mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit

mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit

Eine neue Welle schwappt durch das Land, der wir uns mit dem mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit widmen wollen. Auch bezeichnet als „Zoom-Fatique“ wird das Thema Online-Müdigkeit immer stärker und größer. Anfangs getragen von großer Euphorie kommt das Pendel jetzt zurück und wir können „online“ langsam nicht mehr hören oder sehen. Wie kann es trotzdem gehen, oder wie können wir uns jetzt darin bewegen? Dazu mehr in unserem mbh-Impuls 5.

Es erreicht immer mehr von uns. Das Gefühl von Genervtheit und Abneigung gegen den Bildschirm, begleitet von Einsamkeitsgefühlen und dem Hauch von Ausgeliefertsein. Willkommen in der Online-Müdigkeit oder auch Zoom-Fatique. Erstmals beschrieben wurde diese Müdigkeit im Harvard Business Manager.

Es trifft alle, egal ob Mann oder Frau, aber es trifft vor allem eben „Wissensarbeiter“, also diejenigen, bei denen Homeoffice möglich ist. Online-Müdigkeit ist ein Thema aller. Auch in unserer Gesellschaft sind das viele und mit den aktuellen Appellen der Politik an die „Verantwortung der Unternehmen zur Begrenzung der Pandemie“ werden es wohl nochmal mehr werden.

Online und Homeoffice – entliebt und entzaubert

Die letzte Woche war für mich ein Wechselbad der Gefühle zum Thema mobiles Arbeiten. Mit über 50 Stunden Onlinearbeit war die Woche prall gefüllt. Von Teilnehmer bis Ausrichter war alles dabei, was man an Rollen so im Online-Video-Geschäft haben kann. Und am Ende der Woche war ich platt, online-müde.

Hier war auch der Gedanke für den heutigen mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit geboren.

Aber die Effekte gehen noch weiter. Noch zu Beginn des Jahres war es fast ein Genuss sich mit seinem Notebook in ein Café zu setzen und dort zu arbeiten. Heute frage ich mich ernsthaft, ob ich das noch wirklich wollen würde. Ja, die Frage ist spekulativ, denn es ist ja kein Café geöffnet, aber die Gewissheit bleibt trotzdem. Heute würde ich das Café lieber als privat genießen und nicht mit Arbeit kombinieren…

Online ist das neue Offline

So wirkt es zumindest. Für viele ist online arbeiten immer noch die 1:1 Übersetzung der bisherigen Präsenzarbeit, nur eben mit einem Bildschirm vor der Nase. Gleiche Strukturen, gleiche Vorgehensweisen, gleiche Monologe, …

So funktioniert das nicht. Das erzeugt Stress. Und dauerhafter Stress erzeugt Müdigkeit, denn wir können nicht nur auf höchster Flamme brennen.

Das (verordnete) Homeoffice wirft also seine Schatten. Viele Themen wie Einsamkeit, schwierige Wohnverhältnisse, technische Unterschiede werden wie unter dem Brennglas verstärkt aufgezeigt. Damit erklären sich auch die unterschiedlichen Zeitpunkte der Online-Müdigkeit. Wer gern zuhause ist, ein positives Umfeld hat, der wird auch eher gern online arbeiten.

Hinzu kommt, dass auch immer mehr wirklich gute und kreative Lösungen entstehen und verfolgt werden, wie den Online-Effekten entgegen gearbeitet werden kann. Diese Lösungen finden sich aber auch eher bei Menschen, die schon onlineaffin sind. Da ist es einfach der Weg ins nächste Level. Für andere ist es echte Entwicklung, die aber nicht unterstützt wird.

Was hilft gegen Online-Müdigkeit?

Auch wenn der Name Zoom-Fatique es vielleicht anbietet. Der Wechsel auf ein anderes Videotool schon mal gar nicht…

Das entschärft die immer mehr explosivere Mischung, der wir uns gegenüber sehen nämlich nicht. Und online bleibt auch online.

Können wir aber weg von online, wieder mehr hin zu offline? Wohl eher auch nicht, denn hier macht uns Wissenschaft und Politik auch keine Hoffnung. Der Tenor klingt eher nach: es wird noch stärker werden.

Also bleibt nur die Möglichkeit das Verhalten in der Onlinewelt zu verändern.

Vielleicht können dazu ja die nachfolgenden Tipps helfen:

  1. Entwickelt neue und kürzere Meetingformate: Die meisten Organisationen übertragen ihre bisherigen Meeting-Formate einfach so ins Internet. Die Folge ist… Langeweile. Denn der Ermüdungseffekt ist online einfach viel größer.
  2. Betrachtet die Meetings iterativ, d.h. wertet immer wieder aus, was sich bewährt hat oder eben nicht.
  3. Schult Eure Wahrnehmung: Wann habt ihr das Bedürfnis einen Monolog mal zu unterbrechen? Tut es! Methoden wie Timeboxing helfen hierbei übrigens schon präventiv.
  4. Verbessert Ton und Bildschirmeinstellungen: Viel hat auch mit der schlechten Qualität von Monitor und Mikrofon zu tun. Die nervt nämlich einfach nur…
  5. Gönnt Euren Augen Pause: Der simulierte Blickkontakt, der kein wirklicher ist, führt zu einer großen Anstrengung.  Auch gern mal die Kamera ausschalten, wenn ihr sagt, warum ihr es tut. Das hilft.
  6. Macht die Konferenz zum Event: Mit der Online-Müdigkeit einher geht eine gewisse Nachlässigkeit in Sachen Äußerlichkeiten. Seht Online gehen auch als in Szene setzen, besser ohne Jogginghose und gerne gekämmt. Dadurch wird das Online-Treffen wieder wertvoller.
  7. Macht regelmäßig Laptop-Pause. Geht öfter raus, ohne Handy und Headset. Einfach nur raus! Einmal um den Block hat schon gute Effekte.
  8. Telefoniert öfter mal ohne Bildschirm. Die Konzentration kann sehr erholsam sein.
  9. Sprecht über eure Emotionen am Bildschirm. „Kotzt“ Euch dabei auch mal ordentlich aus! Danach geht es euch besser. Versprochen.

Unser mbh-Impuls 5: Online-Müdigkeit

Auch wenn Umarmungen mit nicht vorhandenen FFP-3-Masken etwas von einem Science-Fiction-Roman haben, der so surreal ist, dass ihn bisher niemand erdenken konnte – gebt nicht auf.

Und auch online kann man Menschen wirklich begegnen. Dazu auch ein paar Worte in unserem Blogbeitrag mbh-Impuls 2 Menschen begegnen. Das macht doch Hoffnung, oder?

Online-Müdigkeit muss also nicht sein, wenn wir wie bei allem die richtige Mischung finden und vor allem auch einen echten Wechsel zulassen. Jeder so wie er/sie/es kann.

Wie wäre es mal wieder mit einem guten alten Brief? Handgeschrieben! Just sayin…

Allen eine wundervolle Woche.

Eure managementberatung björn harder

mbh-Impuls 4: Ziele in 2021?

mbh-Impuls 4: Ziele in 2021?

Wollen wir uns mit unserem mbh-Impuls 4: „Ziele in 2021?“ wirklich an dem aktuellen Hype rund um Jahresbeginn und Ziele usw. beteiligen? Diese Frage haben wir uns ernsthaft gestellt. Gefühlt jeder Blog, jeder Podcast, jeder Online-Tipp greift genau dieses Thema auf. Also Mitschwimmen? Auslassen? Ignorieren? Oder Mitmachen, Gestalten, Aspekte setzen? Wir haben uns offensichtlich für das Zweite entschieden, sonst gäbe es diesen Text ja nicht.

Auslöser waren letztendlich die Gespräche, die gleich zu Jahresbeginn mit Unternehmen, Managern und auch einzelnen Coachees terminiert waren. Das Thema Ziele tauchte dort mit auf. Lohnt es sich für 2021 überhaupt Ziele zu machen? Kommt nicht sowieso alles anders und macht jegliche Ziele wieder kaputt? Also lieber einfach das Beste geben und dann sehen, wo man landet…

Diese Diskussionen haben uns gezeigt, dass wir für den mbh-Impuls 4: Ziele in 2021 doch noch etwas zu sagen haben, was wir nicht schon 1000mal gelesen und gesehen haben.

Wir sind der Meinung: Ziele in 2021 sind richtig und wichtig! Allerdings gilt es für ihre Definition mit einem anderen Blickwinkel heranzugehen, als sonst.

Warum Ziele in 2021 anders sein sollen

Ziele haben neben der Funktion des Ansporns und der Ausrichtung auch die tolle Eigenschaft, Dinge zu strukturieren. Viele Menschen und Organisationen sind aber genau in ihren Strukturen tief erschüttert und suchen händeringend genau hiernach. Hier also die Ziele für 2021 komplett wegzulassen, würde die Krise nur vertiefen.

Ja, die Sicherheit der Zielerreichung, überhaupt die Setzung eines Zielwertes ist so ungewiss wie wahrscheinlich noch nie in der Geschichte. Aber warum dann nicht einfach „tiefer stapeln“ und sich mehr auf die Wirkungsweisen Ansporn, Sinn und Struktur der Ziele in 2021 stützen, als auf die Zielwerte an sich.

In den Zielen für 2021 müssen ja auch nicht die großen, alles überragenden Lebens- und Unternehmensziele auftauchen. Kleine, wirklich erreichbare und auch thematisch anders gestaltete Ziele können den Menschen helfen etwas zu erreichen, zu schaffen und damit wieder ein Stück Kontrolle über ihr Leben zu bekommen.

Denn vor allem der Kontrollverlust, das Gefühl der Pandemie ohnmächtig ausgeliefert zu sein, ist das, was aktuell an den Menschen am meisten zerrt.

An Zielen hängen Aufgaben und diese Aufgaben geben Halt. Der Mensch will grundsätzlich aktiv sein und Ziele in 2021 geben die Chance auf Aktivität.

Was kann denn Ziel in 2021 sein?

Nichtstun war nie eine gute Option. Daher lohnt sich der Blick, was denn Ziel in 2021 sein kann.

Wie wäre es im persönlichen Umfeld mit den kleinen Dingen? Mindestens zwei Spaziergänge in der Woche machen. Ein Kuchenrezept ausprobieren und dann mit der Familie gemeinsam genießen. Ein gutes Buch lesen. Wieder mal mit einem Freund oder guten Bekannten ausführlich telefonieren oder skypen. Sich fortbilden.

Aber warum nicht auch gemeinsam einen Urlaub planen – nur mit Ort und Reise an sich, aber ohne Termin? Das Beispiel habe ich von einem Coachee. Die ganze Familie (2 Erwachsene, 2 fast erwachsene Kinder) hat sich den Auftrag gegeben, mal den eigenen Traumurlaub zu planen. Jeder seinen. Ganz unabhängig voneinander.

Ein Ziel war da, Spaß war da, positive Gedanken und Gefühle kamen zurück. Das Leben war eine Zeitlang „normal“.

Jeder hat sich auch ein tolles Bild vom Urlaubsort gesucht und die hängen jetzt im Flur. Gute Gedanken für alle inbegriffen.

Das ist es, was die richtigen Ziele in 2021 erreichen können und sollen. Teile von Normalität schaffen in aller Ungewissheit, die uns gerade bestürmt. Für positive Wirkungen im Umfeld sorgen.

Was wäre ein Beispiel für Unternehmen?

Viele Unternehmen und Branchen sind derzeit in ganz schwerem Fahrwasser. Die Insolvenz hämmert im Grunde schon an die Tür. Bei anderen läuft es gut, eigentlich sogar super, wenn nicht noch die AHA-Regeln usw. wären. Die zeigen dann doch immer wieder auf, dass doch nicht alles normal ist. Hier ist es mit Zielen in 2021 also auch schwierig, aber nicht unmöglich.

Es kann überall ein Ziel sein und bleiben, nah bei seinen Menschen, den Mitarbeitenden zu bleiben. Transparenz schaffen, Vertrauen erhalten.

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Termin mit den Mitarbeitenden, um mal zu schauen, was denn alle zusammen für Ideen entwickeln können? Wie kann es anders weitergehen?

Ich bin mir sicher, nach einem solchen Termin stehen wieder Ziele in 2021 an, wenn vielleicht auch nur kleine, aber wie schon oben geschildert, Ziele geben Struktur und Halt. Und wenn ich an eine Erreichung „einen Haken machen“ kann, dann ist das motivierend. Ich bekomme Kontrolle zurück.

Ist nicht allein dieses Gefühl es wert, sich trotz aller Widrigkeiten mit Zielen in 2021 auseinander zu setzen?

Wir sagen JA! Wir sind dabei!

Wenn Du jetzt auch an Zielen für 2021 arbeiten möchtest, dann sprich uns doch einfach an. Wir helfen Dir gern dabei auch für Dich, auch für das Unternehmen gute Ziele für 2021 zu finden. Ziele anders denken ist gut.

Wir wünschen allen lesern ein wunderbares Wochenende.

Eure/Ihre managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zum Wochenende

Genieße den Moment
#jetztwasunternehmen

Genieße den Moment – Jetzt! Doch wie häufig tun wir das genau jetzt nicht? Irgendetwas ist ja immer und später haben wir noch ganz viel Zeit dafür.

Nur bleibt die Frage: Kommt dieser Moment später noch einmal wieder? Nein!

Genieße den Moment – das geht nur jetzt. Denn Momente, die ich hier meine, sind einzigartig und geschehen nur im Hier und Jetzt. Damit ist die Gefahr des Verpassens stets und ständig da.

Müssen wir jetzt aber jedem Moment das Maximum unserer Aufmerksamkeit widmen. Auch hier: Nein!

Das können wir gar nicht, denn wir verarbeiten in jedem Augenblick so viele Informationen, dass nicht jeder Moment diese Aufmerksamkeit bekommen kann und wird.

Aber jetzt mal Hand aufs Herz: Bei wie vielen Momenten hattest Du das Gefühl, dass dies genau jetzt ein besonderer ist? Hast Du dann dem Augenblick genau diese Aufmerksamkeit gewidmet?

Ja? Herzlichen Glückwunsch. Genieße den Moment brauchst Du nicht mehr zu lernen.

Nein? Dann verschenkst Du eine Menge Glücklichsein und Genieße den Moment kann Dein Leben noch bereichern.

Unser mbh-Impuls zum Wochenende soll uns allen in Erinnerung rufen, wie kostbar Momente sind und wie aufmerksam und achtsam wir mit diesen umgehen können.

Kraft schöpfen, das Leben und seine Momente genießen, gerade auch in diesen Zeiten. Das ist wichtig und vor allem richtig.

Wir brauchen den Ausgleich für alles das, was uns stresst. Nur von den Nachrichten des Tages, zur Zeit häufig gespickt mit kleinen und großen Hiobsbotschaften, können wir nicht existieren.

Lass auch das Gute, das Besondere aktiv in Dein Leben, suche danach, genieße den Moment jetzt und sorge damit für das richtige Gleichgewicht.

Auch an diesem Wochenende wird es in Deinem Leben wieder viele Momente zum Genießen geben. Nimm sie wahr, feiere sie, schenke ihnen aktiv Aufmerksamkeit.

Es lohnt sich auf alle Fälle.

Ein wundervolles, genussreiches Wochenende wünscht Dir die managementberatung björn harder.

Wie geht weniger digital sein?

Wie geht weniger digital?

Schon seit vielen Jahren beschäftigen mein Kollege Thorsten Koob und ich uns mit der Frage: Wie geht weniger digital sein?

Das Jahr 2020 war dabei eine ganz besondere Herausforderung, denn plötzlich mussten wir alle viel mehr digital sein, anstatt weniger.

Gestern noch Präsenz im Büro oder beim Kunden, heute alles in der digitalen Welt. Gestern noch der Smalltalk am Kaffeetresen, heute Kommunikation zwischendurch über die Vielzahl der Messengersysteme der „neuen digitalen Welt“.

Das hat natürlich auch uns und unser Angebot in diesem Bereich vor riesige Herausforderungen gestellt und auch häufig die Frage eingebracht: „Ist Euer Angebot noch zeitgemäß? Müsst Ihr nicht eher Menschen helfen mehr digital zu lernen?“

Ich gebe zu, diese Fragen haben mich nachhaltig zum Denken gebracht und ich gebe zu, die Kritiker hatten Recht. Unser Angebot braucht eine Überarbeitung, denn unser konkreter Zielfokus liegt heute ein wenig neben dem tatsächlichen Thema.

Daher arbeiten wir gerade an einer Präzisierung der Ausrichtung.

Wer sich häufiger auf unserer Homepage aufhält, wird gesehen haben, dass das Angebot „Reach-Control“, also unser Digitalisierungsangebot verschwunden ist. Das ist auch durch diese Neuausrichtung bedingt. Es kommt aber etwas Neues! Bleibt gespannt! Wir werden Euch auf diesem Kanal informieren.

Mich hat der Gedanke „Wie geht weniger digital sein“ aber trotzdem noch nicht losgelassen und ich habe mich mal an einen Selbstversuch gemacht.

Seit rund 3 Wochen schränke ich mir selbst meinen digitalen Zugriff ein. Ich habe mich einmal intensiv mit den Möglichkeiten des Betriebssystems meines Handys beschäftigt. Dort gibt es viele Einstellungen, die einem einen gesteuerten Umgang mit der Digitalzeit ermöglichen. Und genau diese nutze ich nun intensiv.

Was ich da mache und welche Erfahrungen ich hier aktuell sammele, dazu nachfolgend mehr:

Nachtruhemodus

Aktion #1: Nachtruhemodus

Zwischen 21:00 und 07:00 Uhr geht mein Telefon in einen Ruhemodus. Nicht mehr alles kommt durch, Hintergrundaktualisierungen erfolgen nicht mehr und es tritt eine digitale Ruhe ein, selbst wenn das Smartphone direkt neben mir liegt.

Nicht mehr bei jeder Push-Nachricht aktiviert sich das Display und erzeugt damit den Neugiersog. Ich muss, wenn ich es denn will, aktiv nachschauen, was ich aber immer häufiger vergesse.

Aktion #2: Nachtsperre für Apps

In demselben Zeitraum habe ich auf Ebene einzelner Apps sogar deren grundsätzliche Verfügbarkeit eingeschränkt. Selbst wenn ich denn wollte, einige Apps verweigern mir gezielt den Zugriff. Egal, ob facebook, LinkedIn, Instagram, WhatsApp, XING, Wire, Threema oder welche Apps auch immer. Bestimmte Apps sind in diesem Zeitraum weniger verfügbar oder sogar „tot“, weil ich es so will. Denn ich habe mich hier bewusst gegen digital entschieden.

Zeitlimits für Apps

Aktion #3: Zeitlimits für Apps

Mal eben den digitalen Feed in Instagram durchschauen, was hat facebook denn so Neues, oder was steht im LinkedIn-Stream. Aus mal eben wird ganz schnell ganz viel Zeit. Also habe ich mich auch hier fokussiert. Für jede dieser Apps steht außerhalb der Nachtsperre auch nur ein bestimmtes Zeitkontingent am Tag zur Verfügung. Das diszipliniert und führt dazu, dass ich eindeutig priorisiere, wann ich was mache, denn auch Nachrichten beantworten, wird in diese Zeit gezählt.

Aktion #4: Pushnachrichten einschränken

Will ich wirklich von jeder App andauernd irgendwelche Nachrichten bekommen? Nein, will ich nicht und vor allem brauche ich nicht. Also auch hier habe ich einmal radikal durchsortiert und deaktiviert. Anfangs sind mir durchaus mal ein paar Nachrichten verloren gegangen, aber das gehört zu einem Experiment auch mal dazu. Das lässt sich dann einfach korrigieren und jetzt läuft es rund.

Mein Zwischenfazit zu „Ist weniger digital sein hilfreich?

Dazu kann ich an dieser Stelle nur zustimmen. Wenn ich die reine Zeitmessung meiner Nutzungszeit am Smartphone zugrunde lege, bin ich weniger Zeit Online, also digital unterwegs. Ich ersetze dies auch nicht mit Zeiten am Pad oder Notebook. Auch hier gibt es Auswertungsmöglichkeiten, die mir denselben Nutzungsfaktor bestätigen, wie vorher.

Fakt ist also: Ich bin weniger digital, aber verpasse auch nichts Wichtiges sowohl beruflich, wie auch privat. Auf das Richtige konzentriert, so könnte die Definition wohl lauten.

Meine Tage und Abende lebe ich jetzt wieder bewusster. Trotz allen Stresses und aller Arbeit, die Abende sind weniger digital und damit freier in der Gestaltung.

In Ruhe ein Buch lesen, ein langes Gespräch am Abendbrottisch ohne Störung führen, mit meiner Frau bei einem Glas Wein den Tag ruhig ausklingen lassen…

Es gibt wieder so viele aktive Möglichkeiten, die ICH gestalte und die mir guttun. Auf jeden Fall schalte ich bewusster ab. Und das ist gut!

Wie geht weniger digital sein

Wie geht weniger digital sein?

Das war meine Eingangsfrage. In den letzten drei Wochen habe ich meine Lösung dafür ausprobiert. Aber das ist bestimmt nicht die einzige Möglichkeit. Es gibt bestimmt auch noch mehr technische Lösungen, da suche ich aktiv weiter.

Wie machst Du das denn? Was ist Deine Lösung, Dein „weniger digital“?

Schreib dazu gern hier in die Kommentare oder nutze die Funktionen in den Social-Media-Kanälen, in denen dieser Beitrag erscheint. Ich freue mich darauf von Dir zu lesen!

Unser mbh-Impuls zum Wochenende

Unser mbh-Impuls zum Wochenende

Unser mbh-Impuls zum Wochenende bildet den Abschluss unserer 2wöchigen Serie zum Thema Achtsamkeit. Sich selbst achtsam führen, das war unser Startschuss mit dem PodCast # 31. Es gab viele Rückmeldungen und hohes Interesse bei Leser:innen im Blog und Hörer:innen beim PodCast.

Uns scheint, dieses Thema steht bei Euch gerade im Fokus und passt in die aktuelle Zeit. Das freut uns natürlich sehr und wir wollen unsere Serie daher auch passend beenden.

Das Zitat dieses mbh-Impulses spiegelt genau das wider, was das Thema Achtsamkeit, oder im englischen Mindfulness, erreichen will. Innehalten!

Innehalten, sich bewusst werden und dann gezielt und gestärkt handeln.

Wie alle, die sich mit dem Achtsamkeit beschäftigen aber bemerken: Das ist nicht einfach.

Wir leben heute aller in einer dynamischen, unberechenbaren Welt, die Stress erzeugt. Natürlich kann niemand von jetzt auf gleich umswitchen und den Stress in positive Gedanken umwandeln. Aber mit einem bewussten Umgang lässt sich diese Wandlung erlernen und beeinflussen.

Unser mbh-Impuls zu Wochenende gibt Euch daher zum Abschluss unserer Serie noch zwei Ansätze mit auf den Weg. Auch diese Ansätze ergänzen die vorherigen aus den PodCasts # 31, #32 und #33 in positiver Weise.

Das ist doch ganz leicht…

Das war die Reaktion meiner letzten Coachees zum Thema Achtsamkeit, als ich ihnen diese beiden Aufgaben gestellt habe. Ich habe dazu gelächelt und dann gesagt: „Na, dann lässt es sich ja auch ganz einfach in den Alltag integrieren und wir können beim nächsten Mal gemeinsam Erfolge feiern“.

Doch was waren diese Aufgaben?

  1. Innehalten: Auch wenn um dich herum das Chaos ausbricht, versuche immer wieder, einige Minuten innezuhalten und den Moment zu erleben.
  2. Atmen: Auch im Lauf des Tages kannst du immer wieder deinen Atem nutzen, um zur Ruhe zu kommen. Atme bewusst, spüre, was der Atem mit dir macht und versuche immer tiefer und ruhiger ein- und auszuatmen.

Und wer von Euch sagt auch „das ist ja leicht“?

Das war überhaupt nicht leicht…

Das war das Fazit ALLER Coachees, die nach 14 Tagen oder 4 Wochen wieder zu mir kamen und wir dann über das Erlebte gesprochen haben.

Die individuellen Auslöser dafür waren ganz unterschiedlich, aber im Kern ließ sich die Schwierigkeit auf einen wesentlichen Punkt zurückführen:
„Ich muss es überhaupt erkennen, wenn ich im Chaos stehe und muss mich dann auch zum Atmen zwingen.“

Genau das setzt aber schon die hohe Fähigkeit voraus das Hamsterrad, in dem man sich dreht, auch zu erkennen und vor allem seine Geschwindigkeit wahrzunehmen. Und es setzt dann die Kraft und den Mut voraus, sich gegen den Strom aller anderen zu verhalten.

Chaos, Stress und damit der einsetzende Fluchtimpuls (also das schnell-schnell, um dem zu entfliehen) sind nur schwer zu durchbrechen. Denn genau dieser Impuls vernebelt unsere Sinne und wir handeln instinktiv, unbewusst, biologisch programmiert.

Unser mbh-Impuls zum Wochenende

Genau aus diesem Grund setzen wir mit unseren beiden letzten Impulsen für Übungen zum Thema Achtsamkeit auch den intensivsten Akzent.

Wer sich von Euch mit den anderen Übungen gut vorbereitet, dem werden diesen beiden Aufgaben tatsächlich nicht so schwer fallen.

Ich behaupte aber: Aus dem Stand ist das nicht möglich und da schließe ich meine eigenen Erfahrungen ausdrücklich mit ein.

Vielleicht bekomme ich ja aber auch von Euch die Rückmeldung, dass es für Euch ganz einfach war. Dann lasst mich das gerne wissen. Vielleicht könnt ihr mir dann ja auch ein paar Beispiele liefern, wie Ihr das Erkennen und Handeln für Euch sichert und umsetzt.

Solche Best-Practice können dann anderen bei der Umsetzung helfen.

Dafür vielen Dank vorab und ich freue mich auf Eure Rückmeldungen.

Wir wünschen allen, die sich in ihrer Achtsamkeit probieren ein erfolgreiches Gelingen. Gern unterstützen wir Euch auch auf diesem Weg. Sprecht uns einfach darauf an.

Allen ein schönes 2. Adventswochenende.

Eure managementberatung björn harder

PodCast # 33 – Achtsamkeit: 3 neue Übungen

PodCast # 33 - Achtsamkeit: 3 neue Übungen für Führungskräfte

Unser PodCast # 33 – Achtsamkeit: 3 neue Übungen entführt uns wieder in die Welt des achtsamen Umgangs mit uns und unserer Umwelt.

Die Basisübungen aus unserem letzten PodCast # 32 haben viele Leser:innen und Hörer:innen zum Mitmachen inspiriert.

An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an alle, die uns hier eine Rückmeldung gegeben haben. Es waren viele und das freut uns wirklich sehr!

Auch viele Wünsche wurden an uns herangetragen und daher ergänzen wir die Basisübungen mit 3 neuen Übungen.

Übung braucht Zeit und daher werden wir unsere kleine Reihe mit einem letzten Impuls morgen abschließen. Auch das ist unser Impuls zur Achtsamkeit. Lieber die Dinge, die schon da sind, richtig tun, als sich in der schieren Menge zu verzetteln.

Wir sind uns aber ganz sicher, dass wir das Thema nochmal wieder aufgreifen werden. Dann werden wir auch weitere Tipps und Tricks oder Übungen für Euch bereitstellen.

Sollte jemand unter Euch sein, der alle Übungen schon beherrscht und noch neue Impuls sucht: Melde Dich einfach bei uns. Wir lassen Dir gern noch direkt einige weitere Ideen zukommen. Der Speicher an Ideen ist noch lange nicht leer.

Die Übungen im heutigen PodCast # 33 – Achtsamkeit: 3 neue Übungen ergänzt die Basisübungen um drei weitere durchaus mehr fordernde Ansätze. Vielleicht möchtet ihr uns ja auch hier auf dem Laufenden halten und lasst uns Eure Erfahrungen und Rückmeldungen zukommen.

Wo unser PodCast auch zu finden ist…

Unseren PodCast könnt ihr nicht nur auf dieser Seite hören bzw. beziehen. Ihr könnt uns auch in allen großen Podcast-Portalen, wie z.B. Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer oder Spotify hören und abonnieren. Hier ist sicherlich für jeden ein bekanntes Portal dabei. Also sucht uns unter „WasUnternehmen.tips“ und dann das Abonnement sichern – von unserer Seite ganz ohne Kosten. Wo hört Ihr uns denn schon?

Wer sich gar nicht mit diesen Portalen befassen will, kann weiterhin hier den PodCast wöchentlich hören oder uns auch im Portal Pod-O-Matic abonnieren. Dieses Portal ist kostenfrei und ihr bekommt unseren PodCast auch direkt bei Erscheinen.

Für jeden bietet sich also ein Weg. Egal welchen ihr bevorzugt, wir freuen uns, dass ihr da seid!

Und nun wieder viel Vergnügen und guten Erfolg mit unserem PodCast # 33 – Achtsamkeit: 3 neue Übungen.

Wir wünschen Euch eine achtsame Zeit.

Eure managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zum Wochenende

Der mbh-Impuls zum Wochenende
Der mbh-Impuls zum Wochenende

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 48: „Be here now“

Wir bleiben auch beim mbh-Impuls zum Wochenende bei unserer Kurzserie zum Thema Achtsamkeit.

Das Wochenende steht an. Damit auch ganz viel Zeit und Ruhe achtsam mit sich selbst zu sein und unsere Tipps in Ruhe auszuprobieren.

Also nehmt Euch die Zeit und hört nochmal in unsere PodCasts # 31 und # 32 hinein. Macht Euch auf den erfolgreichen Weg des achtsamen Umgangs mit Euch selbst.

Wir wünschen Euch ein wundervolles Wochenende.

Eure managementberatung björn harder

PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte

PodCast 32 - Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte
PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte

PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte

Mit unserem heutigen PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte setzen wir unsere Achtsamkeitsreihe fort. Sich selbst achtsam führen war der Ausgangspunkt. Nach der ersten Übung in der letzten Woche im PodCast # 31, stelle ich Euch heute 3 weitere kleine Übungen vor.

Alle drei brauchen nur wenig Zeit und lassen sich ganz einfach in Euren normalen Arbeitsalltag integrieren.

Veränderung braucht Aktivität

Wie mit allen Themen rund um die eigene Veränderung ist es wieder auch ein Thema der Selbstführung und der Konsequenz. Sich die Zeit für die Übungen nehmen und die Übungen auch regelmäßig machen, das sind zwei wesentliche Erfolgskomponenten.

Also macht Euch an die drei Basisübungen der Achtsamkeit und lasst nicht locker. Es lohnt sich auf alle Fälle und der Zeitaufwand ist wirklich gering. Vor allem, es geht um Zeit für Euch selbst und die ist immer gut investiert.

Daher jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und lass mich doch gern an Deinen Erfolgen, aber auch Herausforderungen bei der Umsetzung teilhaben. Ich freue mich auf Deine Rückmeldungen.

Hierzu stellen ja alle Kanäle in denen dieser PodCast erscheint ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung.

Bin schon sehr gespannt, wie es Euch so ergeht!

Mir selbst hat es wirklich sehr geholfen und auch ich übe jeden Tag.

Es wird weitergehen!

Unsere kleine Reihe rund um das Thema „Sich selbst achtsam führen“ wird noch weitergehen, also bleibt dabei und vor allem gespannt!

Wenn Ihr Wünsche oder Vorschläge für die kommenden Folgen habt, dann schreibt mir diese auch gern. Ich werde die dann gern aufnehmen und alle Hörer:innen können davon profitieren.

Also auch hier – legt los!

Und jetzt wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und einen guten Start mit Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte (und auch alle anderen, die sich dafür interessieren!).

Viel Spaß und Erfolg dabei!

Eure managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 47

Der mbh-Impuls zum Wochenende KW 47
mbh-Impuls KW 47

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 47 beschäftigt sich, wie auch unser gestriger PodCast # 31, mit dem Thema Achtsamkeit. Die Frage gestern war ja schon, warum ist Achtsamkeit und achtsame Selbstführung für Führungskräfte jetzt so ein wichtiges Thema?

Das Impulszitat spiegelt dabei einen ganz wesentlichen Faktor wider: „wach sein“. Und das hat ganz viel mit Achtsamkeit zu tun, den Wachsein hat hier nichts mit Beendigung des nächtlichen Schlafs zu tun.

Das Wachsein bedeutet hier das erspüren und lenken/aktiv gestalten können von Situationen und Reiz-Reaktionsmustern. Wenn wir also den Tag gestalten wollen, dann müssen wir auch jederzeit aktiv und wach in seinem Verlauf sein.

Achtsamkeit erobert sich ihren Platz

Das Thema Achtsamkeit beginnt auch in Deutschland sich immer stärker zu entwickeln. Anfangs war es noch stark in die Esoterik-Ecke gedrängt. Jetzt merken immer mehr Menschen und Unternehmen, dass Achtsamkeit ein wichtiges Thema ist. Achtsamkeit ist kein direkter Erfolgsgarant und zeichnet sich auch nicht durch sofortigen geldlichen Erfolg aus. Doch achtsames Vorgehen sichert in vielen begleitenden Bereichen den Erfolg. So zum Beispiel durch eine kulturelle Sicherung bzw. eine bessere Entscheidung im Zuge des Bedarfs der Organisation.

Führungskräfte mit dem Gedanken und Ansatz der Achtsamkeit vertraut zu machen, zahlt sich also indirekt aus und das sollte doch ein erster Anreiz für Unternehmen sein, oder?

Daher wollen wir mit unserem mbh-Impuls zum Wochenende hier auch nochmal einen Akzent setzen.

Mindful Leadership als Impuls für achtsame Führung

Mindful Leadership bezeichnet dabei einen bestimmten Führungsstil. Hier wird die Methodik der Achtsamkeit nutzbar gemacht. Ziel ist dabei eine mitarbeiterorientierte Führung. Erspüren, was bei den zu Führenden wirklich Thema ist und dann darauf eingehen können. Dazu soll das Thema Achtsamkeit dienen.

Doch es lohnt sich auch für Führungskräfte im Sinne der Selbstführung. Achtsamkeit hilft auch hierbei. Ziel ist es ein „ich erkenne mich selbst“ zu schaffen. Dies erweitert die Handlungsfähigkeit der Führungskräfte.

Sie treten aus den bisherigen Reiz-Reaktionsschemata heraus. Sie bemerken es aktiv, wenn ein Auslöser ein altes Reaktionsschema bedient und können dem aktiv entgegentreten. Führungskräfte können also anders führen.

Sich seiner selbst bewusst zu sein, hilft aber auch Ermüdung und Überforderung zu erkennen. Die Führungskraft kann dadurch viel besser eine eigene Leistungsfähigkeit erkennen und steuern. Damit ist ein insgesamt besserer Einsatz für die Organisation möglich, weil kein Verlust über schleichende Ermüdung eintritt.

Die Kompetenz zur Selbstführung trainieren

Die Basis für eine achtsame Führung ist eine bewusste Selbstführung. So kennen achtsame Führungskräfte zum Beispiel ihre Werte, Einstellungen und Motive. Deshalb wissen sie auch, warum sie gerade in Stress-Situationen zu gewissen Reaktionen neigen. So können sie auch ihr Verhalten steuern.

Das dahinter stehende „Selbst-Bewusstsein“ fällt nicht vom Himmel. Es erfordert vielmehr Zeit, die Bereitschaft, sich zu verändern bzw. zu entwickeln sowie ein regelmäßiges Üben.

Für Führungskräfte bedeutet dies konkret: Sie sollten zum Beispiel täglich circa 20 Minuten in sich und ihre Entwicklung investieren und die eigene Achtsamkeit trainieren – gerade in Zeiten wie den aktuellen.

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 47

In unserem PodCast haben wir Ihnen ein erstes Beispiel für solch ein Übungsprogramm gegeben, hören Sie doch einmal rein. Die kommenden Impulse werden auch unter dem Thema Achtsamkeit stehen. Begleiten Sie uns also gern weiter.

Wenn Sie direktes Interesse an weiteren Bausteinen haben, dann sprechen Sie uns doch an.
Gern kommen wir mit Ihnen hierzu in den Dialog mit Ihnen.

Vielleicht nutzen Sie ja auch das Wochenende aktiv, um erste Schritte aus unserem mbh-Impuls zu gehen. Dabei viel Erfolg!

Ihre managementberatung björn harder