mbh-Impuls 24 Klimaveränderung

mbh-Impuls 24 Klimaveränderung

Mit dem mbh-Impuls 24 Klimaveränderung schauen wir heute auf ein besonderes Klima. Das Betriebsklima. Auch hier ist vielfach durch Corona ein z. T. dramatischer Klimawandel im Gange. Brauchen wir jetzt auch hier ein Fridays-for-Future? Oder sind die Führungskräfte als „Greta“ gefragt? Ein paar Gedanken zur neuen Woche…

Es ist im Grunde egal wohin wir schauen. Die Pandemie und vor allem die anhaltende Dauer der Beschränkungen entfalten in allen Lebensbereichen ihre Wirkung. Dabei bekommen immer mehr Unternehmen zu spüren, dass sich neben den Prozessen auch das eigene Betriebsklima verändert hat.

Ganz oft ist das eine unbemerkte Entwicklung, die sich dann spontan und deutlich zu erkennen gibt. Gerade das macht die Veränderung aber auch so gefährlich. Es ist die Heftigkeit, mit der sich die Klimaveränderung zu erkennen gibt.

Oftmals sind die Führungskräfte davon überrascht. Sie versuchen situativ und individuell zu reagieren. Dabei ist eine grundlegende Analyse und ein gemeinsames Handeln hier extrem wichtig. Das Betriebsklima ist Folge der Unternehmenskultur an sich und diese Kultur entwickelt sich nun mal unternehmensweit.

Rückkehr als wichtiger Punkt der Klimaveränderung

Immer mehr Unternehmen bereiten sich auf eine breite Rückkehr der Beschäftigten vor. Und damit gilt es, das Beziehungsgeflecht untereinander wieder neu zu entwickeln. Es muss von allen gemeinsam neu erarbeitet werden.

Mit der Vereinzelung der Menschen im Homeoffice, mit dem Bilden von Kohorten bzw. getrennten Arbeitsgruppen in den Unternehmen und div. anderen Maßnahmen ist das Vor-Corona-Geflecht Geschichte. Das ist auch Folge der langen Dauer mit der die „Übergangslösungen“ inzwischen zur Normalität geworden sind. Es haben sich neue Beziehungen, veränderte Klimawerte und neue Kontaktnetze gebildet.

Das alte Netz ist dadurch zerbrochen oder gerissen. Es ist nicht mehr tragfähig für die Zukunft und ein neues Netz muss her. Das neue gemeinsame Betriebsklima muss sich neu ausprägen.

Dafür braucht es eine generelle Linie von ganz oben, bis ganz unten. Insellösungen unterhalb jeder einzelne Führungskraft können und werden nicht funktionieren.

Um also die Frage in der Einleitung zu beantworten: es braucht keine einzelne Greta. Hier braucht es die große Gemeinschaft aller Führungskräfte.

Das ist für viele Unternehmen eine Chance das ggf. ehemals schlechte Betriebsklima auf ein besseres Niveau zu heben. Für andere Unternehmen ist es jetzt ein Risiko die Klimaveränderung nicht als Verschlechterung zu fixieren.

Unser mbh-Impuls 24 Klimaveränderung bietet keine Pauschallösung

Schon einige unserer Kunden sind mit dem Thema auf uns zugekommen oder sind durch die regelmäßigen Gespräche mit uns darauf aufmerksam geworden. So individuell, wie das Betriebsklima mit seinen Facetten, sind nun aber auch die Schritte und Handlungen, die jetzt in der einzelnen Organisation nötig sind.

Für uns ist aber auch an dieser Stelle eines klar: es geht nicht ohne eine gute Analyse und einen gezielten Handlungsplan. Die Analyse wird Interviews aus allen Ebenen und Bereichen beinhalten, der Handlungsplan braucht eine klare Vorgabe der obersten Leitung und alle Führungskräfte brauchen ein abgestimmtes Wissen. Auch muss die Kompetenz und Wahrnehmung für die notwendigen Dinge geschaffen und geschärft werden.

Das klingt nach einem Riesenprojekt, ist es aber gar nicht. Das Richtige tun, heißt nicht, alles tun, was geht. Was es wirklich braucht, lässt sich in einem ersten kurzen Gespräch herausfinden. Und das ist und bleibt höchst individuell. So, wie das Unternehmen selbst.

Wenn Ihnen/Dir das Thema jetzt auch zu denken gibt und Interesse an weiteren Informationen da ist, dann stehen wir gern dafür zur Verfügung.

Alle Kontaktdaten findest Du auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Dir.

Wann? Warum nicht jetzt gleich?

mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar

mbh-Impuls 20 - Sei Wunderbar!

Für den heutigen mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar möchte ich die wundervolle Astrid Lindgren zitieren. Auch wenn dieses Zitat aus einem anderen Zusammenhang stammt, man hört hier geradezu Pippi Langstrumpf zu Tommy und Annika sprechen. Sei frech und wild und wunderbar! Was für eine schöne Aufforderung.

Ich kann mich noch sehr gut an meine Zeit mit den Büchern von Astrid Lindgren erinnern. Wie habe ich die Bücher geliebt. Dieses Frische, das Ungewöhnliche aber trotz allem irgendwie doch mögliche. Aber vor allem die Klarheit und Direktheit, die die Bücher haben.

Später durfte ich diese Zeit noch einmal mit meinen Kindern durchleben und ich habe es genossen diese Bücher vorzulesen.

Wunderbar und damit bin ich wohl auch sehr vorhersehbar, fand ich die Bücher rund um Pippi Langstrumpf. Eine wilde, freche Persönlichkeit, die aber nie verletzend, sondern schonungslos direkt und offen war.

Das Wunderbare entsteht für mich daraus, dass Pippi alles nach einem individuellen Maßstab hinterfragt und für sich selbst bewertet. Manchmal kindisch, es ist nun mal eine kindliche Figur, aber manchmal mit einem erstaunlich erwachsenen Blick auf die wirklich wichtigen Dinge.

Die Revolution Pippi Langstrumpf

In der damaligen konservativen Welt eine Revolution, fast ein Unding so etwas zu schreiben und auch heute höre ich immer wieder, dass Pippi und ihre Herangehensweise ungebührlich und nicht passend ist. Diese Bücher werden sogar Kindern bewusst vorenthalten, damit sie ja schön konform sind.

Mit dem heutigen mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar möchte ich hier aber genau entgegenwirken. Kinder und wir Menschen müssen nicht konform sein. Die Schablonen, in die wir gepresst werden sollen und auch gepresst werden sind unnötig und vor allem in vielen Fällen gar nicht für die Person geeignet.

Ja, ich gebe zu, das Leben mit Kindern und Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen, ist anstrengend. Es läuft eigentlich nichts glatt durch und immer wieder müssen einfache Sachverhalte neu ausgehandelt werden.

Doch genau hier entstehen dann auch wunderbare Momente, die sonst nicht entstanden wären: Meine Tochter, die zu schöner Musik auf offener Straße rumtanzt und dabei freudig strahlt, obwohl alle anderen Drumherum komisch gucken und tuscheln.

Mein Sohn, der seine Freude, aber auch seinen Ärger direkt und ungefiltert herauslässt, auch wenn es laut wird, aber danach innerlich wieder strahlt. Meine Frau, die plötzlich mit einer Frage um die Ecke kommt, die manch einer bestimmt als frech empfindet, die mich dann aber immer wieder zum Lachen bringt.

Ihr seid wunderbar!

Der mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar

Welche wilde Seite in Dir drängt schon so lange mal danach ausprobiert, gelebt zu werden? Wo wärst Du gern einmal frech, aber ohne verletzend zu sein, denn das ist ein gewaltiger Unterschied!

Mit diesem Impuls darfst und sollst Du Kraft tanken. Kraft dafür, dich nicht unterkriegen zu lassen. Sei wild, sei frech.

Sei wunderbar!

Ich freue mich auf Deine Geschichte. Du kannst diese gern hier im Kommentar hinterlassen, oder Du schreibst mir eine Email unter bh@mbharder.com.

Genau jetzt ist doch der richtige Zeitpunkt dafür. Bis gleich!

mbh-Impuls 18 – Nachdenken

mbh-Impuls 18 - Nachdenken

Der mbh-Impuls 18 – Nachdenken setzt etwas voraus, was ich im heutigen Beitrag thematisiere. Das Nachdenken war nötig, um a) ein passendes Thema und b) eine erste Gliederung zu entwickeln. Nur so war ein bestmöglicher Beitrag möglich. Nur warum lassen wir es dann zu, dass wir scheinbar immer weniger Zeit zum Nachdenken haben? Ein paar Gedanken dazu…

„Ich komme einfach nicht zum Nachdenken…“ – ein Satz, den ich in den vergangenen Monaten schon oft und in den letzten Tagen wieder einmal gehört habe. Ein Coachee mit dem ich schon länger am Thema Selbstmanagement arbeite, kam mit diesem Satz beim letzten Termin heraus.

Und so ist dieser mbh-Impuls 18 – Nachdenken auch ein Stück weit dieser Person gewidmet.

„Was hindert Sie denn daran nachzudenken?“ war meine Frage auf seinen Impuls hin, auch wenn ich aus der bisherigen Begleitung heraus schon ahnte, woran es lag: „Meine Zeit reicht einfach nicht aus, aber ich will einfach nicht noch mehr arbeiten.“

Zumindest war das Symptom jetzt offen auf dem Tisch. Und es war kein Unbekanntes. Mit ähnlicher Symptomatik waren wir auch schon ins Coaching gestartet. Also war es Zeit für eine ausführliche Reflektion – Zeit zum Nachdenken!

Reflektion ist auch spannendes Nachdenken

In der Reflektion wurde es spannend, denn es lag nicht an den so offensichtlichen Schemata von Prioritäten oder Strukturierung der eigenen Zeit. Nach einigen Frage-Antwort-Runden kamen wir darauf, dass Nachdenken für ihn ein ganz bestimmtes Umfeld benötigt. Der eigentliche Arbeitsplatz gibt ihm nicht das ruhige, kreative Umfeld, das er braucht. Auf dem Weg zu einem besseren Umfeld ist es dann aber die Ablenkung, die ihn am Nachdenken hindert.

Angesprochen von Kollegen oder auch abgelenkt im privaten Umfeld löst sich die Zeit zum Nachdenken schlichtweg auf. Als zeitlich sehr eingespannte Führungskraft nutzen die Mitarbeiter:innen jede Möglichkeit, jedes freie Fenster, um ihre Themen bei meinem Coachee zu platzieren.

Zu einer guten Führung gehört dann für diese Person, den Mitarbeiter:innen oder der Familie zuzuhören und das Gesagte Ernst zu nehmen. Aber eben zulasten des Nachdenkens.

Schaffe Dein Umfeld zum Nachdenken

Das war der Impuls, den wir in der weiteren Arbeit konkretisierten. Was genau macht das Umfeld aus? Wie lässt sich das an den eigenen Arbeitsplatz bringen? Ist das überhaupt möglich?

So erarbeiteten wir die Rahmenbedingungen, die dazu dann auch noch mit Alternativen ausgestattet waren, wenn es die perfekte Lösung eben nicht geben würde. Immer weiter entstand ein praktikables Bild und ich konnte zuschauen, wie die Motivation zurückkehrte. Nachdenken wurde wieder möglich und erreichbar.

Heute habe ich ein Bild der umgesetzten Lösung für das berufliche Umfeld bekommen, verbunden mit einem großen Dankeschön, welches die Post zusammen geliefert hat. Was für eine schöne Geste.

Ein kleines Zitat dazu aus der Begleitkarte: „Ich habe meine neue Denkecke damit eingeweiht, mir zu überlegen, wie ich Ihnen eine kleine Freude machen kann…“ – Wow, DANKE!!!

Unser mbh-Impuls 18 – Nachdenken

Letztendlich fehlte meinem Coachee doch wieder die Zeit zum Nachdenken, weil es so viel zu tun gab. Die Motivation und die Gründe waren durchaus gut. Die Mitarbeiter:innen oder die Familie wurden vorangestellt. Edle Gründe, die aber doch in Unzufriedenheit, Stress und Motivationsverlust mündeten.

Vielleicht nimmst ja auch du diesen mbh-Impuls 18 – Nachdenken für Dich zum Anlass einmal zu prüfen, warum die Zeit da ist, oder warum Dir die Zeit fehlt. Das Beibehalten der positiven Lösungen hilft uns ja auch aktiv weiter.

Wenn Du mehr zur Lösung der Denkecke wissen willst, dann sprich mich jetzt an. Unter www.mbharder.com findest du alle notwendigen Kontaktdaten. Bis gleich!

Ein erfolgreiche Woche mit gutem Nachdenken wünscht die

managementberatung björn harder

mbh-Impuls 15 – Probleme

mbh-Impuls 15 - Probleme

Keiner mag sie, daher greift der mbh-Impuls 15 – Probleme heute ein unangenehmes Thema auf. Aber das Unangenehme muss gar nicht so groß sein, wie wir es gerne machen. Es ist nämlich ganz einfach dem Problem den ersten Schrecken zu nehmen. Dazu aber mehr im heutigen mbh-Impuls.

„Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere Dein Problem.“ Hast Du den Satz auch schon mal zu hören bekommen und das nicht nur im Spaß? Mir ist das durchaus schon mehrfach passiert. Daher gehe ich inzwischen dazu über zu fragen: „Was ist denn mein Problem?“

Ganz häufig passiert genau das, was mir dann auf dem Weg zur Lösung weiterhilft. Das Problem wird klar formuliert. Einfach nur, weil wir mit zwei Analysen darauf schauen. und ggf. dadurch zu einer anderen (präziseren oder jetzt erst treffenden) Formulierung kommen.

Das Zitat zum heutigen mbh-Impuls 15 – Probleme nutze ich gern in meinen Trainings- oder auch Unterrichtseinheiten zu Problemlösungsstrategien. Denn es steckt so viel Wahres darin.

Wie häufig meinen wir das Problem erkannt zu haben und werkeln doch nur am Symptom? Oder wir stellen fest, dass wir zwar ein Problem beseitigt haben, aber nun ein anderes auftaucht? Ich behaupte, dass wir dann nicht das richtige Problem beseitigt haben.

Mit meinem mbh-Impuls 15 – Probleme möchte ich daher daraufhin wirken, dass wir uns mehr Zeit für die Formulierung, die Ergründung des Problems geben. Vor allem, dass wir das Problem mal tatsächlich konkret formulieren, auf den Punkt bringen, und nicht nur mit gern nebulösen Umschreibungen bezeichnen.

Niemand mag Probleme und wir weichen ihnen gern aus. Auch indem wir sie unkonkret lassen. Nur viele Themen erledigen sich eben nicht durch liegenlassen. Sie werden nicht besser, wenn wir sie im Nebel des Ungewissen lassen. Dann kommt eher noch der Schrecken hinzu, dass es sich nicht Verdrängen lässt.

Probleme sind teamfähig

Das muss ich allein lösen oder das ist mein Problem. Beides Sätze, die wir sicherlich schon häufig gesprochen und noch mehr gehört haben. Ganz häufig kann auch nur eine bestimmte Person hier konkret handeln, aber sie muss deswegen nicht allein sein.

Probleme sind teamfähig, denn die Intelligenz vieler macht Lösungen einfacher, schneller und eigentlich immer besser.

Außerdem ist es für die handelnde Person ein tolles Gefühl eben nicht allein zu sein, auch wenn die Handlung jetzt allein vorgenommen werden muss.

Daher sucht Euch bei Problemen die notwendige Unterstützung. Und sei es nur, dass ihr jemanden fragen könnt: „Was ist denn jetzt mein Problem?“

Der mbh-Impuls 15 – Probleme

Die Formulierung des Problems ist eine Hälfte zur Lösung, doch wenn Du mehr zu vollständigen Problemlösungsstrategien und möglichen Vorgehensweisen für Dich oder Dein Team wissen willst, dann sprich uns an.

Alle Kontaktdaten findest Du unter www.mbharder.com.

Eine schöne Woche wünscht die managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Mache Betroffene zu Beteiligten – dieser Grundsatz der Veränderung ist schon uralt und eigentlich sollte den doch inzwischen jede Führungskraft kennen und beherzigen. Das Thema Beteiligung ist ja schließlich nicht erst durch „agile Methoden“ erfunden worden. Doch ist das wirklich „Basiswissen“ bzw. „Basisnutzung“?

Mitnichten. Noch immer werden in vielen Veränderungen Beteiligte (lieber) zu Betroffenen gemacht. Und stets gibt es eine Vielzahl an „guten Gründen“, warum Unternehmen oder Führungskräfte die Beteiligung klein gehalten haben.

Zuallererst höre ich immer wieder das Argument Beteiligung koste zu viel Zeit und zu viel Geld, denn in der Zeit seien die Mitarbeiter*innen ja nicht produktiv. Ganz dicht auf den Fersen ist dann das Argument: „Wir wollen Unsicherheit vermeiden, daher geht das nur in kleinem Kreis“. Und darauf folgen dann eine weitere, quasi unendliche Vielzahl an sonstigen, für mich Scheinargumenten.

Aber bleiben wir mal bei Argument 1 – den betriebswirtschaftlichen Kosten. Ja, es stimmt, Beteiligung kostet Zeit und Geld, aber die Rechnung ist zu kurz gedacht, wenn ich nicht den Aufwand, den ich durch Nacharbeit oder Mehraufwand aufgrund nicht erfolgter Beteiligung in der Umsetzungsphase habe, entgegensetze und auch berechne.

Doch das wird lieber ausgeblendet – auch der Produktivitätsverlust, der entsteht. Erst wenn das Unternehmen quasi an die Existenzgrenze getrieben wird, dann wird dies plötzlich betrachtet.

Beteiligung kostet und zahlt aber über den gesamten Prozess. Was ich in der Konzeption ggf. in der Zeit verliere, hole ich in der Umsetzung wieder auf, was ich in Beteiligung investiere, spare ich klassisch in den Umsetzungskosten wieder ein. Wobei der Faktor der Zeit- und Kostenersparnis meist höher ist, als in vergleichbaren Nicht-Beteiligungsprojekten.

Auch die Argumentation mit der Unsicherheit ist ja nicht völlig fehl am Platz. Die Ansage „es wird anders“ sorgt selbstverständlich für Unruhe und Unsicherheit. Aber Beteiligung schafft dann ganz schnell über die Transparenz wieder für Ruhe und Verlässlichkeit und vor allem binde ich mein Team viel schneller an das neue Ergebnis.

Der Positiveffekt ist auch hier im Gesamtprozess zu sehen. Und dieser Effekt lohnt sich auch hier.

Wir haben in den letzten Jahren schon viele Projekte mit breiter Beteiligung begleitet. Zum Teil kam es in der Breite erst durch unsere Intervention oder durch unser Projektdesign dazu. Argumentiert haben wir immer mit „Veränderung mit Sogwirkung“ und im Nachhinein hatten wir stets Erfolg mit diesem Ansatz.

Nicht immer wurde der Sog zu einem reißenden Strudel, aber die Projektlaufzeiten waren kürzer, die Umsetzungsphasen weniger aufwändig. In Zeiten des häufigen Wandels also eine Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit auf den Markt.

Wenn das nicht Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ist!

Falls Sie von unseren Erfahrungen mit Beteiligung und vor allem deren Organisation in Veränderungsprojekten auch profitieren wollen, dann sprechen Sie uns an.
Gern unterbreiten wir auch Ihnen ein Angebot für Ihr Projekt, Ihre Veränderung.

Ihnen allen eine erfolgreiche und spannende Woche.

Ihre managementberatung björn harder