Podcast 47 Führungskräfte müssen gut entscheiden

Podcast 47 Führungskräfte müssen gut entscheiden
Podcast 47 Führungskräfte müssen gut entscheiden

Dieser Podcast 47 Führungskräfte müssen gut entscheiden, ist entstanden aus einer eigenen Not. Nachdem unsere Serie Führungsexzellenz aus den Podcasts 34 bis 45 nun zuende gegangen ist, musste ich eine Entscheidung treffen. Wie geht es jetzt mit dem Podcast weiter?

Und da war ich genau beim Thema, denn Du als Führungskraft bist auch jeden Tag, jede Stunde manchmal sogar jede Minute in derselben Situation.
Vor Dir steht eine Person oder vor dir liegt ein Papier, das Deine Entscheidung abfordert. Genau diese Situation hatte ich jetzt auch.

Für mich entstand in dieser Situation aber auch sofort der Gedanke, wie geht denn entscheiden eigentlich? Also was wäre jetzt der richtige, der beste Weg, um meine Entscheidung herbeizuführen?

Wobei, letzten Endes war meine Entscheidung damit schon gefallen, denn das Thema für diesen Podcast 47 war da schon beschlossen. Warum? Dazu hörst Du am besten einmal rein.

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Und nun wieder viel Vergnügen und guten Erfolg mit unserem Podcast 47 Führungskräfte müssen gut entscheiden.

Wir wünschen Euch eine erkenntnisreiche Zeit.

Eure managementberatung björn harder

mbh-Impuls 19 – Der ideale Tag

mbh-Impuls 19 - Der ideale Tag

Mit unserem mbh-Impuls 19 thematisieren wir den idealen Tag. Wann ist denn der ideale Tag für etwas? Immer wieder bekomme ich in meiner Arbeit die Rückmeldung dazu, dass die richtige Zeit jetzt nicht ist. Das bedingt doch dann aber auch, dass es einen idealen Tag, einen optimalen Zeitpunkt geben muss. Dazu ein paar Gedanken…

Eine neue Sache steht vor der Tür und wir bewegen im Kopf, wie wir das bewerkstelligen können. Eine ganz natürliche Reaktion ist zu sagen: „Das jetzt auch noch?!“

Schließlich sind wir typischerweise ja schon gut ausgelastet und jetzt noch etwas oben drauf, das geht doch gar nicht. Schließlich muss auch erst x und y vorbereitet sein, damit das Ganze klappen kann. Und schwupps sind wir dann mittendrin in der Suche nach dem idealen Moment, dem idealen Tag an dem wir mit der neuen Sache beginnen können.

Doch so ganz unter uns. Diesen idealen Tag wird es niemals geben. und genau das ist der Grund für diesen mbh-Impuls 19 – Der ideale Tag.

Was sich hier meldet, ist unser innere Schweinehund. Die innere Unwilligkeit unsere internen Routinen und Systeme zu verändern. Verbunden mit einem Anti-Stress-System suchen wir nun nach einem Datum, einem Zeitpunkt, an dem wir genügend Ruhe und wenig Belastung für die Neuigkeit in unserem Leben haben.

Doch je nach Neuigkeit gibt es auch anscheinend unterschiedliche ideale Tage. Manchmal ist das sofort, manchmal erst in ferner Zukunft und manchmal merken wir sogar, dass wir manche Dinge zu lange aufegschoben haben und sie nun niemals werden realisieren können.

Da sprechen wir dann allzu gern von verpassten Chancen. Aber wer hat die schon gern?

Die Suche nach dem idealen Tag hindert uns also sehr oft daran, das Optimale aus einer Situation, einer Neuigkeit zu machen. Daher kann ich unserem Zitatgeber Horaz nur Recht geben: Der ideale Tag ist heute – wir müssen ihn nur dazu machen.

Es bedarf der bewussten Entscheidung, eines eindeutigen, konsequenten Entschlusses und wir haben ganz sicher den idealen Tag gefunden. Wir wissen nicht, was die künftigen Tage noch alles bringen werden und genau deshalb ist heute der ideale Tag.

Was willst Du heute beginnen?

Dafür viel Erfolg!

Ein schönes Wochenende wünscht Dir die managementberatung björn harder

Podcast 46 – Ein Gespräch zum Selbstmanagement

Podcast 46 - Ein Gespräch zum Selbstmanagement
Podcast 46 – Ein Gespräch zum Selbstmanagement

Heute wird’s anders, denn im heutigen Podcast 46 – Ein Gespräch zum Selbstmanagement begebe ich mich in den Dialog mit meinem Kollegen Carsten Homburg und wir diskutieren einmal das Thema Selbstmanagement.

Wie kann ich #jetztwasunternehmen und mich unter den immer länger werdenden Rahmenbedingungen eines Homeoffice eigentlich selbst strukturieren? Was sind denn Schritte aus einer eigenen Struktur- und vielleicht auch Antriebslosigkeit? Wieviel Resilienz, also eigene Widerstandsfähigkeit gegen die aktuellen Einflüsse, spielt da mit?

Ein Gespräch zum Selbstmanagement

Herausgekommen ist bei uns ein 7-Schritte-Plan, der sich sicherlich für alle Interessierten auch auf die eigene Situation übertragen lässt. Eine wesentliche Voraussetzung, um dies mit sich selbst zu bewegen, ist das Thema Selbstreflektionsvermögen. Ein Thema aus unserem Podcast 45. Wie immer sind also viele Themen miteinander verwoben.

Vielen Dank, lieber Carsten, für das tolle und ergebnisreiche Gespräch!

Also hört rein – die heutige Folge unseres Podcasts ist eben mal anders.

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Eure managementberatung björn harder

Podcast 45 Führungsexzellenz: Selbstreflexionsvermögen

Podcast 45 Führungsexzellenz: Selbstreflexionsvermögen
Podcast 45 Führungsexzellenz: Selbstreflexionsvermögen

Mit dem heutigen Thema dieses Podcast 45 Führungsexzellenz: Selbstreflexionsvermögen von #jetztwasunternehmen beende ich die Serie rund um die notwendigen Kompetenzen von Führungskräften für das Umfeld moderner Führung.

Last but not least ist eine Formulierung, die für dieses Thema aber wohl erfunden wurde.
Denn Selbstreflexionsvermögen ist eine Kompetenz, die ich zwar am Ende der Serie präsentiere, die aber ins Zentrum aller bisher genannten Kompetenzen gehört.

Die Frage nach was war gut und was hatte weiteres Potenzial muss stets und ständig bei allen anderen Kompetenzen angewendet werden, denn sonst wird kein Kompetenzaufbau, keine Entwicklung stattfinden.

Doch Selbstreflexionsvermögen ist für viele Menschen gespickt mit vielen Klippen.

Ich meine dabei nicht, dass wir es vorziehen uns selbst zu belügen, auch um uns nicht selbst zu verletzen. Oder dass unser Gehirn Erlebnisse gern etwas schönfärbt, auch um Stress zu senken.

Nein, ich meine unter anderem die Schwierigkeit, das tatsächlich richtige Bewertungsniveau zu finden, auf dem ich meine Selbstreflexion stattfinden lasse.

Wie Führungskräfte dies und anderes umschiffen können, dazu mehr in unserem Podcast 45.

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Eure managementberatung björn harder

mbh-Impuls 18 – Nachdenken

mbh-Impuls 18 - Nachdenken

Der mbh-Impuls 18 – Nachdenken setzt etwas voraus, was ich im heutigen Beitrag thematisiere. Das Nachdenken war nötig, um a) ein passendes Thema und b) eine erste Gliederung zu entwickeln. Nur so war ein bestmöglicher Beitrag möglich. Nur warum lassen wir es dann zu, dass wir scheinbar immer weniger Zeit zum Nachdenken haben? Ein paar Gedanken dazu…

„Ich komme einfach nicht zum Nachdenken…“ – ein Satz, den ich in den vergangenen Monaten schon oft und in den letzten Tagen wieder einmal gehört habe. Ein Coachee mit dem ich schon länger am Thema Selbstmanagement arbeite, kam mit diesem Satz beim letzten Termin heraus.

Und so ist dieser mbh-Impuls 18 – Nachdenken auch ein Stück weit dieser Person gewidmet.

„Was hindert Sie denn daran nachzudenken?“ war meine Frage auf seinen Impuls hin, auch wenn ich aus der bisherigen Begleitung heraus schon ahnte, woran es lag: „Meine Zeit reicht einfach nicht aus, aber ich will einfach nicht noch mehr arbeiten.“

Zumindest war das Symptom jetzt offen auf dem Tisch. Und es war kein Unbekanntes. Mit ähnlicher Symptomatik waren wir auch schon ins Coaching gestartet. Also war es Zeit für eine ausführliche Reflektion – Zeit zum Nachdenken!

Reflektion ist auch spannendes Nachdenken

In der Reflektion wurde es spannend, denn es lag nicht an den so offensichtlichen Schemata von Prioritäten oder Strukturierung der eigenen Zeit. Nach einigen Frage-Antwort-Runden kamen wir darauf, dass Nachdenken für ihn ein ganz bestimmtes Umfeld benötigt. Der eigentliche Arbeitsplatz gibt ihm nicht das ruhige, kreative Umfeld, das er braucht. Auf dem Weg zu einem besseren Umfeld ist es dann aber die Ablenkung, die ihn am Nachdenken hindert.

Angesprochen von Kollegen oder auch abgelenkt im privaten Umfeld löst sich die Zeit zum Nachdenken schlichtweg auf. Als zeitlich sehr eingespannte Führungskraft nutzen die Mitarbeiter:innen jede Möglichkeit, jedes freie Fenster, um ihre Themen bei meinem Coachee zu platzieren.

Zu einer guten Führung gehört dann für diese Person, den Mitarbeiter:innen oder der Familie zuzuhören und das Gesagte Ernst zu nehmen. Aber eben zulasten des Nachdenkens.

Schaffe Dein Umfeld zum Nachdenken

Das war der Impuls, den wir in der weiteren Arbeit konkretisierten. Was genau macht das Umfeld aus? Wie lässt sich das an den eigenen Arbeitsplatz bringen? Ist das überhaupt möglich?

So erarbeiteten wir die Rahmenbedingungen, die dazu dann auch noch mit Alternativen ausgestattet waren, wenn es die perfekte Lösung eben nicht geben würde. Immer weiter entstand ein praktikables Bild und ich konnte zuschauen, wie die Motivation zurückkehrte. Nachdenken wurde wieder möglich und erreichbar.

Heute habe ich ein Bild der umgesetzten Lösung für das berufliche Umfeld bekommen, verbunden mit einem großen Dankeschön, welches die Post zusammen geliefert hat. Was für eine schöne Geste.

Ein kleines Zitat dazu aus der Begleitkarte: „Ich habe meine neue Denkecke damit eingeweiht, mir zu überlegen, wie ich Ihnen eine kleine Freude machen kann…“ – Wow, DANKE!!!

Unser mbh-Impuls 18 – Nachdenken

Letztendlich fehlte meinem Coachee doch wieder die Zeit zum Nachdenken, weil es so viel zu tun gab. Die Motivation und die Gründe waren durchaus gut. Die Mitarbeiter:innen oder die Familie wurden vorangestellt. Edle Gründe, die aber doch in Unzufriedenheit, Stress und Motivationsverlust mündeten.

Vielleicht nimmst ja auch du diesen mbh-Impuls 18 – Nachdenken für Dich zum Anlass einmal zu prüfen, warum die Zeit da ist, oder warum Dir die Zeit fehlt. Das Beibehalten der positiven Lösungen hilft uns ja auch aktiv weiter.

Wenn Du mehr zur Lösung der Denkecke wissen willst, dann sprich mich jetzt an. Unter www.mbharder.com findest du alle notwendigen Kontaktdaten. Bis gleich!

Ein erfolgreiche Woche mit gutem Nachdenken wünscht die

managementberatung björn harder

Podcast 44 Führungsexzellenz: Kommunikationsvermögen

Podcast 44 Führungsexzellenz: Kommunikationsvermögen
Podcast 44 Führungsexzellenz: Kommunikationsvermögen

Unser Podcast 44 Führungsexzellenz: Kommunikationsvermögen nimmt sich eines ganz wesentlichen Themas an. Kommunikationsvermögen ist eine absolute Schlüsselkompetenz bei der Führungsexzellenz.

Von „mit Kommunikation beginnt doch alles“ bis hin zu „an der Kommunikation scheitert doch letztendlich alles“ ist in diversen Studien zur Kommunikation eigentlich alles drin.

Also warum jetzt noch eine Folge in diesem Podcast genau zu diesem Thema, es ist doch bereits alles gesagt.

Moderne Führung ist geprägt von viel Kommunikation, aber ist auch sehr viel mehr, als nur das gesprochene oder geschriebene Wort. Wir betrachten in unserer Folge von #jetztwasunternehmen daher das verbale und non-verbale Kommunikationsvermögen und die Anforderungen an Führungskräfte in der Führungsexzellenz.

Die menschliche Kommunikation und ihre Spielarten mit den möglichen Details füllt schon meterweise Regale mit Büchern, daher greifen wir mit diesem Podcast heute nur zwei, für uns ganz wesentliche Aspekte heraus und stellen diese genauer dar.

Reinhören lohnt sich daher.

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Eure managementberatung björn harder

mbh-Impuls 16 – Routine

mbh-Impuls 16 - Routine
mbh-Impuls 16 – Routine

Heute, mit dem mbh-Impuls 16 – Routine, greife ich ein Thema auf, zu dem ich schon viele Rückmeldungen und Anfragen bekommen habe. Ist Routine nun gut, oder ist Sie „tödlich“, so wie Herr Cuelho sie in seinem Zitat bezeichnet. Ich denke dazu: es kommt darauf an. Mehr dazu im Impuls.

Routinen sind eine Erfindung der Evolution. Denn solche Routinen helfen uns Tätigkeiten auszuführen, ohne lange darüber nachdenken zu müssen. So bekommen wir den Kopf frei für andere Denkprozesse, während wir etwas tun.

Was die Evolution damit bezwecken wollte, ist der geringere Energieverbrauch durch unseren Körper, den eine Routine mit sich bringt. Aktives Nachdenken und bewusst kontrolliertes Handeln brauchen erheblich mehr Energie und die muss ja irgendwo herkommen.

Unsere frühen Vorfahren konnten aber nicht so wie wir einfach den Kühlschrank gehen und hatten etwas zu essen. Hier war es nicht klar, wann der nächste Energienachschub kommen würde. Also musste mit dem Vorhandenen gehaushaltet werden. Minimierung des Verbrauches war also ein evolutionärer Vorteil und Routinen boten diesen Vorteil.

Auch genießen wir es, wenn uns etwas wie automatisch von der Hand geht. Häufig bemerken wir diese Routinen nicht einmal, gerade weil wir hier so unbewusst agieren. Aber sie sind da.

Das ist die gute Seite der Routine, aber wie so ziemlich alles im Leben, gibt es auch eine Kehrseite der Medaille.

Routinen sind tödlich

Hast Du schon mal versucht eine Routine zu ändern? Dann hast Du jetzt vielleicht eine Ahnung worauf ich als erste Kehrseite hinaus will.

Wir brauchen für die Änderung von Routinen ungleich mehr Energie, wie für die Anlage einer Routine. Es ist also harte Arbeit gegen uns selbst, wenn wir eine Routine verändern wollen. Und gerade weil es so hart ist, ist es so süß in der alten Routine zu bleiben.

Die Welt ändert sich, aber wir bleiben in den alten Mustern hängen? Gut ist das wohl nicht.

Das zweite ist, Routinen geben unserem Gehirn keinen Reiz mehr. Wer nur in der Routine agiert, wird über kurz oder lang unzufrieden und unglücklich. Das kann sich sogar bis zum Burn-Out weiterentwickeln.

Wir sind mit unserem Gehirn nämlich stets nach etwas Neuem auf der Suche. Wir sind von Natur aus auch darauf programmiert zu lernen und uns damit weiterzuentwickeln. Wir wollen schon biologisch Effektivität und Effizienz in den für uns wichtigen Feldern steigern.

Ein ggf. erzwungener Verbleib in der Routine stumpft uns ab, „tötet“ quasi das Gehirn. Auch das ist wohl nicht gut.

Zum dritten sind Routinen gefährlich, gerade weil sie so unbewusst sind. Wir spulen das einfach ab, wobei wir die Außenwelt nur am Rande wahrnehmen. Das kann uns durchaus in sehr gefährliche Situationen bringen. „Huch, wo kommt das Auto her, da kam doch schon seit 2 Wochen niemand mehr…“ – Routine kann tödlich sein, oder?

Unser mbh-Impuls 16 – Routine

Routine ist also ein zweischneidiges Schwert, dass sich auch gegen uns richten kann. Wir brauchen und lieben sie, auf der anderen Seite müssen wir sie aber auch fürchten.

Wie bei so vielen Dingen kommt es also auf das gesunde und bewusst hergestellte Gleichgewicht an. Dann können wir dem Zitat von Paul Cuelho ehrlich entgegenhalten: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Wenn Du mehr zu Routinen im Allgemeinen oder Deinen im Speziellen wissen möchtest, dann melde Dich bei mir.

Alle Kontaktdaten findest Du unter www.mbharder.com.

Ich wünsche Euch eine erfolgreiche Woche mit Euren Routinen.

Eurer Björn Harder

mbh-Impuls 15 – Probleme

mbh-Impuls 15 - Probleme

Keiner mag sie, daher greift der mbh-Impuls 15 – Probleme heute ein unangenehmes Thema auf. Aber das Unangenehme muss gar nicht so groß sein, wie wir es gerne machen. Es ist nämlich ganz einfach dem Problem den ersten Schrecken zu nehmen. Dazu aber mehr im heutigen mbh-Impuls.

„Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere Dein Problem.“ Hast Du den Satz auch schon mal zu hören bekommen und das nicht nur im Spaß? Mir ist das durchaus schon mehrfach passiert. Daher gehe ich inzwischen dazu über zu fragen: „Was ist denn mein Problem?“

Ganz häufig passiert genau das, was mir dann auf dem Weg zur Lösung weiterhilft. Das Problem wird klar formuliert. Einfach nur, weil wir mit zwei Analysen darauf schauen. und ggf. dadurch zu einer anderen (präziseren oder jetzt erst treffenden) Formulierung kommen.

Das Zitat zum heutigen mbh-Impuls 15 – Probleme nutze ich gern in meinen Trainings- oder auch Unterrichtseinheiten zu Problemlösungsstrategien. Denn es steckt so viel Wahres darin.

Wie häufig meinen wir das Problem erkannt zu haben und werkeln doch nur am Symptom? Oder wir stellen fest, dass wir zwar ein Problem beseitigt haben, aber nun ein anderes auftaucht? Ich behaupte, dass wir dann nicht das richtige Problem beseitigt haben.

Mit meinem mbh-Impuls 15 – Probleme möchte ich daher daraufhin wirken, dass wir uns mehr Zeit für die Formulierung, die Ergründung des Problems geben. Vor allem, dass wir das Problem mal tatsächlich konkret formulieren, auf den Punkt bringen, und nicht nur mit gern nebulösen Umschreibungen bezeichnen.

Niemand mag Probleme und wir weichen ihnen gern aus. Auch indem wir sie unkonkret lassen. Nur viele Themen erledigen sich eben nicht durch liegenlassen. Sie werden nicht besser, wenn wir sie im Nebel des Ungewissen lassen. Dann kommt eher noch der Schrecken hinzu, dass es sich nicht Verdrängen lässt.

Probleme sind teamfähig

Das muss ich allein lösen oder das ist mein Problem. Beides Sätze, die wir sicherlich schon häufig gesprochen und noch mehr gehört haben. Ganz häufig kann auch nur eine bestimmte Person hier konkret handeln, aber sie muss deswegen nicht allein sein.

Probleme sind teamfähig, denn die Intelligenz vieler macht Lösungen einfacher, schneller und eigentlich immer besser.

Außerdem ist es für die handelnde Person ein tolles Gefühl eben nicht allein zu sein, auch wenn die Handlung jetzt allein vorgenommen werden muss.

Daher sucht Euch bei Problemen die notwendige Unterstützung. Und sei es nur, dass ihr jemanden fragen könnt: „Was ist denn jetzt mein Problem?“

Der mbh-Impuls 15 – Probleme

Die Formulierung des Problems ist eine Hälfte zur Lösung, doch wenn Du mehr zu vollständigen Problemlösungsstrategien und möglichen Vorgehensweisen für Dich oder Dein Team wissen willst, dann sprich uns an.

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mbh-Impuls 14 – Entscheidungen

mbh-Impuls 14 - Entscheidungen

Wir sind unterschiedliche Entscheider und das soll unser mbh-Impuls 14 – Entscheidungen heute einmal beleuchten. Oder müssen wir feststellen, dass wir doch gar nicht so unterschiedlich in unseren Entscheidungen sind? Aber letztendlich fühlt es sich gut an, wenn die Entscheidung getroffen ist. Dazu mehr im folgenden mbh-Impuls.

Wir alle kennen es. Wir stehen an der Schwelle einer Entscheidung und fragen uns, wie wir diese am Besten fällen können. Natürlich rational, unter Berücksichtigung der real existierenden Vor- und Nachteile. Wir wägen in unserem Kopf ab und dann folgt eine logische Entscheidung.

Genau das nehmen wir zumindest in den meisten Fällen für uns in Anspruch. Mit dem heutigen mbh-Impuls 14 – Entscheidungen möchte ich aber ganz bewusst eine andere These vertreten, die sich aus immer wieder auftretenden Situationen im Coaching aufdrängt.

Dort erarbeite ich mit meinen Coachees nach Möglichkeit immer wieder mehrere Lösungsansätze, damit auch Alternativen betrachtet werden können. Wenn es dann aber an die Entscheidung für den „besten“ Weg kommt, dann steht der Kopf aber auch gern einmal im Weg.

Ganz typisch lässt sich diese Blockade auch mit der Frage „Was fühlt sich denn besser an?“ durchbrechen. Irgendwie spielt unser Unterbewusstsein, unser Bauch also in Entscheidungen doch immer eine gewichtige Rolle mit.

Viele Studien gehen sogar davon aus, dass unser Unterbewusstsein die Entscheidung schon längst gefällt hat und wir mit dem Bewusstsein nur versuchen nachzuweisen, dass das auch stimmt. Die Rückmeldung, dass der notwendige Impuls dann doch aus dem Bauch kam, habe ich dazu auch schon mehr als einmal erhalten.

In der letztendlichen Betrachtung fühlen wir uns mit unserer Entscheidung auch dann erst wirklich wohl, wenn Kopf und Bauch im Einklang sind. So lange es hier einen Missklang gibt, ist es für uns irgendwie keine gute Entscheidung.

Unser mbh-Impuls 14 – Entscheidungen als Eisbrecher?

In meiner Coachings arbeite ich mit meinen Klienten immer wieder daran, Entscheidungen nicht nur zu rational zu sehen. Also Entscheidungen nur im Kopf zu bewegen. Dazu soll auch unser heutiger mbh-Impuls 14 – Entscheidungen seinen Teil beitragen.

Es wäre falsch alle sachlichen Argumente und Tatsachen auszublenden. Doch nur Sachlichkeit allein ist auch keine gute Entscheidungsgrundlage. Wir Menschen sind nun mal auch in erheblichem Umfang emotional.

Das gilt übrigens auch im beruflichen Kontext, wo wir uns meist noch weniger trauen „aus dem Bauch heraus“ zu entscheiden. Wobei – vielleicht würde uns genau dies den notwendigen Mut für die Entscheidung geben.

Niemand muss und darf vor allem im beruflichen Umfeld sein „Menschsein“ verleugnen oder unterdrücken. Weder hebt dies die Entscheidungsqualität, noch -menge, noch wird es zu rein positiven Entscheidungen führen.

Den richtigen Riecher gehabt zu haben, kennen wir als Sprichwort. Ist das nur auf Rationalität zurückzuführen? Für mich nicht.

Wie siehst du das und wie entscheidest Du? Lässt Du Herz, Bauch, Intuition bewusst zu, oder doch mehr rational?

Ich freue mich auf Deine Kommentare zu diesem Beitrag.

Ein schönes Wochenende wünscht Deine managementberatung björn harder

Podcast # 41 Führungsexzellenz: Kritikfähigkeit

Podcast # 41 Führungsexzellenz: Kritikfähigkeit

Mit unserem Podcast # 41 Führungsexzellenz: Kritikfähigkeit fassen wir in dieser Woche ein ganz heißes Eisen an, denn wer hört schon gern Kritik? Aber ohne geht es einfach nicht, wenn man sich als Mensch und auch als Unternehmen fortentwickeln will. Doch gerade Kritikfähigkeit bei Führungskräften ist da nochmal anders. Warum und was der Grund ist, dies zu ändern, dazu mehr in dieser Folge.

Heute haben wir uns eine für viele unangenehme Kompetenz aus unserer Reihe Führungsexzellenz herausgepickt. Ist doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit, oder?

Kritikfähigkeit bei Führungskräften ist aber nicht selbstverständlich. Insbesondere nicht so, wie wir sie verstehen.

Genau diese Kompetenz ist es aber, die für mich ganz persönlich den wesentlichen Unterschied zwischen Managern und Leadern ausmacht.

Die typische Kritik wird gern nur aus der Sicht Top-Down gesehen. Sie wird auch gern hinter anderen Begriffen wie Feedbackkultur oder ähnlichem versteckt.

Unser Podcast # 41 Führungsexzellenz: Kritikfähigkeit richtet den Blick aber auch auf die andere Perspektive. Wie ist es denn mit Kritik Bottom-Up? Also Kritik der Mitarbeitenden an der Führungskraft? Tabu oder Notwendigkeit – das wollen wir unter anderem klären.

Reinhören lohnt sich wieder einmal.

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