mbh-Impuls 21 – Dürfen wir Können?

mbh-Impuls 21 - Dürfen wir Können?
mbh-Impuls 21 – Dürfen wir Können?

Für den mbh-Impuls 21 – Dürfen wir Können ist, wieder einmal, ein Zitat aus dem Werk von Astrid Lindgren der Auslöser. Und Talentmanagement ist eines der Themen, die derzeit nicht nur in HR-Kreisen als Schlagwort gern bemüht werden. Auch für die moderne Führung ist dies ein wichtiges Thema. Doch Dürfen wir Können?

In „Lotta kann fast alles“, stellt Lotta fest, wie viele Talente sie doch hat. Voller Erstaunen, aber dann auch voller Selbstbewusstsein, trifft sie die Aussage, die das Zitat des heutigen mbh-Impulses 21 bildet.

Genauso komisch wie mit Lotta, ist es auch mit den Mitarbeiter:innen in Unternehmen. Auch diese können so viel. Aber dürfen wir Können im unternehmerischen Kontext?

Mir kommt es manchmal so vor, dass können dürfen nicht gewollt ist. Schwierige Satzkonstruktion, aber im Alltag zeigt sich das recht einfach.

Immer wieder führe ich ein bewusstes Gespräch mit Führungskräften. Ich spreche mit Ihnen über die Kompetenzen, das Können der Mitarbeiter:innen. Ziel meines Interesses ist es dabei herauszufinden, was Führungskräfte über ihre Menschen wissen.

Meine Erkenntnis dabei ist zu häufig ernüchternd. Führungskräfte kennen meist nur genau den Ausschnitt der täglichen Arbeit. Was die Menschen sonst noch so machen oder können, wissen sie nicht. Oder es ist ihnen nur in Ansätzen bewusst.

Der zweite Aspekt, der mich zu meiner Einschätzung im Rahmen dieses mbh-Impulses 21 bringt, ist ein anderes Muster. Was passiert, wenn Mitarbeiter:innen sich in Felder außerhalb ihrer klassischen Stellendefinition einbringen wollen?

Mit viel Glück gibt es nur hochgezogene Augenbrauen und eine Nachfrage zum Wieso und Warum. Erlaubt die Unternehmenskultur nun ein Können dürfen, dann ergibt sich für den Menschen eine Chance. Aber wie häufig wird dies abgelehnt, weil irgendwelche „Gründe“ dagegen sprechen? Dann ist Können nicht gedurft!

Ganz ehrlich. Für mich ist das eine Verschwendung von wertvollen Ressourcen. Ein Niedertrampeln von wichtiger Motivation und vor allem von tollem Talent.

Agile Arbeitsweisen, offene Organisationsformen und weitere Elemente moderner Führung beweisen es nachdrücklich. Eine veränderte Ressourcensteuerung und ein Können dürfen, tun einem Unternehmen gut.

Das kann und muss Führung unterstützen. Doch dafür müssen sich nicht nur Führungskräfte verändern. Vielmehr spielt hier die Kultur in Unternehmen eine gewichtige Rolle. Die echte Kultur im Unternehmen schafft den Rahmen. Erst darin können sich Führungskräfte und Mitarbeiter:innen entfalten.

Mit meinem mbh-Impuls 21 – Dürfen wir Können möchte ich daher die Gedanken von Führungskräften, Unternehmer:innen und Entscheider:innen anregen. Greift dieses Thema bewusst auf. Schaut im Unternehmen hin: Ist Können gedurft?

Meine These ist, nur mit Können dürfen werden Unternehmen weiterhin erfolgreich sein.

Daher wird es jetzt wichtig, diesen Erfolgsfaktor in sein Unternehmen zu bringen. Kulturell und operativ.

Wie das gehen kann? Dazu lasst uns gern sprechen.

Alle Kontaktdaten findet ihr unter www.mbharder.com.

Wann sprechen wir?

Herzliche Grüße von der managementberatung björn harder

mbh-Impuls 19 – Der ideale Tag

mbh-Impuls 19 - Der ideale Tag

Mit unserem mbh-Impuls 19 thematisieren wir den idealen Tag. Wann ist denn der ideale Tag für etwas? Immer wieder bekomme ich in meiner Arbeit die Rückmeldung dazu, dass die richtige Zeit jetzt nicht ist. Das bedingt doch dann aber auch, dass es einen idealen Tag, einen optimalen Zeitpunkt geben muss. Dazu ein paar Gedanken…

Eine neue Sache steht vor der Tür und wir bewegen im Kopf, wie wir das bewerkstelligen können. Eine ganz natürliche Reaktion ist zu sagen: „Das jetzt auch noch?!“

Schließlich sind wir typischerweise ja schon gut ausgelastet und jetzt noch etwas oben drauf, das geht doch gar nicht. Schließlich muss auch erst x und y vorbereitet sein, damit das Ganze klappen kann. Und schwupps sind wir dann mittendrin in der Suche nach dem idealen Moment, dem idealen Tag an dem wir mit der neuen Sache beginnen können.

Doch so ganz unter uns. Diesen idealen Tag wird es niemals geben. und genau das ist der Grund für diesen mbh-Impuls 19 – Der ideale Tag.

Was sich hier meldet, ist unser innere Schweinehund. Die innere Unwilligkeit unsere internen Routinen und Systeme zu verändern. Verbunden mit einem Anti-Stress-System suchen wir nun nach einem Datum, einem Zeitpunkt, an dem wir genügend Ruhe und wenig Belastung für die Neuigkeit in unserem Leben haben.

Doch je nach Neuigkeit gibt es auch anscheinend unterschiedliche ideale Tage. Manchmal ist das sofort, manchmal erst in ferner Zukunft und manchmal merken wir sogar, dass wir manche Dinge zu lange aufegschoben haben und sie nun niemals werden realisieren können.

Da sprechen wir dann allzu gern von verpassten Chancen. Aber wer hat die schon gern?

Die Suche nach dem idealen Tag hindert uns also sehr oft daran, das Optimale aus einer Situation, einer Neuigkeit zu machen. Daher kann ich unserem Zitatgeber Horaz nur Recht geben: Der ideale Tag ist heute – wir müssen ihn nur dazu machen.

Es bedarf der bewussten Entscheidung, eines eindeutigen, konsequenten Entschlusses und wir haben ganz sicher den idealen Tag gefunden. Wir wissen nicht, was die künftigen Tage noch alles bringen werden und genau deshalb ist heute der ideale Tag.

Was willst Du heute beginnen?

Dafür viel Erfolg!

Ein schönes Wochenende wünscht Dir die managementberatung björn harder

mbh-Impuls 17 – Leben

mbh-Impuls 17 - Leben

Der heutige mbh-Impuls 17 – Leben hat gerade viele Auslöser durch die dieser gespeist wird. „Life’s too short“ ist einer der Auslöser, über die ich in dieser Woche gestolpert bin. Aber ist das Leben wirklich zu kurz? Ist es die begrenzte Zeit, die wir am Ende der Tage verantwortlich machen wollen? Oder gilt es nicht anders auf diese Sache zu schauen…

Warum können wir nicht alle, wie der süße Fratz auf dem Bild zu unserem mbh-Impuls 17 – Leben dem Leben mehr „Leben“ geben? Versunken in seine Aufgabe, mit viel Spaß und Genuss wird lebt er in seiner (eigenen) Welt.

Ja, es ist eine kindliche Welt, die das Foto darstellt, aber im Kern steckt wie immer viel Wahrheit.

Meine letzten Wochen waren toll, aber sie hatten nur wenig Leben, wenn ich das in der Rückschau heute so betrachte. Es waren arbeitsreiche Tage, lange Tage mit vielen tollen und positiven Ereignissen. Aber irgendwie waren sie doch nicht so erfüllend, wie es vielleicht klingt. An den Tagen an sich fehlte etwas.

Während ich mich heute über das Schneiden eines Podcasts hergemacht habe (auf die Veröffentlichung dürft Ihr noch ein bisschen warten 🙂 ), hörte ich mehrfach den einen Satz meines Interviewpartners: „(…) in demselben Zimmer, vor demselben Bild (…)“.

Das war überhaupt nicht böse gemeint, ging es doch darum, dass er die grundsätzliche Strukturierung meiner Tage damit hervorheben wollte. Aber das Echo seiner Worte löste in mir etwas anderes aus.

Ja, es fehlte das Leben, denn seine Reflektionsfläche für mich war ausschließlich die Arbeit. Dafür bin ich ihm gerade sehr dankbar, denn das hat mich wieder einmal geweckt. Danke, Carsten!

Und so ist der mbh-Impuls 17 – Leben auch ein Impuls an mich selbst. Den Jahren mehr „Leben“ geben, gilt auch für mich. Also wieder raus aus dem Zimmer und rein ins Leben, andere Dinge tun und genießen. Denn das Leben ist so viel mehr als Struktur und Arbeit.

„Leben, wie Leben gemeint ist“

Dieses Zitat ist nicht von mir, sondern von meinem geschätzten Freund und Kollegen Götz Wache. Auch dieser Satz ist einer der Auslöser, die zum heutigen mbh-Impuls 17 – Leben geführt haben.

Götz kämpft gerade seinen ganz eigenen Kampf mit dem Leben, an dem er die ganze Welt durch seinen Blog herrwache.de teilhaben lässt. Zu seinem eigenen Kampf kann Götz viel besser erzählen, daher bleibe ich hier in meiner Spur. Wenn dich die Geschichte von Götz interessiert, dann schau doch einmal bei ihm vorbei.

Doch die Art und Weise in der Götz seinem Leben begegnet, seine Reflektionen und vor allem seine Freundschaft bewegen mich immer wieder. Leben, wie Leben gemeint ist, bedeutet eine „Dichte“ in sein Leben zu bekommen. Alle Facetten sind beinhaltet, keiner wird eine Dominanz zugestanden. Seine Sicht fordert auch dazu auf mit jeder Phase mit jeder Wahrnehmung sorgsam zu sein.

Damit hat er völlig Recht. Es sind nämlich die Inhalte, die Momente, die das Leben reich machen, nicht die Dauer an Jahren…

mbh-Impuls 17 – Leben

Dieser mbh-Impuls trifft zum Start/zum Verlauf eines Wochenendes auf Euch und bietet Euch damit die Möglichkeit, Eure Gedanken in die Tat umzusetzen.

Für die überwiegende Mehrheit wird das Wochenende arbeitsfrei sein, so dass „Leben“ (unabhängig von den Erlebnissen im Beruf) mit seinen anderen Facetten möglich ist.

Und ja, auch wenn wir Corönchen noch als Begleiterscheinung haben und wir eingeschränkt sind. Auch das ist eine Facette, die aber damit den Blick auf wieder anderes lenken kann, was denn möglich ist, wir aber vielleicht schon seit langem übersehen.

Daher nutzt die Zeit und das ist der heutige Aufruf unseres mbh-Impulses 17 – Leben. Seid aktiv und lebt – mehr als nur arbeiten!

Ein tolles Wochenende voller Leben wünscht Euch die

managementberatung björn harder

mbh-Impuls 14 – Entscheidungen

mbh-Impuls 14 - Entscheidungen

Wir sind unterschiedliche Entscheider und das soll unser mbh-Impuls 14 – Entscheidungen heute einmal beleuchten. Oder müssen wir feststellen, dass wir doch gar nicht so unterschiedlich in unseren Entscheidungen sind? Aber letztendlich fühlt es sich gut an, wenn die Entscheidung getroffen ist. Dazu mehr im folgenden mbh-Impuls.

Wir alle kennen es. Wir stehen an der Schwelle einer Entscheidung und fragen uns, wie wir diese am Besten fällen können. Natürlich rational, unter Berücksichtigung der real existierenden Vor- und Nachteile. Wir wägen in unserem Kopf ab und dann folgt eine logische Entscheidung.

Genau das nehmen wir zumindest in den meisten Fällen für uns in Anspruch. Mit dem heutigen mbh-Impuls 14 – Entscheidungen möchte ich aber ganz bewusst eine andere These vertreten, die sich aus immer wieder auftretenden Situationen im Coaching aufdrängt.

Dort erarbeite ich mit meinen Coachees nach Möglichkeit immer wieder mehrere Lösungsansätze, damit auch Alternativen betrachtet werden können. Wenn es dann aber an die Entscheidung für den „besten“ Weg kommt, dann steht der Kopf aber auch gern einmal im Weg.

Ganz typisch lässt sich diese Blockade auch mit der Frage „Was fühlt sich denn besser an?“ durchbrechen. Irgendwie spielt unser Unterbewusstsein, unser Bauch also in Entscheidungen doch immer eine gewichtige Rolle mit.

Viele Studien gehen sogar davon aus, dass unser Unterbewusstsein die Entscheidung schon längst gefällt hat und wir mit dem Bewusstsein nur versuchen nachzuweisen, dass das auch stimmt. Die Rückmeldung, dass der notwendige Impuls dann doch aus dem Bauch kam, habe ich dazu auch schon mehr als einmal erhalten.

In der letztendlichen Betrachtung fühlen wir uns mit unserer Entscheidung auch dann erst wirklich wohl, wenn Kopf und Bauch im Einklang sind. So lange es hier einen Missklang gibt, ist es für uns irgendwie keine gute Entscheidung.

Unser mbh-Impuls 14 – Entscheidungen als Eisbrecher?

In meiner Coachings arbeite ich mit meinen Klienten immer wieder daran, Entscheidungen nicht nur zu rational zu sehen. Also Entscheidungen nur im Kopf zu bewegen. Dazu soll auch unser heutiger mbh-Impuls 14 – Entscheidungen seinen Teil beitragen.

Es wäre falsch alle sachlichen Argumente und Tatsachen auszublenden. Doch nur Sachlichkeit allein ist auch keine gute Entscheidungsgrundlage. Wir Menschen sind nun mal auch in erheblichem Umfang emotional.

Das gilt übrigens auch im beruflichen Kontext, wo wir uns meist noch weniger trauen „aus dem Bauch heraus“ zu entscheiden. Wobei – vielleicht würde uns genau dies den notwendigen Mut für die Entscheidung geben.

Niemand muss und darf vor allem im beruflichen Umfeld sein „Menschsein“ verleugnen oder unterdrücken. Weder hebt dies die Entscheidungsqualität, noch -menge, noch wird es zu rein positiven Entscheidungen führen.

Den richtigen Riecher gehabt zu haben, kennen wir als Sprichwort. Ist das nur auf Rationalität zurückzuführen? Für mich nicht.

Wie siehst du das und wie entscheidest Du? Lässt Du Herz, Bauch, Intuition bewusst zu, oder doch mehr rational?

Ich freue mich auf Deine Kommentare zu diesem Beitrag.

Ein schönes Wochenende wünscht Deine managementberatung björn harder

mbh-Impuls 6: Hilfreiche Phantasie

mbh-Impuls 6: Hilfreiche Phantasie
Bildquelle: © Dudarev Mikhail via Shutterstock

Für diesen mbh-Impuls 6: Hilfreiche Phantasie möchten wir uns mal mit all diesen „Spinnern“ dieser Welt befassen. All die Ideenlieferanten und Träumer, die auch schon die Band Revolverheld in ihrem Lied Spinner besungen hat. Denn es ist nicht die Wiederholung des schon Bekannten, das Neues entstehen lässt. Manchmal ist es auch nicht leicht mit diesen Phantasten, doch wir sollten Ihnen zuhören.

…Das geht raus an alle Spinner

Denn wir sind die Gewinner

Wir kennen keine Limits

Ab heute für immer…

Auszug aus dem Liedtext „Spinner“ der Band Revolverheld, Veröffentlicht 2010

Haben Sie auch so einen Spinner in Ihrem Team? Ja? Dann herzlichen Glückwunsch. Sie haben die Chance Ihr Team zu etwas ganz Großem zu machen.

Er, sie, es nerven? Das gehört einfach dazu. Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten und das ist genau die andere Seite.

Und das sage ich aus voller Überzeugung, denn ich hatte mit meinen Teams bisher immer genau dieses große Glück. Ich hatte genau die Team-Phantasten, die es zum richtigen Zeitpunkt brauchte.

Hilfreiche Phantasie

Phantasie ist immer dann hilfreich, wenn das Bekannte weiter gedacht werden muss, wenn der Raum des Wissens erweitert werden muss. Nur die Phantasie vermag es Dinge zu denken, die über das Bekannte hinausgehen.

Doch leider gehen wir häufig mit der Phantasie nicht sorgsam um. Bei unseren Kindern finden wir es schön und vor allem niedlich, wenn diese in ihre Phantasiewelt abtauchen und darin spielen. Wir lassen diese träumen, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass phantasievolles Spielen der Intelligenz hilft. Und wer von uns will keine intelligenten Kinder?

Aber nur wenige Jahre später, wenn es denn in den „Ernst des Lebens“ geht, also die Schule anfängt, dann wird Träumen zu etwas negativem. Ein Kind, dass im Unterricht träumt, seinen Gedanken nachhängt oder ein Thema phantasievoll weiterspinnt und eine eigene Geschichte dazu schreibt? Das geht doch nicht. Das Kind funktioniert schließlich nicht mit dem Mainstream.

Also trainieren wir es den Kindern mit der Schule, mit der Ausbildung, mit dem Älterwerden an sich ab.

Phantasie ist erlaubt in den eigenen engen vier Wänden, ist etwas für den ganz persönlichen Raum. Aber nicht für die Öffentlichkeit.

Aber warum keine Phantasie?

Dabei verhalten wir uns rund um die Phantasie komplett paradox. Wir feiern Sie, wenn Sie uns in Form von Literatur, Kunst, Musik oder Film oder anderen unterhaltenden Formen entgegentritt. Wir geben dafür teils riesige Summen aus, um ein Stück Phantasie des Künstlers zu erwerben. Das erlaubt auch uns mit zu träumen.

Kommen wir aber in den beruflichen Kontext, wird „hilfreiche Phantasie“ ein ganz schwieriges Thema. Hier fordert Sie uns anders heraus und genau dafür möchten wir mit unserem mbh-Impuls 6: Hilfreiche Phantasie werben. Lasst diese Phantasie zu!

Ich gebe zu, dass der hilfreiche Aspekt nicht immer sofort zu erkennen ist.

Hilfreiche Phantasie ist manchmal nur „um die Ecke“ zu erkennen

Ich erinnere mich noch sehr lebhaft an einen Workshop mit meinem Team, in dem es um die künftige Zusammenarbeit ging. Die Abteilung wurde neu strukturiert, weil eine Führungskraft ausschied und die Bereiche uns anderen Gruppenleitern zugewiesen wurden.

Ich war noch ziemlich frisch in dieser Organisation und mit der Ausweitung des Teams war es zusätzlich nötig, die Grundregeln insgesamt neu zu ordnen und zu prägen.

Mittendrin in der gemeinsamen Arbeit fing ein Teammitglied auf einmal an merkwürdige Geschichten zu erzählen. Plötzlich ging es um Planeten, Sonnensysteme, Satelliten, Astronauten und all so etwas. Und es hörte nicht auf. Die Person tauchte völlig hinab in diese eigene Welt und schilderte uns die individuelle Sicht aus dieser Perspektive.

Ganz ehrlich, wir alle zweifelten in diesem Augenblick durchaus an der geistigen Verfassung. Doch einige andere ließen sich darauf ein und plötzlich trieben wir in einem Meer der Phantasie und bauten Systeme, Kombinationen, Routen und vieles mehr. Es gab plötzlich denkbare Spielarten der künftigen Zusammenarbeit, die wir vorher garantiert nicht gedacht hätten.

Hilfreiche Phantasie will erkannt und übersetzt werden

Nachdem wir langsam wieder aus unseren unbekannten Weiten, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hatte, wieder auftauchten, lagen die Lösungen klar auf dem Tisch. Wir übersetzten Sie in eine für das Unternehmen verständliche Form und vereinbarten diese dann für uns als Team.

Noch Wochen, Monate, Jahre später war dieser Workshop legendär. Wenn es danach etwas zu klären, zu gestalten gab, was das Team und seine einzelnen Teile betraf, dann tauchten wir wieder in unsere Galaxie ab und wir hatten das unbegrenzte Universum vor uns.

Wir konnten auch nicht alles übersetzen, aber das machte auch nichts, denn wir hatten immer sehr passende Lösungen.

Schon im mbh-Impuls vom 07. September 2020 habe ich einmal dargestellt, welche großen Innovationen wir „Spinnern“ verdanken und wie schwer es für diese „Spinner“ ist.

Unser mbh-Impuls 6: Hilfreiche Phantasie

Phantasie, das Herumspinnen, ist etwas Gutes. Etwas, dass wir Menschen nicht abtrainieren sollten. Wenn wir es doch tun oder diesen Menschen, die allen Bremsversuchen trotzdem widerstehen nicht zuhören, dann dürfen wir uns auch nicht beschweren, wenn im Unternehmensumfeld keine Innovationen entstehen.

Große Disruption wurde von Träumern begründet. Deren Ideen sind die Geschäftsfelder und Erträge von morgen und dabei auch noch oftmals hochprofitabel.

Wenn das für uns nicht zumindest ein Grund sein sollte, zuzuhören dann läuft wirklich alles schief.

Außerdem – hat es uns als Kind geschadet, zu träumen? Warum also sollte es bei Erwachsenen im jetzigen Spielfeld nicht auch förderlich sein?

Ein guter Gedanke zum Wochenende, oder nicht?

Schreibt mir, was Ihr davon haltet oder dazu denkt! Ich freue mich darauf.

Ein schönes Wochenende wünscht die
managementberatung björn harder

mbh-Impuls 2: Menschen begegnen

mbh-Impuls 2: Menschen begegnen

Der mbh-Impuls 2: Menschen begegnen, greift auf, was viele von uns mit den aktuellen Veränderungen der Pandemieregeln erneut schmerzlicher vermissen. Wir werden nochmals weiter abgeschnitten. Doch ist das wirklich so? Können wir unter den aktuellen Bedingungen anderen Menschen wirklich nicht mehr begegnen? Oder ist das wieder mal ein Trugschluss unseres Kopfes…

Und wieder einmal erhielten wir diese Woche Nachrichten, die wir eigentlich nicht hören wollten. Die Pandemie schränkt uns noch weiter ein. In einigen Bereichen Deutschlands wird jetzt sogar die Bewegungsfreiheit, der Bewegungsradius, klar definiert.

Jetzt mal ganz ehrlich unter uns – ich habe es nicht anders erwartet. Und nach Bildern wie denen z.B. aus dem Sauerland, wo Pisten gestürmt werden oder anderes mehr, haben wir es auch nicht besser verdient. Vieles, was wir einfach so gewohnt waren, funktioniert eben nicht mehr so. Nur scheinen das einige nicht kapieren zu wollen.

Menschen begegnen

Das war sicherlich auch einer der Gründe für die vollen Pisten, das Rave-Ereignis in der Bretagne oder für die privaten Feiern außerhalb der Regeln, die es Silvester usw. gegeben hat. Für uns Menschen ist es wichtig, dass wir Menschen begegnen. Die soziale Interaktion brauchen wir, wie die Luft zum Atmen.

Aber fragen wir uns doch bitte mal ganz ehrlich. Ist das „Aufeinanderhocken in großen Gruppen“ der einzige Weg, mit dem wir Menschen begegnen können? Ich behaupte Nein. Es geht anders.

Ich hatte in dieser Woche bereits viele Termine, die nicht in Präsenz stattgefunden haben. Darunter war einer, bei der ich einer Dozentenkollegin das allererste Mal begegnet bin. Wir haben uns in 5 Jahren der Zusammenarbeit nie gesehen, oder gesprochen. Für die Seminare in denen wir nacheinander agiert haben, haben wir uns nur schriftlich abgestimmt. Ein Treffen gab es einfach nicht.

Dann aber diese Woche. Und ja, ich muss und kann sagen, ich bin diesem Menschen begegnet. Per Video und auf Distanz und dann auch in einer Dreierrunde, aber das war eine echte, wertvolle Begegnung. Übrigens haben beide Seiten das so empfunden.

Es war toll, dass die bisherigen Worte nun endlich ein Gesicht bekommen haben, dass eine Stimme dazu gekommen ist und vor allem, dass es menschlich wurde.

Es geht anders

Mich hat das wieder darin bestätigt zu sagen, ja es geht anders. Menschen begegnen, muss nicht nur mit Präsenz vor Ort erfolgen. Und nein, wir als Menschheit schöpfen hier die zusätzlichen Möglichkeiten, die uns Technik bietet nicht voll aus. Wenn wir dies täten, dann wäre manch eine der Aktionen der Vergangenheit nicht passiert.

Auch darauf möchte der mbh-Impuls 2: Menschen begegnen hinarbeiten. Wir müssen viel mehr alle Möglichkeiten nutzen, statt nur in den bisherig bekannten zu verharren.

Ja, es ist ungewohnt mit den Großeltern per Videochat zu sprechen. Ja, es fühlt sich beim ersten Mal komisch an, wenn das Notebook auf dem Tisch steht und man in großer oder kleiner Runde miteinander isst.

Und auch Nein, es ist nicht möglich kleine Kinder via Skype miteinander spielen zu lassen. Es ist nicht möglich Grundschule mit Homeschooling zu ersetzen. Und Nein, auch die schönsten Worte per Zoom können es nicht ersetzen den Anderen mal in den Arm zu nehmen.

Aber genau diese Räume, in denen es nicht anders geht, machen wir mit dem Blödsinn an den anderen Stellen kaputt. Mich enttäuscht das und macht mich auch wütend.

Verzicht fällt uns allen schwer

Auch mir. Ich hätte auch mal wieder Spaß daran, mit dem Schlitten den Berg hinab zu sausen. Fand ich schon als Kind genial und ist bis heute so geblieben. Aber es geht gerade nicht.

Ich will Menschen begegnen, aber das geht anders. Wir müssen einfach bei aller Pandemiemüdigkeit aufmerksam bleiben und alle Möglichkeiten nutzen, damit Räume, die nicht anders funktionieren, erhalten bleiben können.

Ich möchte nicht der Grund dafür sein, dass ein Elternteil seinem kleinen Kind erklären muss, dass ihm menschliche Begegnung durch mein egoistisches Fehlverhalten entzogen wird. Andere können damit anscheinend besser leben als ich.

Mit dem mbh-Impuls 2: Menschen begegnen möchte ich heute einen anderen Akzent als sonst setzen.

Wir müssen Begegnung anders gestalten

Lasst uns alle nochmal wirklich darüber nachdenken, ob wir alles tun bzw. alles nutzen, um unseren bestmöglichen Beitrag zu leisten. Alles, was wir jetzt ändern können, sollten wir auch so tun, denn es ist noch an der Zeit. Wir müssen hier auch gegen unseren Kopf, unsere Wünsche arbeiten und das ist hart.

Aber eine Erkrankung oder ein noch dauerhafterer oder stärkerer Entzug sozialer Kontakte gerade bei den Kleinsten und Wehrlosesten unserer Gesellschaft ist noch schlimmer.

Menschen begegnen

Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Mein Dank geht an dieser Stelle an alle die, die sich an Regeln halten, die zurückstecken, die ihr Bestes tun. Ich will hier nicht nur meckern. Lasst uns gemeinsam weitermachen!

Ein schönes Wochenende wünscht Euch die managementberatung björn harder

Unser mbh-Impuls zum Wochenende

Unser mbh-Impuls zum Wochenende

Unser mbh-Impuls zum Wochenende bildet den Abschluss unserer 2wöchigen Serie zum Thema Achtsamkeit. Sich selbst achtsam führen, das war unser Startschuss mit dem PodCast # 31. Es gab viele Rückmeldungen und hohes Interesse bei Leser:innen im Blog und Hörer:innen beim PodCast.

Uns scheint, dieses Thema steht bei Euch gerade im Fokus und passt in die aktuelle Zeit. Das freut uns natürlich sehr und wir wollen unsere Serie daher auch passend beenden.

Das Zitat dieses mbh-Impulses spiegelt genau das wider, was das Thema Achtsamkeit, oder im englischen Mindfulness, erreichen will. Innehalten!

Innehalten, sich bewusst werden und dann gezielt und gestärkt handeln.

Wie alle, die sich mit dem Achtsamkeit beschäftigen aber bemerken: Das ist nicht einfach.

Wir leben heute aller in einer dynamischen, unberechenbaren Welt, die Stress erzeugt. Natürlich kann niemand von jetzt auf gleich umswitchen und den Stress in positive Gedanken umwandeln. Aber mit einem bewussten Umgang lässt sich diese Wandlung erlernen und beeinflussen.

Unser mbh-Impuls zu Wochenende gibt Euch daher zum Abschluss unserer Serie noch zwei Ansätze mit auf den Weg. Auch diese Ansätze ergänzen die vorherigen aus den PodCasts # 31, #32 und #33 in positiver Weise.

Das ist doch ganz leicht…

Das war die Reaktion meiner letzten Coachees zum Thema Achtsamkeit, als ich ihnen diese beiden Aufgaben gestellt habe. Ich habe dazu gelächelt und dann gesagt: „Na, dann lässt es sich ja auch ganz einfach in den Alltag integrieren und wir können beim nächsten Mal gemeinsam Erfolge feiern“.

Doch was waren diese Aufgaben?

  1. Innehalten: Auch wenn um dich herum das Chaos ausbricht, versuche immer wieder, einige Minuten innezuhalten und den Moment zu erleben.
  2. Atmen: Auch im Lauf des Tages kannst du immer wieder deinen Atem nutzen, um zur Ruhe zu kommen. Atme bewusst, spüre, was der Atem mit dir macht und versuche immer tiefer und ruhiger ein- und auszuatmen.

Und wer von Euch sagt auch „das ist ja leicht“?

Das war überhaupt nicht leicht…

Das war das Fazit ALLER Coachees, die nach 14 Tagen oder 4 Wochen wieder zu mir kamen und wir dann über das Erlebte gesprochen haben.

Die individuellen Auslöser dafür waren ganz unterschiedlich, aber im Kern ließ sich die Schwierigkeit auf einen wesentlichen Punkt zurückführen:
„Ich muss es überhaupt erkennen, wenn ich im Chaos stehe und muss mich dann auch zum Atmen zwingen.“

Genau das setzt aber schon die hohe Fähigkeit voraus das Hamsterrad, in dem man sich dreht, auch zu erkennen und vor allem seine Geschwindigkeit wahrzunehmen. Und es setzt dann die Kraft und den Mut voraus, sich gegen den Strom aller anderen zu verhalten.

Chaos, Stress und damit der einsetzende Fluchtimpuls (also das schnell-schnell, um dem zu entfliehen) sind nur schwer zu durchbrechen. Denn genau dieser Impuls vernebelt unsere Sinne und wir handeln instinktiv, unbewusst, biologisch programmiert.

Unser mbh-Impuls zum Wochenende

Genau aus diesem Grund setzen wir mit unseren beiden letzten Impulsen für Übungen zum Thema Achtsamkeit auch den intensivsten Akzent.

Wer sich von Euch mit den anderen Übungen gut vorbereitet, dem werden diesen beiden Aufgaben tatsächlich nicht so schwer fallen.

Ich behaupte aber: Aus dem Stand ist das nicht möglich und da schließe ich meine eigenen Erfahrungen ausdrücklich mit ein.

Vielleicht bekomme ich ja aber auch von Euch die Rückmeldung, dass es für Euch ganz einfach war. Dann lasst mich das gerne wissen. Vielleicht könnt ihr mir dann ja auch ein paar Beispiele liefern, wie Ihr das Erkennen und Handeln für Euch sichert und umsetzt.

Solche Best-Practice können dann anderen bei der Umsetzung helfen.

Dafür vielen Dank vorab und ich freue mich auf Eure Rückmeldungen.

Wir wünschen allen, die sich in ihrer Achtsamkeit probieren ein erfolgreiches Gelingen. Gern unterstützen wir Euch auch auf diesem Weg. Sprecht uns einfach darauf an.

Allen ein schönes 2. Adventswochenende.

Eure managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zum Wochenende

Es ist ja nicht so, dass der Mensch immer veränderungsresistent wäre oder nicht neugierig genug, um Neues, Besseres, Hilfreiches zu entdecken. Gerade die Neugierde ist einer unserer größten Entwicklungsbeschleuniger.

Als gutes Beispiel dafür müssen wir uns nur Kinder anschauen und mit welcher Neugier sie die Welt entdecken und sich mit ihren Entdeckungen entwickeln.

Ich behaupte, dass uns diese Neugierde durch alle Altersstufen begleitet und uns zur Veränderung und Entwicklung einlädt. Niemand ist unveränderbar, meist ist nur die Neugierde nicht richtig geweckt.

Und im Prinzip spricht ja auch nichts dagegen, wenn man an bestimmten Stellen „angekommen“ ist. Nicht alles und jedes muss permanent infrage gestellt und verändert werden.

Was viele von uns aber abhält das Neue zu entdecken, beschreibt das heutige Zitat sehr treffend. Es ist nicht der Verlust des Bisherigen – wir wissen ja wir bekommen etwas Neues.

Es ist genau der Zwischenraum, das Ungewisse, welches uns herausfordert. Wenn das eine Ufer am Horizont verschwindet, das neue, „rettende“ Ufer, aber noch nicht am Horizont aufgetaucht ist.

Schaffe ich das? Komme ich da auch richtig an? Muss ich umkehren? Was gibt mir die Sicherheit über das „Unüberblickbare“? Solche und ähnliche Fragen gehen uns dann durch den Kopf.

Genau in diesen Zeiten ist es gut, einen Partner an seiner Seite zu wissen. Nicht allein zu sein und vielleicht sogar zu wissen, dass der Andere diesen Kurs schon einmal gesetzt hat.

Jemanden zu haben, dem man vertrauen kann.

Mit unserem Angebot der Prozessbegleitung und des Coachings stehen wir Ihnen für diese Situationen, für die Reise mit Uferverlust gern zur Verfügung.

Auf welcher Reise dürfen wir Sie begleiten? Vielleicht entdecken Sie ja genau an diesem Wochenende Ihren neuen Kurs im Leben.

Sprechen Sie uns an!

Der mbh-Impuls zum Wochenende

20200703 - Impuls zum WE

„Ich mach mir die Welt, wie Sie mir gefällt!“ sagt auch Pipi Langstrumpf, die allseits beliebte Kinderbuchfigur von Astrid Lindgren. Da ist tatsächlich etwas Wahres dran. Wie wir unsere Welt wahrnehmen, bestimmen wir tatsächlich selbst. Warum das so ist und wie sich das beeinflussen lässt, ist eine durchaus spannende Geschichte!

Es liegt an den Filtern, den Brillen, die wir gerade aufhaben. Diese Filter werden bestimmt durch unsere aktuellen Bedürfnisse, Bedarfe, Interessen und auch Stimmungen. Unser Gehirn neigt dazu, nach Bestätigung für das zu suchen, was es für sich selbst gerade festgelegt hat, bzw. was wir für uns gesetzt haben.

Ein Beispiel dazu: Wir haben uns dazu entschlossen ein bestimmtes Auto zu kaufen. Plötzlich sehen wir dieses vermehrt im Straßenverkehr. Das liegt bestimmt nicht an plötzlichen Spontanzulassungen der anderen Verkehrsteilnehmer. Vielmehr haben wir unsere Wahrnehmungsfilter geändert und andere Impulse aus unserer Umwelt werden in unser Bewusstsein transportiert. Der Modus des Wegfilterns im Unterbewusstsein funktioniert plötzlich anders.

Sprich, wenn wir wollen, das etwas so ist, dann bietet uns unser Gehirn immer mehr von genau diesen Wahrnehmungen an – die Welt ist dann also genauso wie wir. Anders kann nicht sein.

In einer ungesunden Form erleben wir das bei Menschen in Ihren Bubbles in sozialen Medien. Wir suchen uns diese Bubbles aus einer gewissen Grundstimmung heraus, nämlich dem Filter: Die sind ja so wie ich…
Ab dann beginnt aber die selbsterfüllende Prophezeiung. Weil wir immer nur dieselben Echos in dieser Kammer bekommen, verstärkt sich unser Filter, unsere Ansicht immer weiter. Schließlich kommen wir gar nicht mehr auf die Idee, dass es anders sein könnte. ALLE sagen ja dasselbe, dann muss es ja richtig sein.

Wenn wir das ändern wollen, bedarf einer echten Entscheidung, einer aktiven Beeinflussung und Veränderung unserer Filter, unserer Echokammern. Aber das ist schwer, weil Bestätigung unserem Gehirn viel besser gefällt, als Veränderung. Bestätigung heißt Beibehaltung der Routine und das ist nun mal leichter, als Umbaumaßnahmen.

Für einen Unternehmer, im Kern auch für jeden Menschen, ist es aber zumindest risikoreich in solchen Filtersystemen stecken zu bleiben. Man übersieht Entwicklungen, die außerhalb der Echokammer stattfinden und Einfluss auf das Unternehmen bekommen können. Man verliert Chancen.

Chancen sind aber genau das, was Unternehmer nutzen möchten, an dem sie mit ihrem Unternehmen, ihrer Idee wachsen können.

Also kommen Sie raus aus Ihrer Echokammer, wenn Sie denn einen Blick wagen wollen. Es ist Ihr Filter und Ihr Recht auf eigene Wahrnehmung.

Coaches helfen dabei, Filter zu verändern, den Blick wieder zu öffnen und wieder Chancen wahrzunehmen. Das ist doch mal einen Gedanken wert, oder?

Interessiert an mehr Chancen, nur aufgrund anderer Filter? Dann melden Sie sich bei mir.
Alle Kontaktdaten finden Sie hier.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen Ihre managementberatung björn harder