Podcast # 37 – Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen

Podcast # 37 - Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen
Podcast # 37 – Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen

In unserem Podcast # 37 – Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen behandeln wir heute die dritte Kompetenz aus unserer Serie Führungsexzellenz. Führungskräfte müssen entscheiden, das ist part of the job. Tun sie oder wir doch auch, oder etwa nicht? Doch genau hier kommen wir zum Dilemma vieler Führungskräfte. Was es braucht, dazu mehr in diesem Podcast.

Auch heute geht es in unserer Reihe Führungsexzellenz um Fertigkeiten von Leadern, also Führungskräften moderner Prägung. Zum Unterschied zwischen Managern und Leadership habe ich schon mal im Podcast # 34 etwas erzählt.

Die Kompetenz Nummer drei zur Führungsexzellenz ist: Entscheidungsvermögen.

Ja, ich kann es quasi schon sehen, das Lächeln auf den Gesichtern. Und nein, mir sind nicht die Themen ausgegangen, so dass ich das Offensichtliche wieder aufwärme.

Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen

Führungskräfte müssen entscheiden, das ist part of the job. Tun sie doch auch, oder etwa nicht? Das ist hier die Frage in unserem Podcast # 37 – Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen.

Für diverse, ich behaupte sogar für viele Führungskräfte, ist entscheiden ein großes Dilemma. Die (un)geschriebenen Regeln des Unternehmens machen entscheiden schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Und dann ist da ja noch die nagende Ungewissheit, ob die Entscheidung auch das bringen wird, was man sich davon verspricht.

Diese Dilemma ist nicht leicht aufzulösen, aber es geht. Mehr dazu in unserer heutigen Folge des Podcasts.

Kann ich den Podcast auch in Podcastportalen finden?

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Für jeden bietet sich also ein Weg. Egal welchen ihr bevorzugt, wir freuen uns, dass ihr da seid!

Und nun wieder viel Vergnügen und guten Erfolg mit unserem PodCast # 37 – Führungsexzellenz: Entscheidungsvermögen.

Wir wünschen Euch eine erkenntnisreiche Zeit.

Eure managementberatung björn harder

mbh-Impuls 3: Menschen führen Menschen

mbh-Impuls 3: Menschen führen Menschen

Der mbh-Impuls 3: Menschen führen Menschen greift eine Führungsfacette auf, die ich schon seit Jahren im Nirvana des Vergessens gewähnt habe. Dem ist aber nicht so, wie ich in der vergangenen Woche erleben musste. Für mich Anlass genug, dies einmal aufzugreifen. Unser heutiger mbh-Impuls 3 für die neue Woche.

Mir ist in der letzten Woche ehrlich die Luft weggeblieben. Ungläubiges Staunen und dann Entsetzen bildeten sich aus, als ich ein Erstgespräch zum Coaching hatte.

Die Führungskraft eines Produktionsunternehmens steht vor der Herausforderung, die Kluft zwischen sich und den Mitarbeiter:innen zu schließen. Die Führungskraft spürt diese Kluft auch, aber kann sich nicht herleiten, woher diese Kluft kommt. Insbesondere mit dem Vorwurf, es würde kein Interesse an den Menschen bestehen, ist befremdlich.

„Wir sind ja in der Firma nicht befreundet, da geht es nur um den Job. Mich interessieren die Typen da auch gar nicht.“ – Wow.

Bevor hier ggf. eine Welle der Entrüstung losbricht – Dieser Artikel ist mit der Führungskraft abgestimmt. Ich darf diese Thematik nutzen, ohne mit dem Coachinggeheimnis zu brechen. Wir haben beide gemerkt, dass uns diese Thematik tief bewegt und wir auf unterschiedliche Weise dafür einen Kanal finden müssen. Für mich darf es dieser Blog sein. Dafür auch ein ehrliches Danke an die betreffende Person.

Menschen führen Menschen, was aber heißt das?

Wieviel und welches Interesse ist den nötig/hilfreich, um es nicht zu so einer Kluft kommen zu lassen? Das wird uns beide in den kommenden Terminen sicherlich beschäftigen.

Hierzu einige Worte aus meiner Perspektive: Meine Mitarbeiter:innen müssen nicht meine Freunde werden, sie müssen nicht Bestandteil meines Privatlebens werden. Aber sie verdienen es im beruflichen Kontext nicht nur als sachlicher Produktionsfaktor, sondern als Mensch mit Gefühlen, Bedarfen, Gedanken und vielem mehr wahrgenommen und behandelt zu werden.

Meine Frage an den Coachee: „Wenn Sie denn die Mitarbeiter:innen nur versachlichen, sind Sie selbst dann auch nicht Mensch in der Firma?“ sorgte für ganz stilles Schweigen und das länger als gedacht.

Die Person selbst nimmt für sich selbstverständlich in Anspruch „Mensch“ zu sein. Launen, Gefühle, Gedanken usw. werden kundgetan und es wird erwartet, dass Andere damit umgehen. Aber die Gegenleistung wird nicht erbracht.

Ohne dieses zumindest rudimentäre Interesse wird führen aber schwer. Wie das Zitat sagt: „Wie Schwimmen ohne Wasser“. Denn nach nicht allzu langer Zeit wird sich der Nicht-Wahrgenommene anfangen zu verweigern.

Damit steigt mit jeder Interaktion mein Führungsaufwand, denn die Starre wird parallel weiter mit steigen, bis daraus eine Konfrontation wird.

Diesen Punkt hat mein(e) Coachee nun erreicht.

Das Gute ist aber, das Unternehmen und auch die zu Führenden geben der Person eine Chance. Das ist Interesse am Menschen, nicht nur an einer sachlichen Leistung.

Der mbh-Impuls 3: Menschen führen Menschen

Was denkt Ihr zu der Thematik? Erlebt Ihr auch noch die Missachtung, oder gibt es bei Euch schon die positiven Beispiele?

Schreibt mir gern dazu. Ich bin gespannt auf die Rückmeldungen. Dafür vielen Dank vorab.

Eine schöne Woche wünscht Euch die managementberatung björn harder

Folge 36 – Führungsexzellenz: Vertrauensfähigkeit

Folge 36 - Führungsexzellenz: Vertrauensfähigkeit
Podcast #36 – Führungsexzellenz: Vertrauensfähigkeit

Unsere Folge 36 – Führungsexzellenz: Vertrauensfähigkeit setzt unsere Reihe um Kriterien exzellenter Führung fort. Vertrauensfähigkeit ist ein wesentliche Kompetenz von Führungskräften, gerade, wenn es um moderne Führungsformengeht. Aber was heißt das genau? Woran kann ich meine Fähigkeit festmachen? Wie kann ich mich hier entwickeln. Dies und noch einiges mehr in der heutigen Folge des Podcasts.

Mit der Folge 35 Neue Führungsexzellenz: Emotionale Intelligenz unseres Podcasts haben wir die inhaltliche Reihe rund um das Thema exzellente Führung begonnen, die wir heute fortsetzen.

Als Kriterium und Thema haben wir uns dafür die Vertrauensfähigkeit herausgepickt.

Vertrauensfähigkeit im Sinne von Führungsexzellenz bedeutet, dass ich als Führungskraft dazu in der Lage bin klare Vereinbarungen (Rahmenbedingungen und Ziele) zu treffen und dann dazu in der Lage bin mich in eine begleitende Position zu begeben.

Vertrauensfähigkeit ist unglaublich eng mit eigenen Wertesystemen, inneren Antreibern und Projektionen verbunden und ist nicht einfach erlernbar, sondern meist ein längerer Prozess, der vor allem über Selbsterkenntnis funktioniert.

In unserer Folge 36 – Führungsexzellenz: Vertrauensfähigkeit stellen wir Dimensionen der Vertrauensfähigkeit vor, zeigen typische Glaubenssätze auf und versetzen Dich in die Lage, Deine eigene Fähigkeit hier zu reflektieren.

Hör einfach mal rein.

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Wir wünschen Euch eine erkenntnisreiche Zeit.

Eure managementberatung björn harder

Unser Podcast wird erwachsen

Unser Podcast wird erwachsen

Unser Podcast wird erwachsen und wir fühlen uns wie stolze Eltern. Nach einem Start als Corona-Soforthilfe hat sich unser Podcast immer mehr Zuhörer erobert und entwickelt sich nun weiter. Der Hashtag #jetztwasunternehmen wird auch Hörprogramm und prägt künftig nicht nur den Titel unseres Blogs. Aber die Runderneuerung geht noch weiter.

Unser Podcast wird erwachsen und wir können nicht aufhören darüber zu sprechen. In 2020 haben wir 35 Folgen Erfahrungen gesammelt und mit „wasunternehmen.tips“ einen Start hingelegt, wie wir ihn uns kaum besser hätten wünschen können.

Die Hörerzahlen steigen stetig und nach und nach können wir uns in immer mehr Portalen etablieren. Das freut uns natürlich noch viel mehr. Jeder neue Hörer ist für uns Kompliment und Ansporn zugleich.

Aber wasunternehmen.tips ist direkt verbunden mit der Corona-Soforthilfe und wird uns daher in der Zukunft nicht mehr begleiten können.

Für den Wechsel auf 2021 haben wir uns daher eine Runderneuerung für den Podcast überlegt, der sich auch in einem neuen Titel und Titelbild zeigt:

Unser Podcast wird erwachsen - #jetzwasunternehmen
Der Podcast von #jetztwasunternehmen

Auch wenn Corona nach wie vor ein Thema ist, werden wir aber die Soforthilfe nach und nach verlassen und uns der Thematik der „modernen Führung“ zuwenden.

Die alten Folgen bleiben selbstverständlich erhalten und werden auch in den Portalen verbleiben. Versprochen!

Unsere Homebases für den Podcast bleiben zum einen dieser Blog, in dem auch weiterhin jede neue Folge erscheinen wird. Zum Anderen nutzen wir auch zukünftig ein Podcast-Portal, um von dort aus den Zutritt in die weite Podcast-Portal-Welt zu sichern.

Unsere Tür ist dabei die Plattform pod-o-matic. Aber auch alle anderen bisher bekannten Portale werden wir weiter bedienen.

Wer uns schon heute in einem dieser Portale folgt, der braucht nichts zu tun. Das Abonnement läuft einfach weiter und die neuen Folgen kommen dann dazu. So zumindest alle FAQ-Hinweise in den jeweiligen Portalen wie Apple-Podcast, Google-Podcast, Deezer und Spotify.

Wer es noch einfacher möchte kann auch einfach dem Hashtag #jetztwasunternehmen in den Sozialen Medien folgen. Da wir alle Beiträge so kennzeichnen, ist auch diesem Weg gesichert, dass nichts an Euch vorbeigeht.

Aber noch ein Führungspodcast?

„Noch ein Führungspodcast?“ werden sich sicherlich viele fragen. Ja, genau das wollen wir. Einen Führungspodcast, der die wichtigen, die relevanten Themen anspricht und für Führungskräfte nutzbar macht.

Kurz, prägnant, in kleinen Schritten, ohne deswegen 500 Seiten Literatur lesen zu müssen.

Daher werden wir auch bei unserem Konzept von max. 10 min je Folge bleiben.

Führung wird nicht weniger werden

Führung ist und bleibt für Unternehmen ein wichtiges, prägendes und sensibles Thema. Eine moderne Führung im Unternehmen macht viel mehr aus, als wir häufig sehen wollen und ist eines der Zukunftsthemen schlechthin. Auch werden wir in Organisationen sicherlich nicht weniger Führung an sich brauchen.

Doch Führung muss und wird sich verändern und dazu wollen wir mit unserem Podcast beitragen. Auch Führung muss weiter „erwachsen“ werden.

Wir verstehen den Podcast, wie auch den Blog, dabei als unterstützendes Medium für unser Kerngeschäft: Beratung, Training, Coaching.

Jeder Hörer kann über Blog und Podcast einen Eindruck davon bekommen, wie wir denken, wie wir Führung verstehen und wie unser Mindset ist. Und warum sollen sich Führungskräfte nicht auch in kleinen Themenfeldern über unseren Podcast #jetztwasunternehmen fortbilden dürfen? Wir sehen da keinerlei Hindernis oder Grund für eine Begrenzung.

Unser Podcast wird erwachsen und gute „erwachsene“ Führungskräfte arbeiten auch nicht mit Hoheitswissen.

Was im Podcast kommen wird…

Mit der Folge Nr. 35 unseres Podcasts haben wir den Start in das Thema Führungsexzellenz gemacht. Wir haben dabei als erstes das Thema „emotionale Intelligenz“ aufgegriffen.
Diese Serie zur Führungsexzellenz werden wir nun fortsetzen.

Unser Podcast wird erwachsen und damit auch die Themen, die wir aufgreifen. Lasst Euch überraschen, was der nächste Aspekt von Führungsexzellenz sein wird.

Ohne Feedback ist podcasten langweilig

Wir wissen, dass es ganz viele da draußen gibt, die uns regelmäßig hören. Lasst uns daran teilhaben und gebt uns Euer Feedback. Eure Wünsche für Themen sind uns auch herzlich willkommen, denn so kommen wir mit Euch in den Dialog, der uns für die Zukunft vorschwebt.

Unser Podcast wird erwachsen und soll in die Welt senden, aber wir freuen uns über jede Antwort aus der Welt!

Bis dahin und weiterhin viel Vergnügen und Erfolg mit unserem Podcast #jetztwasunternehmen – Führung und mehr!

Eure managementberatung björn harder

PodCast # 35 – Neue Führungsexzellenz: Emotionale Intelligenz

PodCast # 35 - Neue Führungsexzellenz: Emotionale Intelligenz
PodCast # 35 – Neue Führungsexzellenz: Emotionale Intelligenz

Unser PodCast # 35 – Neue Führungsexzellenz: Emotionale Intelligenz führt das Thema Führungsexzellenz weiter. Den Start der Serie bildet unser PodCast # 34 – Führungskraft – Stelle oder Rolle?.

Emotionale Intelligenz ist unverzichtbar, wenn es um Leadership geht.

Aber wie zeigt diese sich, was heißt das eigentlich überhaupt? Das sind die Kernfragen, die wir in der heutigen Folge darstellen wollen.

Emotionen des Gegenübers richtig zu erkennen, zu deuten und dann in dem richtigen Kontext „in den Raum zu stellen“, das ist emotionale Intelligenz, die Leader auszeichnet.

Wenn Du dazu mehr hören und wissen willst, dann höre rein in diese Folge und in die kommenden Folgen, denn da wird es weiter gehen.

Wo unser PodCast auch zu finden ist…

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Wir wünschen Euch eine erkenntnisreiche Zeit.

Eure managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Der mbh-Impuls zur neuen Woche
Was ist Leadership?

Der mbh-Impuls zur neuen Woche greift das Thema unserer Kurz-Serie im PodCast #jetztwasunternehmen auf: Leadership. Schon in der Podcast-Episode der letzten Woche, unserer #34, haben wir uns mit der grundsätzlichen Bedeutung beschäftigt.

Worin wird sich die Führung der Zukunft von der Führung der Vergangenheit unterscheiden? Diese Frage stelle ich mir schon seit langer Zeit und nicht erst seit Covid-19 uns das Brennglas auf dieses Thema hält.

Leader werden diejenigen sein, die andere fördern

Bill Gates

Mit diesem Zitat hat Bill Gates schon vor langer Zeit den Wandel in der Führungssystematik beschrieben. Er war da in enger Übereinstimmung mit einer anderen charismatischen Führungsfigur der letzten 20 Jahre – Steve Jobs.

Zu beiden wird jeder sicherlich seine eigene Meinung haben. Und das bestimmt auch zum Menschen an sich. Aber niemand wird abstreiten wollen und können, dass beide es vermochten, mit ihrer Führung die Unternehmen zu weltweiten Playern zu machen.

Beide Unternehmen haben auch nach wie vor eine hohe Sogwirkung für Talente weltweit und das obwohl beide nicht mehr im operativen Geschäft sind. Geblieben ist aber der grundsätzliche Spirit, die Kultur, die auch heute noch Menschen fasziniert.

Was aber prägt diese Kultur? Es ist genau dieses Fordern und Fördern, welches den Unterschied macht.

Beide Unternehmen suchen nur nach den besten Talenten und Mitarbeiter:innen. 2. Platz ist schon 1. Verlierer und damit ist der Leistungsdruck auch immens hoch. Aber beiden Unternehmen ist auch gemein, dass jeder, jede Chance hat, sich zu entwickeln.

Der offene Austausch, die Transparenz, die Möglichkeit sich mit seinem Wissen an quasi jeder Stelle einbringen zu können (und auch zu sollen) ist ein erster Punkt. Dabei das Wissen von anderen mitzunehmen, so dass man selbst besser wird und lernt, ist ein wesentlicher Zweiter.

„Develop yourself beyond your dreams“. Entwickele Dich über Deine Träume hinaus. Dieses Motto wurde in beiden Unternehmen nie offiziell, aber es spiegelt etwas von dem grundsätzlichen Ansatz, von der Chancenparade wider, die hier herrscht.

Schon seit 10 Jahren sind Führungskräfte hier angehalten, Menschen Möglichkeiten zu verschaffen. Gemeinsame Ziele verwirklichen, begleiten, entwickeln, lenken, aber nicht steuern, so der Auftrag.

Nicht steuern, lenken… Wie kann das gehen?

Der wesentliche Unterschied liegt im Wissen darüber, dass eine Leitplanke keine Leine ist.

Der mbh-Impuls zur neuen Woche möchte genau dies einmal aufgreifen.

Eine Leitplanke ist keine Leine. Das gilt auch im Straßenverkehr. Die Leitplanke entwickelt selbstverständlich eine Lenkungsfunktion, gibt Richtung, Breite und Grenzen vor. Aber Steuern muss jeder Autofahrer innerhalb dieser Planken selbst. Geschwindigkeit, Ausfahrt, Spur, Abstand und vieles mehr bleibt autonom. Auch das Lernen aus der Situation wird individuell möglich.

Aber wie oft geben wir Mitarbeiter:innen keine Leitplanken, sondern Leinen? Aus meiner Sicht viel zu oft.

Lasst Euch also vom mbh-Impuls zu neuen Woche inspirieren. Tauscht die Leinen bei Euren Menschen gegen Leitplanken aus. Führt als Leader, nicht (nur) als Manager.

Das prägt Kultur und Leistung und vor allem es zahlt sich positiv aus.

Wie sind denn Eure Erfahrungen hiermit. Kommentiert gern und viel. Wir freuen uns auf die Diskussion mit Euch!

Eine schöne Woche wünscht Euch die managementberatung björn harder

PodCast # 34 – Führungskraft – Stelle oder Rolle?

PodCast # 34 - Führungskraft – Stelle oder Rolle?

PodCast # 34 – Führungskraft – Stelle oder Rolle?

Im PodCast # 34 – „Führungskraft – Stelle oder Rolle?“ beschäftigen wir uns mit dem Wandel der Position der Führungskraft. Dies ist auch gleichzeitig der Start in eine neue Kurzserie unseres PodCasts #jetztwasunternehmen.

Ich habe in den letzten Wochen sehr viel mit Führungskräften im Coaching über die Aufgaben, die Anforderungen und die Zukunft nachgedacht.

Eine der Kernfragen auf die wir immer wieder gestoßen sind ist: Ist Führungskraft eine Stelle, oder eine Rolle?

In Diskussionen haben wir immer wieder herausgearbeitet, dass Führung künftig mehr Rolle, als Stelle sein wird.

Führung als Rolle und da geht der Weg unzweifelhaft hin, funktioniert nur, wenn das Können zum Leadership genauso breit entwickelt ist.

Projekt- oder offene Organisationsstruktur, wie sie agiles Arbeiten erfordert, funktioniert mit althergebrachten Führungsschemen eben nicht mehr.

Aus „Führung ist Macht“ wird daher „Führung ist Entwicklung, Begleitung, Vorbild“.

Das ist die neue Führungsexzellenz.

Wenn Du dazu mehr hören und wissen willst, dann höre rein in diese Folge und in die kommenden Folgen, denn da wird es weiter gehen.

Wo unser PodCast auch zu finden ist…

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Wer sich gar nicht mit diesen Portalen befassen will, kann weiterhin hier den PodCast wöchentlich hören oder uns auch im Portal Pod-O-Matic abonnieren. Dieses Portal ist kostenfrei und ihr bekommt unseren PodCast auch direkt bei Erscheinen.

Für jeden bietet sich also ein Weg. Egal welchen ihr bevorzugt, wir freuen uns, dass ihr da seid!

Und nun wieder viel Vergnügen und guten Erfolg mit unserem PodCast # 34 – Führungskraft – Stelle oder Rolle?

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PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte

PodCast 32 - Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte
PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte

PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte

Mit unserem heutigen PodCast # 32 – Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte setzen wir unsere Achtsamkeitsreihe fort. Sich selbst achtsam führen war der Ausgangspunkt. Nach der ersten Übung in der letzten Woche im PodCast # 31, stelle ich Euch heute 3 weitere kleine Übungen vor.

Alle drei brauchen nur wenig Zeit und lassen sich ganz einfach in Euren normalen Arbeitsalltag integrieren.

Veränderung braucht Aktivität

Wie mit allen Themen rund um die eigene Veränderung ist es wieder auch ein Thema der Selbstführung und der Konsequenz. Sich die Zeit für die Übungen nehmen und die Übungen auch regelmäßig machen, das sind zwei wesentliche Erfolgskomponenten.

Also macht Euch an die drei Basisübungen der Achtsamkeit und lasst nicht locker. Es lohnt sich auf alle Fälle und der Zeitaufwand ist wirklich gering. Vor allem, es geht um Zeit für Euch selbst und die ist immer gut investiert.

Daher jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und lass mich doch gern an Deinen Erfolgen, aber auch Herausforderungen bei der Umsetzung teilhaben. Ich freue mich auf Deine Rückmeldungen.

Hierzu stellen ja alle Kanäle in denen dieser PodCast erscheint ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung.

Bin schon sehr gespannt, wie es Euch so ergeht!

Mir selbst hat es wirklich sehr geholfen und auch ich übe jeden Tag.

Es wird weitergehen!

Unsere kleine Reihe rund um das Thema „Sich selbst achtsam führen“ wird noch weitergehen, also bleibt dabei und vor allem gespannt!

Wenn Ihr Wünsche oder Vorschläge für die kommenden Folgen habt, dann schreibt mir diese auch gern. Ich werde die dann gern aufnehmen und alle Hörer:innen können davon profitieren.

Also auch hier – legt los!

Und jetzt wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und einen guten Start mit Achtsamkeit: 3 Basisübungen für Führungskräfte (und auch alle anderen, die sich dafür interessieren!).

Viel Spaß und Erfolg dabei!

Eure managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 47

Der mbh-Impuls zum Wochenende KW 47
mbh-Impuls KW 47

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 47 beschäftigt sich, wie auch unser gestriger PodCast # 31, mit dem Thema Achtsamkeit. Die Frage gestern war ja schon, warum ist Achtsamkeit und achtsame Selbstführung für Führungskräfte jetzt so ein wichtiges Thema?

Das Impulszitat spiegelt dabei einen ganz wesentlichen Faktor wider: „wach sein“. Und das hat ganz viel mit Achtsamkeit zu tun, den Wachsein hat hier nichts mit Beendigung des nächtlichen Schlafs zu tun.

Das Wachsein bedeutet hier das erspüren und lenken/aktiv gestalten können von Situationen und Reiz-Reaktionsmustern. Wenn wir also den Tag gestalten wollen, dann müssen wir auch jederzeit aktiv und wach in seinem Verlauf sein.

Achtsamkeit erobert sich ihren Platz

Das Thema Achtsamkeit beginnt auch in Deutschland sich immer stärker zu entwickeln. Anfangs war es noch stark in die Esoterik-Ecke gedrängt. Jetzt merken immer mehr Menschen und Unternehmen, dass Achtsamkeit ein wichtiges Thema ist. Achtsamkeit ist kein direkter Erfolgsgarant und zeichnet sich auch nicht durch sofortigen geldlichen Erfolg aus. Doch achtsames Vorgehen sichert in vielen begleitenden Bereichen den Erfolg. So zum Beispiel durch eine kulturelle Sicherung bzw. eine bessere Entscheidung im Zuge des Bedarfs der Organisation.

Führungskräfte mit dem Gedanken und Ansatz der Achtsamkeit vertraut zu machen, zahlt sich also indirekt aus und das sollte doch ein erster Anreiz für Unternehmen sein, oder?

Daher wollen wir mit unserem mbh-Impuls zum Wochenende hier auch nochmal einen Akzent setzen.

Mindful Leadership als Impuls für achtsame Führung

Mindful Leadership bezeichnet dabei einen bestimmten Führungsstil. Hier wird die Methodik der Achtsamkeit nutzbar gemacht. Ziel ist dabei eine mitarbeiterorientierte Führung. Erspüren, was bei den zu Führenden wirklich Thema ist und dann darauf eingehen können. Dazu soll das Thema Achtsamkeit dienen.

Doch es lohnt sich auch für Führungskräfte im Sinne der Selbstführung. Achtsamkeit hilft auch hierbei. Ziel ist es ein „ich erkenne mich selbst“ zu schaffen. Dies erweitert die Handlungsfähigkeit der Führungskräfte.

Sie treten aus den bisherigen Reiz-Reaktionsschemata heraus. Sie bemerken es aktiv, wenn ein Auslöser ein altes Reaktionsschema bedient und können dem aktiv entgegentreten. Führungskräfte können also anders führen.

Sich seiner selbst bewusst zu sein, hilft aber auch Ermüdung und Überforderung zu erkennen. Die Führungskraft kann dadurch viel besser eine eigene Leistungsfähigkeit erkennen und steuern. Damit ist ein insgesamt besserer Einsatz für die Organisation möglich, weil kein Verlust über schleichende Ermüdung eintritt.

Die Kompetenz zur Selbstführung trainieren

Die Basis für eine achtsame Führung ist eine bewusste Selbstführung. So kennen achtsame Führungskräfte zum Beispiel ihre Werte, Einstellungen und Motive. Deshalb wissen sie auch, warum sie gerade in Stress-Situationen zu gewissen Reaktionen neigen. So können sie auch ihr Verhalten steuern.

Das dahinter stehende „Selbst-Bewusstsein“ fällt nicht vom Himmel. Es erfordert vielmehr Zeit, die Bereitschaft, sich zu verändern bzw. zu entwickeln sowie ein regelmäßiges Üben.

Für Führungskräfte bedeutet dies konkret: Sie sollten zum Beispiel täglich circa 20 Minuten in sich und ihre Entwicklung investieren und die eigene Achtsamkeit trainieren – gerade in Zeiten wie den aktuellen.

Der mbh-Impuls zum Wochenende der KW 47

In unserem PodCast haben wir Ihnen ein erstes Beispiel für solch ein Übungsprogramm gegeben, hören Sie doch einmal rein. Die kommenden Impulse werden auch unter dem Thema Achtsamkeit stehen. Begleiten Sie uns also gern weiter.

Wenn Sie direktes Interesse an weiteren Bausteinen haben, dann sprechen Sie uns doch an.
Gern kommen wir mit Ihnen hierzu in den Dialog mit Ihnen.

Vielleicht nutzen Sie ja auch das Wochenende aktiv, um erste Schritte aus unserem mbh-Impuls zu gehen. Dabei viel Erfolg!

Ihre managementberatung björn harder

Der mbh-Impuls zur KW 46

Der mbh-Impuls zur KW 46
Der mbh-Impuls zur neuen Woche

Der mbh-Impuls zur KW 46 ist heute einmal ganz basisorientiert. Denn nur mit einer guten und festen Basis lassen sich attraktive Bauten erstellen. Das gilt aber nicht nur für Gebäude, sondern zum Beispiel auch im Sport. Nur mit einem guten Grundlagentraining lassen sich auch Spitzenergebnisse erzielen. Was hat das aber mit Führung zu tun? Dazu heute ein paar Gedanken.

Die Gedanke von Führungskräften als Trainer ist schon ein verlockender. Wie könnten sich Leistungen von Teams und einzelnen Mitarbeiter*innen entwickeln, wenn der Ansatz des Trainings, den des reinen Zielsetzens und -messens ablösen würde?

Ein gesetztes Ziel, eine zu erledigende Aufgabe erledigt sich typischerweise immer durch das Tun, also das Handeln. Zum Handeln gehört aber auch immer die Frage des „Wie“.

Viele Leistungen werden aber eben deswegen nicht erbracht, weil das Wie nicht bekannt oder nicht genug eingeübt ist, um effektiv und effizient zu wirken.

Training heißt das WIE fördern

Genau hier beginnt dann aus unserer Sicht die Aufgabe der Führungskräfte das WIE zu fördern, zu trainieren. Wenn ich mit meinen Menschen kläre, wie diese das Ziel erreichen wollen, dann steigt die Chance auf eine positive Zielerreichung.

Wer seine Erfolgsmuster kennt, diese stetig und erfolgreich reproduzieren kann, der wird auch in seiner Zielerreichung verlässlicher und besser werden.

Und hier gibt uns der Sport einfach ein sehr gutes Vorbild. Wir stellen uns mal vor, ein Fussballtrainer gibt das Ziel aus: „Schießt Tore“. Was er aber mit seinen Spielern gerade nicht übt, ist Schusstechnik. Wie erfolgreich können die Spieler sein? Ich behaupte, die Erfolgsaussicht ist sehr überschaubar.

Messen ist wichtig, aber erreicht kein Ziel

Was uns in diesem Beispiel so offen klar ist, wird aber von Führungskräften im Alltag nicht beachtet. Es werden Ziele ausgegeben, es wird der Erfolg gemessen und es wird das Maß der Zielerreichung festgelegt.

Bei einer Nichterreichung bleibt es aber dann ganz häufig bei der Feststellung der Untererfüllung und der Vorgabe: „Das muss anders werden“. Aber wie? Da steht der Mensch wieder allein vor seinem Ziel. Wieso erfolgt hier kein Impuls? Wieso geht es nicht direkt ins Trainingslager?

Unser mbh-Impuls zur KW 46: Werden Sie zum Trainer!

Sprechen Sie mit Ihren Menschen künftig mehr über das WIE, als über den bloßen Messwert. Den Weg sicher zu beherrschen ist das Fundament, auf dem dann hohe Zielgebäude sicher stehen können und auch mit guten Ergebnissen strahlen werden.

Wenn Sie als Führungskraft mit in der Verantwortung für die Zielerreichung stehen, dann stehen Sie auch mit in der Verantwortung für das WIE.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie Sie das WIE ganz einfach mit in Ihre Gespräche einbauen können und auch die Wirkung von Zielen dabei nicht verlieren, dann sprechen Sie uns an.

Unser WIE wird sie bestimmt überzeugen.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre managementberatung björn harder