so dass ich hier bestimmt nicht das Maß der Dinge bin.

In Unternehmen projiziert, ist diese Frage aber nicht trivial zu beantworten und sollte wirklich genau betrachtet werden. Der Zeitpunkt dafür ist spätestens jetzt, denn mit den immer weiter voranschreitenden Lockerungen werden immer mehr Mitarbeiter*innen ins Office und die vermeintlich „normale Welt“ zurückkehren (können und wollen).

Ja, es bringt Kostenvorteile für Unternehmen, angefangen bei dem offensichtlich sinkenden Raumbedarf bis hin zu sinkenden Papierkosten. Die durch vielerlei Studien nachgewiesene höhere Produktivität tut noch ein selbiges dazu. Desk-Sharing-Modelle sind auch heute schon in Unternehmen keine Seltenheit mehr.

Aber will ich mir das als Unternehmen mit der räumlichen und damit auch emotionalen Trennung bei den Mitarbeiter*innen, der damit einhergehenden sinkenden Loyalität und ggf. steigenden Sicherheitsrisiken im DV-Bereich (sofern ich auf die private Ausstattung der Mitarbeiter*innen zurückgreife) und mit der nicht optimalen Ausrüstung auch wieder sinkenden Produktivität einkaufen. Sind nicht ggf. die daraus entstehenden Opportunitätskosten deutlich höher, als die derzeit operativen Kosten?

Viele Unternehmen definieren Homeoffice heute noch über den Aspekt der räumlich getrennten Zusammenarbeit, also rein operativ. Das Ganze soll dann auch noch mit den Zutaten der bisherigen Führungs- und Wertemodelle umgesetzt werden. Aus meiner Sicht ist damit ein Scheitern vorprogrammiert.

Digitalisierung und New Work (auch wenn der Begriff hier deutlich zu eng genutzt ist) brauchen auch einen grundlegenden Wandel in Unternehmenswerten und vor allem Digital Leadership. Eine echte Befähigung der Führungskräfte? Auf breiter Front meist Fehlanzeige. Die fitten Führungskräfte greifen noch zu autodidaktischen Maßnahmen, um auf der Höhe mit ihren Mitarbeiter*innen zu bleiben, trotzdem sinken die Raten der Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen mit ihren Unternehmen ebenfalls auf breiter Front von Jahr zu Jahr stetig.

Der digitale Wandel der Arbeitswelt ist eine aufregende, spannende und auch notwendige Reise. Viele Unternehmen und Mitarbeiter*innen wollen auch auf gewonnene positive Effekte der letzten Wochen nicht mehr verzichten. Es gibt also genug Gründe, um mutig voranzuschreiten und damit zu weiter experimentieren.

Experimentieren für das beste Ergebnis wird nötig sein. Erfahrungen durch schnelles Lernen und gemeinsame Anpassung werden den digitalen Wandel befördern auf ein Maß, dass als zeitgemäß zu bezeichnen ist.

Björn Harder – managementberatung

Die Ergebnisse der US-Technologie-Giganten werden weltweit intensiv beobachtet, denn niemand kann genau abschätzen, welche Dynamik sich einstellen wird.

Aber auch alle Beteiligten in Deutschland befinden sich an einem Punkt, in dem die Offenheit für Neues in einer Dimension und Breite wie nie zuvor vorhanden ist. Es ist nur richtig zu versuchen das Beste aus dem Fortschritt zu machen – allerdings sollten sich alle Beteiligten im Klaren sein und vor allem sich gegenseitig transparent machen, was sie insgeheim von Maßnahmen wie „Homeoffice für immer“ erwarten.

Wir stehen Ihnen gern zu Verfügung, diese Prozesse zu begleiten, zu moderieren und Ihnen mit allen Erfahrungen aus der eigenen, wie auch der Praxis von vorangeschrittenen Unternehmen zu Seite zu stehen.

Systeme verändern, Werte anpassen, Menschen qualifizieren, Prozesse entwickeln, Ergebnisse evaluieren und iterative Anpassungen und Changes umsetzen – Sie bestimmen, was Sie brauchen und wir werden Sie darin unterstützen.
Sprechen Sie uns an – unsere Kontaktdaten finden Sie auf www.mbharder.com.
Wir freuen uns auf Sie!

Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen – #jetztwasunternehmen