mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar

mbh-Impuls 20 - Sei Wunderbar!

Für den heutigen mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar möchte ich die wundervolle Astrid Lindgren zitieren. Auch wenn dieses Zitat aus einem anderen Zusammenhang stammt, man hört hier geradezu Pippi Langstrumpf zu Tommy und Annika sprechen. Sei frech und wild und wunderbar! Was für eine schöne Aufforderung.

Ich kann mich noch sehr gut an meine Zeit mit den Büchern von Astrid Lindgren erinnern. Wie habe ich die Bücher geliebt. Dieses Frische, das Ungewöhnliche aber trotz allem irgendwie doch mögliche. Aber vor allem die Klarheit und Direktheit, die die Bücher haben.

Später durfte ich diese Zeit noch einmal mit meinen Kindern durchleben und ich habe es genossen diese Bücher vorzulesen.

Wunderbar und damit bin ich wohl auch sehr vorhersehbar, fand ich die Bücher rund um Pippi Langstrumpf. Eine wilde, freche Persönlichkeit, die aber nie verletzend, sondern schonungslos direkt und offen war.

Das Wunderbare entsteht für mich daraus, dass Pippi alles nach einem individuellen Maßstab hinterfragt und für sich selbst bewertet. Manchmal kindisch, es ist nun mal eine kindliche Figur, aber manchmal mit einem erstaunlich erwachsenen Blick auf die wirklich wichtigen Dinge.

Die Revolution Pippi Langstrumpf

In der damaligen konservativen Welt eine Revolution, fast ein Unding so etwas zu schreiben und auch heute höre ich immer wieder, dass Pippi und ihre Herangehensweise ungebührlich und nicht passend ist. Diese Bücher werden sogar Kindern bewusst vorenthalten, damit sie ja schön konform sind.

Mit dem heutigen mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar möchte ich hier aber genau entgegenwirken. Kinder und wir Menschen müssen nicht konform sein. Die Schablonen, in die wir gepresst werden sollen und auch gepresst werden sind unnötig und vor allem in vielen Fällen gar nicht für die Person geeignet.

Ja, ich gebe zu, das Leben mit Kindern und Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen, ist anstrengend. Es läuft eigentlich nichts glatt durch und immer wieder müssen einfache Sachverhalte neu ausgehandelt werden.

Doch genau hier entstehen dann auch wunderbare Momente, die sonst nicht entstanden wären: Meine Tochter, die zu schöner Musik auf offener Straße rumtanzt und dabei freudig strahlt, obwohl alle anderen Drumherum komisch gucken und tuscheln.

Mein Sohn, der seine Freude, aber auch seinen Ärger direkt und ungefiltert herauslässt, auch wenn es laut wird, aber danach innerlich wieder strahlt. Meine Frau, die plötzlich mit einer Frage um die Ecke kommt, die manch einer bestimmt als frech empfindet, die mich dann aber immer wieder zum Lachen bringt.

Ihr seid wunderbar!

Der mbh-Impuls 20 – Sei wunderbar

Welche wilde Seite in Dir drängt schon so lange mal danach ausprobiert, gelebt zu werden? Wo wärst Du gern einmal frech, aber ohne verletzend zu sein, denn das ist ein gewaltiger Unterschied!

Mit diesem Impuls darfst und sollst Du Kraft tanken. Kraft dafür, dich nicht unterkriegen zu lassen. Sei wild, sei frech.

Sei wunderbar!

Ich freue mich auf Deine Geschichte. Du kannst diese gern hier im Kommentar hinterlassen, oder Du schreibst mir eine Email unter bh@mbharder.com.

Genau jetzt ist doch der richtige Zeitpunkt dafür. Bis gleich!

mbh-Impuls 19 – Der ideale Tag

mbh-Impuls 19 - Der ideale Tag

Mit unserem mbh-Impuls 19 thematisieren wir den idealen Tag. Wann ist denn der ideale Tag für etwas? Immer wieder bekomme ich in meiner Arbeit die Rückmeldung dazu, dass die richtige Zeit jetzt nicht ist. Das bedingt doch dann aber auch, dass es einen idealen Tag, einen optimalen Zeitpunkt geben muss. Dazu ein paar Gedanken…

Eine neue Sache steht vor der Tür und wir bewegen im Kopf, wie wir das bewerkstelligen können. Eine ganz natürliche Reaktion ist zu sagen: „Das jetzt auch noch?!“

Schließlich sind wir typischerweise ja schon gut ausgelastet und jetzt noch etwas oben drauf, das geht doch gar nicht. Schließlich muss auch erst x und y vorbereitet sein, damit das Ganze klappen kann. Und schwupps sind wir dann mittendrin in der Suche nach dem idealen Moment, dem idealen Tag an dem wir mit der neuen Sache beginnen können.

Doch so ganz unter uns. Diesen idealen Tag wird es niemals geben. und genau das ist der Grund für diesen mbh-Impuls 19 – Der ideale Tag.

Was sich hier meldet, ist unser innere Schweinehund. Die innere Unwilligkeit unsere internen Routinen und Systeme zu verändern. Verbunden mit einem Anti-Stress-System suchen wir nun nach einem Datum, einem Zeitpunkt, an dem wir genügend Ruhe und wenig Belastung für die Neuigkeit in unserem Leben haben.

Doch je nach Neuigkeit gibt es auch anscheinend unterschiedliche ideale Tage. Manchmal ist das sofort, manchmal erst in ferner Zukunft und manchmal merken wir sogar, dass wir manche Dinge zu lange aufegschoben haben und sie nun niemals werden realisieren können.

Da sprechen wir dann allzu gern von verpassten Chancen. Aber wer hat die schon gern?

Die Suche nach dem idealen Tag hindert uns also sehr oft daran, das Optimale aus einer Situation, einer Neuigkeit zu machen. Daher kann ich unserem Zitatgeber Horaz nur Recht geben: Der ideale Tag ist heute – wir müssen ihn nur dazu machen.

Es bedarf der bewussten Entscheidung, eines eindeutigen, konsequenten Entschlusses und wir haben ganz sicher den idealen Tag gefunden. Wir wissen nicht, was die künftigen Tage noch alles bringen werden und genau deshalb ist heute der ideale Tag.

Was willst Du heute beginnen?

Dafür viel Erfolg!

Ein schönes Wochenende wünscht Dir die managementberatung björn harder

mbh-Impuls 18 – Nachdenken

mbh-Impuls 18 - Nachdenken

Der mbh-Impuls 18 – Nachdenken setzt etwas voraus, was ich im heutigen Beitrag thematisiere. Das Nachdenken war nötig, um a) ein passendes Thema und b) eine erste Gliederung zu entwickeln. Nur so war ein bestmöglicher Beitrag möglich. Nur warum lassen wir es dann zu, dass wir scheinbar immer weniger Zeit zum Nachdenken haben? Ein paar Gedanken dazu…

„Ich komme einfach nicht zum Nachdenken…“ – ein Satz, den ich in den vergangenen Monaten schon oft und in den letzten Tagen wieder einmal gehört habe. Ein Coachee mit dem ich schon länger am Thema Selbstmanagement arbeite, kam mit diesem Satz beim letzten Termin heraus.

Und so ist dieser mbh-Impuls 18 – Nachdenken auch ein Stück weit dieser Person gewidmet.

„Was hindert Sie denn daran nachzudenken?“ war meine Frage auf seinen Impuls hin, auch wenn ich aus der bisherigen Begleitung heraus schon ahnte, woran es lag: „Meine Zeit reicht einfach nicht aus, aber ich will einfach nicht noch mehr arbeiten.“

Zumindest war das Symptom jetzt offen auf dem Tisch. Und es war kein Unbekanntes. Mit ähnlicher Symptomatik waren wir auch schon ins Coaching gestartet. Also war es Zeit für eine ausführliche Reflektion – Zeit zum Nachdenken!

Reflektion ist auch spannendes Nachdenken

In der Reflektion wurde es spannend, denn es lag nicht an den so offensichtlichen Schemata von Prioritäten oder Strukturierung der eigenen Zeit. Nach einigen Frage-Antwort-Runden kamen wir darauf, dass Nachdenken für ihn ein ganz bestimmtes Umfeld benötigt. Der eigentliche Arbeitsplatz gibt ihm nicht das ruhige, kreative Umfeld, das er braucht. Auf dem Weg zu einem besseren Umfeld ist es dann aber die Ablenkung, die ihn am Nachdenken hindert.

Angesprochen von Kollegen oder auch abgelenkt im privaten Umfeld löst sich die Zeit zum Nachdenken schlichtweg auf. Als zeitlich sehr eingespannte Führungskraft nutzen die Mitarbeiter:innen jede Möglichkeit, jedes freie Fenster, um ihre Themen bei meinem Coachee zu platzieren.

Zu einer guten Führung gehört dann für diese Person, den Mitarbeiter:innen oder der Familie zuzuhören und das Gesagte Ernst zu nehmen. Aber eben zulasten des Nachdenkens.

Schaffe Dein Umfeld zum Nachdenken

Das war der Impuls, den wir in der weiteren Arbeit konkretisierten. Was genau macht das Umfeld aus? Wie lässt sich das an den eigenen Arbeitsplatz bringen? Ist das überhaupt möglich?

So erarbeiteten wir die Rahmenbedingungen, die dazu dann auch noch mit Alternativen ausgestattet waren, wenn es die perfekte Lösung eben nicht geben würde. Immer weiter entstand ein praktikables Bild und ich konnte zuschauen, wie die Motivation zurückkehrte. Nachdenken wurde wieder möglich und erreichbar.

Heute habe ich ein Bild der umgesetzten Lösung für das berufliche Umfeld bekommen, verbunden mit einem großen Dankeschön, welches die Post zusammen geliefert hat. Was für eine schöne Geste.

Ein kleines Zitat dazu aus der Begleitkarte: „Ich habe meine neue Denkecke damit eingeweiht, mir zu überlegen, wie ich Ihnen eine kleine Freude machen kann…“ – Wow, DANKE!!!

Unser mbh-Impuls 18 – Nachdenken

Letztendlich fehlte meinem Coachee doch wieder die Zeit zum Nachdenken, weil es so viel zu tun gab. Die Motivation und die Gründe waren durchaus gut. Die Mitarbeiter:innen oder die Familie wurden vorangestellt. Edle Gründe, die aber doch in Unzufriedenheit, Stress und Motivationsverlust mündeten.

Vielleicht nimmst ja auch du diesen mbh-Impuls 18 – Nachdenken für Dich zum Anlass einmal zu prüfen, warum die Zeit da ist, oder warum Dir die Zeit fehlt. Das Beibehalten der positiven Lösungen hilft uns ja auch aktiv weiter.

Wenn Du mehr zur Lösung der Denkecke wissen willst, dann sprich mich jetzt an. Unter www.mbharder.com findest du alle notwendigen Kontaktdaten. Bis gleich!

Ein erfolgreiche Woche mit gutem Nachdenken wünscht die

managementberatung björn harder

mbh-Impuls 17 – Leben

mbh-Impuls 17 - Leben

Der heutige mbh-Impuls 17 – Leben hat gerade viele Auslöser durch die dieser gespeist wird. „Life’s too short“ ist einer der Auslöser, über die ich in dieser Woche gestolpert bin. Aber ist das Leben wirklich zu kurz? Ist es die begrenzte Zeit, die wir am Ende der Tage verantwortlich machen wollen? Oder gilt es nicht anders auf diese Sache zu schauen…

Warum können wir nicht alle, wie der süße Fratz auf dem Bild zu unserem mbh-Impuls 17 – Leben dem Leben mehr „Leben“ geben? Versunken in seine Aufgabe, mit viel Spaß und Genuss wird lebt er in seiner (eigenen) Welt.

Ja, es ist eine kindliche Welt, die das Foto darstellt, aber im Kern steckt wie immer viel Wahrheit.

Meine letzten Wochen waren toll, aber sie hatten nur wenig Leben, wenn ich das in der Rückschau heute so betrachte. Es waren arbeitsreiche Tage, lange Tage mit vielen tollen und positiven Ereignissen. Aber irgendwie waren sie doch nicht so erfüllend, wie es vielleicht klingt. An den Tagen an sich fehlte etwas.

Während ich mich heute über das Schneiden eines Podcasts hergemacht habe (auf die Veröffentlichung dürft Ihr noch ein bisschen warten 🙂 ), hörte ich mehrfach den einen Satz meines Interviewpartners: „(…) in demselben Zimmer, vor demselben Bild (…)“.

Das war überhaupt nicht böse gemeint, ging es doch darum, dass er die grundsätzliche Strukturierung meiner Tage damit hervorheben wollte. Aber das Echo seiner Worte löste in mir etwas anderes aus.

Ja, es fehlte das Leben, denn seine Reflektionsfläche für mich war ausschließlich die Arbeit. Dafür bin ich ihm gerade sehr dankbar, denn das hat mich wieder einmal geweckt. Danke, Carsten!

Und so ist der mbh-Impuls 17 – Leben auch ein Impuls an mich selbst. Den Jahren mehr „Leben“ geben, gilt auch für mich. Also wieder raus aus dem Zimmer und rein ins Leben, andere Dinge tun und genießen. Denn das Leben ist so viel mehr als Struktur und Arbeit.

„Leben, wie Leben gemeint ist“

Dieses Zitat ist nicht von mir, sondern von meinem geschätzten Freund und Kollegen Götz Wache. Auch dieser Satz ist einer der Auslöser, die zum heutigen mbh-Impuls 17 – Leben geführt haben.

Götz kämpft gerade seinen ganz eigenen Kampf mit dem Leben, an dem er die ganze Welt durch seinen Blog herrwache.de teilhaben lässt. Zu seinem eigenen Kampf kann Götz viel besser erzählen, daher bleibe ich hier in meiner Spur. Wenn dich die Geschichte von Götz interessiert, dann schau doch einmal bei ihm vorbei.

Doch die Art und Weise in der Götz seinem Leben begegnet, seine Reflektionen und vor allem seine Freundschaft bewegen mich immer wieder. Leben, wie Leben gemeint ist, bedeutet eine „Dichte“ in sein Leben zu bekommen. Alle Facetten sind beinhaltet, keiner wird eine Dominanz zugestanden. Seine Sicht fordert auch dazu auf mit jeder Phase mit jeder Wahrnehmung sorgsam zu sein.

Damit hat er völlig Recht. Es sind nämlich die Inhalte, die Momente, die das Leben reich machen, nicht die Dauer an Jahren…

mbh-Impuls 17 – Leben

Dieser mbh-Impuls trifft zum Start/zum Verlauf eines Wochenendes auf Euch und bietet Euch damit die Möglichkeit, Eure Gedanken in die Tat umzusetzen.

Für die überwiegende Mehrheit wird das Wochenende arbeitsfrei sein, so dass „Leben“ (unabhängig von den Erlebnissen im Beruf) mit seinen anderen Facetten möglich ist.

Und ja, auch wenn wir Corönchen noch als Begleiterscheinung haben und wir eingeschränkt sind. Auch das ist eine Facette, die aber damit den Blick auf wieder anderes lenken kann, was denn möglich ist, wir aber vielleicht schon seit langem übersehen.

Daher nutzt die Zeit und das ist der heutige Aufruf unseres mbh-Impulses 17 – Leben. Seid aktiv und lebt – mehr als nur arbeiten!

Ein tolles Wochenende voller Leben wünscht Euch die

managementberatung björn harder

mbh-Impuls 16 – Routine

mbh-Impuls 16 - Routine
mbh-Impuls 16 – Routine

Heute, mit dem mbh-Impuls 16 – Routine, greife ich ein Thema auf, zu dem ich schon viele Rückmeldungen und Anfragen bekommen habe. Ist Routine nun gut, oder ist Sie „tödlich“, so wie Herr Cuelho sie in seinem Zitat bezeichnet. Ich denke dazu: es kommt darauf an. Mehr dazu im Impuls.

Routinen sind eine Erfindung der Evolution. Denn solche Routinen helfen uns Tätigkeiten auszuführen, ohne lange darüber nachdenken zu müssen. So bekommen wir den Kopf frei für andere Denkprozesse, während wir etwas tun.

Was die Evolution damit bezwecken wollte, ist der geringere Energieverbrauch durch unseren Körper, den eine Routine mit sich bringt. Aktives Nachdenken und bewusst kontrolliertes Handeln brauchen erheblich mehr Energie und die muss ja irgendwo herkommen.

Unsere frühen Vorfahren konnten aber nicht so wie wir einfach den Kühlschrank gehen und hatten etwas zu essen. Hier war es nicht klar, wann der nächste Energienachschub kommen würde. Also musste mit dem Vorhandenen gehaushaltet werden. Minimierung des Verbrauches war also ein evolutionärer Vorteil und Routinen boten diesen Vorteil.

Auch genießen wir es, wenn uns etwas wie automatisch von der Hand geht. Häufig bemerken wir diese Routinen nicht einmal, gerade weil wir hier so unbewusst agieren. Aber sie sind da.

Das ist die gute Seite der Routine, aber wie so ziemlich alles im Leben, gibt es auch eine Kehrseite der Medaille.

Routinen sind tödlich

Hast Du schon mal versucht eine Routine zu ändern? Dann hast Du jetzt vielleicht eine Ahnung worauf ich als erste Kehrseite hinaus will.

Wir brauchen für die Änderung von Routinen ungleich mehr Energie, wie für die Anlage einer Routine. Es ist also harte Arbeit gegen uns selbst, wenn wir eine Routine verändern wollen. Und gerade weil es so hart ist, ist es so süß in der alten Routine zu bleiben.

Die Welt ändert sich, aber wir bleiben in den alten Mustern hängen? Gut ist das wohl nicht.

Das zweite ist, Routinen geben unserem Gehirn keinen Reiz mehr. Wer nur in der Routine agiert, wird über kurz oder lang unzufrieden und unglücklich. Das kann sich sogar bis zum Burn-Out weiterentwickeln.

Wir sind mit unserem Gehirn nämlich stets nach etwas Neuem auf der Suche. Wir sind von Natur aus auch darauf programmiert zu lernen und uns damit weiterzuentwickeln. Wir wollen schon biologisch Effektivität und Effizienz in den für uns wichtigen Feldern steigern.

Ein ggf. erzwungener Verbleib in der Routine stumpft uns ab, „tötet“ quasi das Gehirn. Auch das ist wohl nicht gut.

Zum dritten sind Routinen gefährlich, gerade weil sie so unbewusst sind. Wir spulen das einfach ab, wobei wir die Außenwelt nur am Rande wahrnehmen. Das kann uns durchaus in sehr gefährliche Situationen bringen. „Huch, wo kommt das Auto her, da kam doch schon seit 2 Wochen niemand mehr…“ – Routine kann tödlich sein, oder?

Unser mbh-Impuls 16 – Routine

Routine ist also ein zweischneidiges Schwert, dass sich auch gegen uns richten kann. Wir brauchen und lieben sie, auf der anderen Seite müssen wir sie aber auch fürchten.

Wie bei so vielen Dingen kommt es also auf das gesunde und bewusst hergestellte Gleichgewicht an. Dann können wir dem Zitat von Paul Cuelho ehrlich entgegenhalten: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Wenn Du mehr zu Routinen im Allgemeinen oder Deinen im Speziellen wissen möchtest, dann melde Dich bei mir.

Alle Kontaktdaten findest Du unter www.mbharder.com.

Ich wünsche Euch eine erfolgreiche Woche mit Euren Routinen.

Eurer Björn Harder

mbh-Impuls 15 – Probleme

mbh-Impuls 15 - Probleme

Keiner mag sie, daher greift der mbh-Impuls 15 – Probleme heute ein unangenehmes Thema auf. Aber das Unangenehme muss gar nicht so groß sein, wie wir es gerne machen. Es ist nämlich ganz einfach dem Problem den ersten Schrecken zu nehmen. Dazu aber mehr im heutigen mbh-Impuls.

„Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere Dein Problem.“ Hast Du den Satz auch schon mal zu hören bekommen und das nicht nur im Spaß? Mir ist das durchaus schon mehrfach passiert. Daher gehe ich inzwischen dazu über zu fragen: „Was ist denn mein Problem?“

Ganz häufig passiert genau das, was mir dann auf dem Weg zur Lösung weiterhilft. Das Problem wird klar formuliert. Einfach nur, weil wir mit zwei Analysen darauf schauen. und ggf. dadurch zu einer anderen (präziseren oder jetzt erst treffenden) Formulierung kommen.

Das Zitat zum heutigen mbh-Impuls 15 – Probleme nutze ich gern in meinen Trainings- oder auch Unterrichtseinheiten zu Problemlösungsstrategien. Denn es steckt so viel Wahres darin.

Wie häufig meinen wir das Problem erkannt zu haben und werkeln doch nur am Symptom? Oder wir stellen fest, dass wir zwar ein Problem beseitigt haben, aber nun ein anderes auftaucht? Ich behaupte, dass wir dann nicht das richtige Problem beseitigt haben.

Mit meinem mbh-Impuls 15 – Probleme möchte ich daher daraufhin wirken, dass wir uns mehr Zeit für die Formulierung, die Ergründung des Problems geben. Vor allem, dass wir das Problem mal tatsächlich konkret formulieren, auf den Punkt bringen, und nicht nur mit gern nebulösen Umschreibungen bezeichnen.

Niemand mag Probleme und wir weichen ihnen gern aus. Auch indem wir sie unkonkret lassen. Nur viele Themen erledigen sich eben nicht durch liegenlassen. Sie werden nicht besser, wenn wir sie im Nebel des Ungewissen lassen. Dann kommt eher noch der Schrecken hinzu, dass es sich nicht Verdrängen lässt.

Probleme sind teamfähig

Das muss ich allein lösen oder das ist mein Problem. Beides Sätze, die wir sicherlich schon häufig gesprochen und noch mehr gehört haben. Ganz häufig kann auch nur eine bestimmte Person hier konkret handeln, aber sie muss deswegen nicht allein sein.

Probleme sind teamfähig, denn die Intelligenz vieler macht Lösungen einfacher, schneller und eigentlich immer besser.

Außerdem ist es für die handelnde Person ein tolles Gefühl eben nicht allein zu sein, auch wenn die Handlung jetzt allein vorgenommen werden muss.

Daher sucht Euch bei Problemen die notwendige Unterstützung. Und sei es nur, dass ihr jemanden fragen könnt: „Was ist denn jetzt mein Problem?“

Der mbh-Impuls 15 – Probleme

Die Formulierung des Problems ist eine Hälfte zur Lösung, doch wenn Du mehr zu vollständigen Problemlösungsstrategien und möglichen Vorgehensweisen für Dich oder Dein Team wissen willst, dann sprich uns an.

Alle Kontaktdaten findest Du unter www.mbharder.com.

Eine schöne Woche wünscht die managementberatung björn harder

mbh-Impuls 14 – Entscheidungen

mbh-Impuls 14 - Entscheidungen

Wir sind unterschiedliche Entscheider und das soll unser mbh-Impuls 14 – Entscheidungen heute einmal beleuchten. Oder müssen wir feststellen, dass wir doch gar nicht so unterschiedlich in unseren Entscheidungen sind? Aber letztendlich fühlt es sich gut an, wenn die Entscheidung getroffen ist. Dazu mehr im folgenden mbh-Impuls.

Wir alle kennen es. Wir stehen an der Schwelle einer Entscheidung und fragen uns, wie wir diese am Besten fällen können. Natürlich rational, unter Berücksichtigung der real existierenden Vor- und Nachteile. Wir wägen in unserem Kopf ab und dann folgt eine logische Entscheidung.

Genau das nehmen wir zumindest in den meisten Fällen für uns in Anspruch. Mit dem heutigen mbh-Impuls 14 – Entscheidungen möchte ich aber ganz bewusst eine andere These vertreten, die sich aus immer wieder auftretenden Situationen im Coaching aufdrängt.

Dort erarbeite ich mit meinen Coachees nach Möglichkeit immer wieder mehrere Lösungsansätze, damit auch Alternativen betrachtet werden können. Wenn es dann aber an die Entscheidung für den „besten“ Weg kommt, dann steht der Kopf aber auch gern einmal im Weg.

Ganz typisch lässt sich diese Blockade auch mit der Frage „Was fühlt sich denn besser an?“ durchbrechen. Irgendwie spielt unser Unterbewusstsein, unser Bauch also in Entscheidungen doch immer eine gewichtige Rolle mit.

Viele Studien gehen sogar davon aus, dass unser Unterbewusstsein die Entscheidung schon längst gefällt hat und wir mit dem Bewusstsein nur versuchen nachzuweisen, dass das auch stimmt. Die Rückmeldung, dass der notwendige Impuls dann doch aus dem Bauch kam, habe ich dazu auch schon mehr als einmal erhalten.

In der letztendlichen Betrachtung fühlen wir uns mit unserer Entscheidung auch dann erst wirklich wohl, wenn Kopf und Bauch im Einklang sind. So lange es hier einen Missklang gibt, ist es für uns irgendwie keine gute Entscheidung.

Unser mbh-Impuls 14 – Entscheidungen als Eisbrecher?

In meiner Coachings arbeite ich mit meinen Klienten immer wieder daran, Entscheidungen nicht nur zu rational zu sehen. Also Entscheidungen nur im Kopf zu bewegen. Dazu soll auch unser heutiger mbh-Impuls 14 – Entscheidungen seinen Teil beitragen.

Es wäre falsch alle sachlichen Argumente und Tatsachen auszublenden. Doch nur Sachlichkeit allein ist auch keine gute Entscheidungsgrundlage. Wir Menschen sind nun mal auch in erheblichem Umfang emotional.

Das gilt übrigens auch im beruflichen Kontext, wo wir uns meist noch weniger trauen „aus dem Bauch heraus“ zu entscheiden. Wobei – vielleicht würde uns genau dies den notwendigen Mut für die Entscheidung geben.

Niemand muss und darf vor allem im beruflichen Umfeld sein „Menschsein“ verleugnen oder unterdrücken. Weder hebt dies die Entscheidungsqualität, noch -menge, noch wird es zu rein positiven Entscheidungen führen.

Den richtigen Riecher gehabt zu haben, kennen wir als Sprichwort. Ist das nur auf Rationalität zurückzuführen? Für mich nicht.

Wie siehst du das und wie entscheidest Du? Lässt Du Herz, Bauch, Intuition bewusst zu, oder doch mehr rational?

Ich freue mich auf Deine Kommentare zu diesem Beitrag.

Ein schönes Wochenende wünscht Deine managementberatung björn harder

mbh-Impuls 13: Sich irren

mbh-Impuls 13: Sich irren
mbh-Impuls 13: Sich irren

Der heutige mbh-Impuls 13: Sich irren wurde ausgelöst, als ich mal wieder für diesen Blog auf der Suche nach Zitaten war. An genau diesem Zitat blieb ich heute hängen. Ich kenne den Satz bereits seit langem, doch erst dieses Mal löste es etwas aus. Meine Frage ist: Ist sich irren positiv oder negativ zu sehen?

Die Ansprache sich geirrt zu haben, löst bei den meisten Menschen ein Gefühl von Unbehagen aus. Irgendetwas ist ja schließlich „falsch“. So zumindest die typische Situation, wenn wir einen Menschen auf einen Irrtum ansprechen. Die Reaktion darauf ist durchaus unterschiedlich und bewegt sich zwischen den Polen der Einsicht und des Beharrens auf der Richtigkeit der eigenen Position.

Das Zitat von Leonardo da Vinci löst bei mir den Gedanken aus, dass mehr Denken das Irren vermindert. Auch fühle ich mich von dem Zitat quasi dazu aufgefordert „gefälligst“ mehr zu denken, damit Irrtümer abnehmen.

Aber diese projizierte Aufforderung da Vincis löst bei mir einen gewissen Widerstand aus. Will ich eigentlich mehr denken und mich weniger irren? Hat sich irren nicht ein gewaltiges positives Potenzial?

Zum einen gleich mal vorneweg: Ich habe keine Ahnung, ob da Vincis Zitat tatsächlich die Aufforderung zum Ausdruck bringen soll, oder ob ich da nicht etwas interpretiere. Vielleicht irre ich mich an dieser Stelle ja schon?!

Doch ist es jetzt nicht genau dieser potenzielle Irrtum, der mir eine Gedankenwelt eröffnet, die ich ohne diesen Irrtum nicht gehabt hätte? Ohne diesen Irrtum wäre der heutige mbh-Impuls 13: Sich irren ja vielleicht nie entstanden.

Halten wir doch einen Gedanken dieser ganzen Welt, die gerade durch meinen Kopf stürmt einen Augenblick fest. Wenn wir immer mehr denken und damit versuchen immer weniger zu irren, werden wir dann nicht weniger handeln?

Unser Denken, unser Abwägen, das Planen hängt doch ab von unseren Erfahrungen und unserem Wissen. Wir bauen doch damit auf unserem vergangenen, erfahrenen auf und versuchen eine aktuelle oder zukünftige Situation oder Lösung zu ermitteln.

Bei allem, was wir aber nicht wissen, nützt uns denken doch aber nichts. Müssen wir mit der Projektion in die Zukunft nicht auch den Irrtum, das sich irren, mit in Kauf nehmen? Egal wie viel wir denken?

Ich kenne dieses Muster des „Zuviel-Denkens“ von so einigen meiner Coachees. Die überlegen angestrengt hin und her und versuchen die bestmögliche Lösung zu finden oder alle Möglichkeiten auszuloten, um den optimalen Weg zu finden. Der Erfolg ist meist, dass sie auf der Stelle treten, dich nichts bewegt und die Welt sie überholt.

Irgendwann wird aus dem Denken sogar eine Angst vor dem Entscheiden, denn die Vielzahl der Möglichkeiten, Risiken und Irrtümer stapelt sich höher und höher. Es wird immer schwieriger den richtigen Weg zu finden.

Ist es da nicht besser sich zu irren? Selbst wenn mensch denn fällt, steht man wieder auf und nimmt den nächsten Weg.

Ja klar, an manchen Stellen ist Irren nicht so gut. Das richtige Medikament, das richtige Urteil im Namen des Volkes und anderes mehr soll gut gedacht und nicht auf Irrtum gestrickt sein.

Doch ich bleibe dabei. Wir Menschen brauchen den Irrtum, das Ausprobieren und dabei Scheitern, das Aufzeigen eines anderen Weges, um zu lernen, um uns zu entwickeln.

Daher ist unser heutiger mbh-Impuls 13: Sich irren auch eine Aufforderung. Traut Euch, euch zu irren. Nehmt es nicht sofort als negativ, sondern als Chance der Entwicklung. Es führt Euch in Galaxien, die ihr als Mensch noch nie zuvor gesehen habt.

Und das ist in meiner Welt erst einmal gut.

Wie siehst Du das? Schreib mir doch gern dazu einen Kommentar.

Eine schöne Woche!

mbh-Impuls 12: Happy Work

mbh-Impuls 12: Happy Work
mbh-Impuls 12: Happy Work

Unser mbh-Impuls 12: Happy Work setzt einen Kontrapunkt gegen die derzeitig häufige Corona-Tristesse. Happy Work ist möglich! Willst Du auch Spaß haben? Dann mach Dir einfach Happy Work. Das ist möglich.

Immer häufiger höre ich in meinen Terminen von meinen Kunden und Klienten: „Herr Harder, es macht mir keinen Spaß mehr. Ich kann das alles nicht mehr sehen und nicht mehr hören.“

Im Detail steckt da aber meist nicht die Arbeit an sich dahinter, sondern die veränderten Rahmenbedingungen. Corona und Digitalisierung machen die Führungsarbeit nochmals komplexer und das bekommen wir alle zu spüren.

Und auch dieses Hin und Her zwischen öffnen, Lockdown, Office, Homeoffice und alles weitere zehrt doch gewaltig an unser aller Nerven.

Doch das muss nicht heißen, dass Arbeit zu spaßfreien Zone wird. Happy Work ist wichtig, denn wir alle verbringen ja viel Zeit mit unser Tätigkeit. Und für Spaß an der Arbeit braucht es auch keine riesigen Formate.

Habt Ihr schon mal „digitale Kaffeemaschine“ gespielt?

Zweimal am Tag gibt es ein Zeitfenster von 30 min, in das sich jeder einwählen kann (egal ob Video oder nur Telefon) und es darf um alles gehen, nur nicht um Arbeit. Das ersetzt zumindest ein bisschen das informelle Treffen an der Kaffeemaschine, in der Teeküche, dass wir alle so vermissen.

Oder wie wäre es mit der Messenger-Gruppe, in der alle einfach nur den „Unfug“ teilen, der uns so zum Schmunzeln oder lachen bringt. Wenn Du arbeitsseitig einmal durchhängst, einmal reinschauen, die ersten 3 bis 4 Einträge lesen/anschauen und das Leben wird garantiert leichter.

Happy Work geht aber auch anders. Anstatt in Terminen immer nur darüber nachzudenken, wie etwas gehen kann, stellt die Frage doch mal um. „Was können wir alles tun, damit es garantiert schiefgeht?“. Da kommen die besten Lacher zusammen, garantiert! Es ist unglaublich wie kreativ wir werden können, wenn wir die Perspektive einmal umdrehen.

Unser mbh-Impuls 12: Happy Work will Euch einfach nur dazu aufrufen, die Dinge bei aller Herausforderung auch einmal wieder mit der anderen Brille zu betrachten.

Es gibt so viele tolle Möglichkeiten.

Welche habt Ihr denn schon genutzt? Ich bin da sehr neugierig. Schreibt mir doch einfach in den Kommentar.

Eine schöne, freudige kommende Woche wünscht Euch die

managementberatung björn harder

mbh-Impuls 11: Lebensgeschichten

mbh-Impuls 11: Lebensgeschichten
mbh-Impuls 11: Lebensgeschichten

Unser mbh-Impuls 11: Lebensgeschichten greift die Idee auf – Was haben wir eigentlich aus unserem Leben zu erzählen? Denn wir alle lieben Geschichten. Doch bleibt die Frage: Wann haben wir denn Lebensgeschichten zu erzählen? Was braucht es dafür? Ein kleiner Ausflug ins Leben…

Bei meiner Arbeit mit einem meiner Klienten sind wir an den Punkt gekommen, dass er sich in seinem Leben und mit seinem Leben nicht mehr so richtig wohlfühlt. Irgendwie fehlt ihm der „Wert“ in seinem Leben.

Wir haben uns dann dem Thema darüber genähert, dass wir einmal gesammelt haben, in was für Situationen, bei was für Tätigkeiten, er sich wohlgefühlt hat. Die Sammlung fiel ihm durchaus schwer, denn erstmal war sein Horizont nur auf die nähere Vergangenheit gerichtet. Wir mussten erst weiter in seine Lebensgeschichte eintauchen, ältere Impulse angehen, bevor wir hier fündig wurden.

Ein ganz starkes Bild, dass plötzlich auftauchte, war die Erinnerung bei seinen Großeltern zu sitzen und zu lauschen, welche Geschichten diese so zu erzählen hatten. „Das waren Lebensgeschichten, beeindruckend, spannend, interessant, manchmal traurig, aber ich fühlte mich immer wohl in dieser Situation. Das ist eine wirklich wertvolle Erinnerung, hier hatte Leben einen Wert.“ Das war sein Urteil am Ende der Schilderung.

Wir haben noch ein paar andere werthaltige Erinnerungen ausgegraben, aber diese war für diesen Tag die prägendste. Auf einmal stand nämlich von ihm auch die Frage im Raum: „Welche Lebensgeschichte hätte ich denn zu erzählen? Was kann ich meinen Kindern, Enkeln aus meiner Lebensgeschichte erzählen?“

Ein Impuls für die eigene Geschichte

„Welche Geschichte würden Sie denn gern erzählen, wenn ich jetzt Ihr Kind wäre?“, so meine Reaktion, die zu einem langen Schweigen führte. Da war sie wieder die Frage nach „welcher Aktion meines bisherigen Lebens ordne ich denn einen Wert zu“?

Eine Geschichte wurde es nicht, aber wir fingen an Dinge zu sammeln, auf die er stolz war. Wir trugen Erreichtes und Erlebtes zusammen, dem er doch bei aller Mühe der Arbeit daran, einen Wert zumessen konnte. Etwas, das positiv besetzt war.

Am Ende stand immerhin eine gut gefüllte FlipChart-Seite mit rund 20 Punkten.

„Das sind doch Lebensgeschichten, die Sie erzählen können, oder nicht?“ So traten wir in eine erste Reflektion dazu ein.

Die Antwort war ein klares, überzeugtes JEIN. Das alles waren Erfolge, Erlebtes, die aus Lernen, Arbeiten, schulischem Wissen resultierten. Doch sollte die Lebensgeschichte nur eine Erfolgsstory aus Arbeit sein? Nein!

„Ich lebe, aber nicht richtig…“ – das war ein weiterer Schritt der Erkenntnis. Daher sammelten wir nun im Dreieck Geschichten der Großeltern, eigene Erfolge, Fehlendes die Themen, die für die Leere in ihm sorgten.

Letzten Endes war die Lösung sehr einfach. Wie so häufig ging es um einen Wechsel von Prioritäten. Andere Dinge tun zu wollen, als bisher, weil das Wunschmaß an Erfolg für die bisherigen Tätigkeiten erreicht war. Es gab hier keine Steigerung mehr. Hier war mein Klient satt, aber den Hunger an anderen Themen wollte er sich (noch) nicht eingestehen.

Inzwischen sind die Prioritäten nachhaltig verändert, sein Leben hat wieder einen Wert und bei unserem letzten Kontakt berichtete er mir stolz, dass er jetzt schon mindestens zwei wirkliche Lebensgeschichten hätte, die er berichten könnte.

Unser mbh-Impuls 11: Lebensgeschichten

Das Zitat zu unserem heutigen mbh-Impuls 11: Lebensgeschichten finde ich daher so extrem passend.

Hast Du denn Deine Lebensgeschichten schon gesammelt? Oder suchst Du auch noch nach einem „Wert“ in Deinem Leben?

Der Wechsel von Prioritäten kann Dir hier helfen. Wie das gehen kann, dazu können wir uns gern einmal austauschen.

Gehe doch jetzt auf meine Homepage www.mbharder.com. Da findest Du alle Kontaktdaten und -möglichkeiten. Gib Deiner Lebensgeschichte jetzt einen neuen, anderen Anschub.

Ich freue mich auf den Kontakt mit Dir!

Eine erfolgreiche Woche wünscht Dir

Björn Harder